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Aktuelles zum Coronavirus - Alle Informationen

Minden-Lübbecke -

Erster Corona-Todesfall in Mühlenkreis


Kleiner Lichtblick: Mediothek ab 1. April 2020 wieder geöffnet


Hinweise zum „Corona“-Soforthilfeprogramm

 

Krisenstab des Kreises ruft zur Spende von Schutzausrüstung auf


Das Amt des Kreises für Wirtschaftsförderung und Kreisentwicklung steht der heimischen Wirtschaft zur Seite und ist zusätzlich dieses Wochenende für Fragen und Beratung zu erreichen - insbesondere hinsichtlich der Soforthilfe des Bundes für Solo-Selbständige und Kleinstbetriebe


Engagierte Menschen für die pflegerische Versorgung gesucht

 

Gesammelte Corona-Infos zur Koordination von Angeboten von Online-Shops, Liefer-/Abholdiensten und Hilfsgesuchen/Hilfsangeboten zur Versorgung der Menschen im Lübbecker Land 


Lesen Sie hier die aktuelle Allgemeinverfügung der Stadt Lübbecke zur Eindämmung und Verbreitung des Corona-Virus vom 18. März 2020

 

Lesen Sie auch: Was macht "Corona" mit uns: Kommentar und Kolumne

 

Sehen Sie hier alle Veranstaltungsabsagen in Zusammenhang mit der Corona-Epidemie

Tipps zum Umgang mit Quarantäne und Ausgangssperre 

 

Und so sind die Zahlen zu lesen: Die Differenz zwischen den in den Updates genannten Gesamt-Fallzahlen ist jeweils die Zahl der bestätigten Neuinfektionen im Mühlenkreis. Die Zahl in den Klammern ist die jeweilige Infektions-Gesamtzahl in den Städten und Gemeinden seit Beginn der Zählung im Rahmen der Corona-Krise.

 

Update vom 6.4.2020 zu den Corona-Auswirkungen im Mühlenkreis

Hier die aktuellen Fallzahlen aus dem Kreisgebiet:

Aktuell (Stand heute, Montag, 11 Uhr) gibt es 410 bestätigte COVID-19-Erkrankte im Kreis Minden-Lübbecke: Stadt Bad Oeynhausen (38), Gemeinde Hille (29), Gemeinde Stemwede (56), Stadt Minden (97), Porta Westfalica (11) Lübbecke (54), Espelkamp (34), Pr. Oldendorf (16), Stadt Rahden (17), Stadt Petershagen (27), Gemeinde Hüllhorst (31)

Genesen sind 185 Personen: 14 in Bad Oeynhausen, Espelkamp (20), Hille (11), Hüllhorst (10), Porta Westfalica (6), Minden (44), Lübbecke (33), Stemwede (25), Pr. Oldendorf (3), Rahden (6), Stemwede (16), Petershagen (13)

Am Johannes Wesling Klinikum Minden geht es einem intensivpflichtigen Patienten vom Wochenende besser. Er konnte auf die Isolierstation zurück verlegt werden. Heute werden 17 Patienten auf der Isolierstation im Johannes Wesling Klinikum behandelt und 1 Patient auf der Intensivstation. 2 weitere Patienten befinden sich weiterhin in intensivmedizinischer Behandlung im Herz- und Diabeteszentrum in Bad Oeynhausen. Insgesamt 185 Personen, die sich in 14-tägiger Quarantäne befanden, konnten bisher vom Gesundheitsamt aus der Isolation entlassen werden. Sie gelten als gesund.

Die Tests an der Reha-Klinik Holsing Vital in Pr. Oldendorf sind seitens des Gesundheitsamtes des Kreises Minden-Lübbecke abgeschlossen. Insgesamt sind es mit heutigem Stand 63 Erkrankte. 27 der Patienten haben ihren Wohnsitz in Städten und Kreisen außerhalb Minden-Lübbecke und wurden über die weitere Zuständigkeit informiert.  Alle Personen, die nicht im Kreisgebiet wohnen, werden nicht in der Statistik des Gesundheitsamtes Minden-Lübbecke erfasst, sondern über die zuständigen Gesundheitsämter der Wohnorte gemeldet. Diese wurden durch das Kreisgesundheitsamt informiert. (Text: Sabine Ohnesorge - Kreis Minden-Lübbecke)


Update vom 5.4.2020 zu den Corona-Auswirkungen im Mühlenkreis

Hier die aktuellen Fallzahlen aus dem Kreisgebiet:

Zum ersten Mal seit Ausbruch der Corona-Infektionen im Mühlenkreis hat es in 24 Stunden - von Samstag, 11 Uhr auf Sonntag, 11 Uhr - keinen weiteren bestätigten Infektionsfall gegeben.

Genesen sind 174 Personen: 14 in Bad Oeynhausen, Espelkamp (20), Hille (10), Hüllhorst (9), Porta Westfalica (5), Minden (41), Lübbecke (31), Stemwede (23), Pr. Oldendorf (3), Rahden (5), Stemwede (16), Petershagen (13)

Aktuell befinden sich 15 COVID 19-Patienten auf der Isolierstation im Johannes Wesling Klinikum Minden, davon stammen 6 aus der aufgelösten Reha-Klinik in Horn-Bad Meinberg. 2 Patienten befinden sich auf der Intensivstation des JWKs. 2 weitere Patienten befinden sich weiterhin in intensivmedizinischer Behandlung im Herz- und Diabeteszentrum in Bad Oeynhausen. Insgesamt 174 Personen, die sich in 14-tägiger Quarantäne befanden, konnten bisher vom Gesundheitsamt aus der Isolation entlassen werden. Sie gelten als gesund. (Text: Sabine Ohnesorge - Kreis Minden-Lübbecke)

 

Update vom 4.4.2020 zu den Corona-Auswirkungen im Mühlenkreis

Hier die aktuellen Fallzahlen aus dem Kreisgebiet:

Aktuell (Stand heute, Samstag, 11 Uhr) gibt es 397 bestätigte COVID-19-Erkrankte im Kreis Minden-Lübbecke: Stadt Bad Oeynhausen (37), Gemeinde Hille (28), Gemeinde Stemwede (53), Stadt Minden (96), Porta Westfalica (10) Lübbecke (54), Espelkamp (33), Pr. Oldendorf (16), Stadt Rahden (13), Stadt Petershagen (27), Gemeinde Hüllhorst (30)

Genesen sind 164 Personen: 13 in Bad Oeynhausen, Espelkamp (18), Hille (9), Hüllhorst (9), Porta Westfalica (5), Minden (37), Lübbecke (29), Stemwede (23), Pr. Oldendorf (3), Rahden (5), Stemwede (16), Petershagen (13)

Aktuell befinden sich 12 Patienten auf der Isolierstation im Johannes Wesling Klinikum Minden, davon stammen 6 aus der aufgelösten Reha-Klinik in Horn-Bad Meinberg, die gestern Nacht auf Bitten des Kreises Lippe im JWK aufgenommen wurden. Den sechs geht es klinisch gut. 2 Patienten befinden sich auf der Intensivstation des JWKs.

Insgesamt 164 Personen, die sich in 14-tägiger Quarantäne befanden, konnten bisher vom Gesundheitsamt aus der Isolation entlassen werden. Sie gelten als gesund.


Update vom 3.4.2020 zu den Corona-Auswirkungen im Mühlenkreis

Hier die aktuellen Fallzahlen aus dem Kreisgebiet:

Aktuell (Stand heute, Freitag, 11 Uhr) gibt es 385 bestätigte COVID-19-Erkrankte im Kreis Minden-Lübbecke: Stadt Bad Oeynhausen (35), Gemeinde Hille (27), Gemeinde Stemwede (52), Stadt Minden (92), Porta Westfalica (10) Lübbecke (54), Espelkamp (33), Pr. Oldendorf (15), Stadt Rahden (11), Stadt Petershagen (26), Gemeinde Hüllhorst (30), Ort unbekannt (3)

Genesen sind 162 Personen: 13 in Bad Oeynhausen, Espelkamp (18), Hille (9), Hüllhorst (8), Porta Westfalica (5), Minden (36), Lübbecke (29), Stemwede (23), Pr. Oldendorf (3), Rahden (5), Stemwede (16), Petershagen (13)

Aktuell befinden sich weiter 6 nachgewiesene Fälle in stationärer Behandlung im Johannes Wesling Klinikum Minden. Sie befinden sich alle auf der Isolierstation. Zwei weitere Patienten befinden sich ebenfalls weiterhin in intensivmedizinischer Behandlung im Herz- und Diabeteszentrum in Bad Oeynhausen. Insgesamt 162 Personen, die sich in 14-tägiger Quarantäne befanden, konnten bisher vom Gesundheitsamt aus der Isolation entlassen werden. Sie gelten als gesund.

 

Update vom 2.4.2020 zu den Corona-Auswirkungen im Mühlenkreis 

Erster Corona-Todesfall im Mühlenkreis

Im Kreis Minden-Lübbecke gibt es den ersten Todesfall eines Corona-Infizierten. Es handelt sich um den Patienten, der bereits einen Tag zuvor auf die Intensivstation des Johannes Wesling Klinikums Minden verlegt und beatmet werden musste. Der 78-jährige Mann mit schweren Vorerkrankungen erlag der Krankheit am Donnerstagmorgen.

„Wir sind tief erschüttert und hätten uns gewünscht, dass der heutige Tag noch in weiter Ferne liegen möge“, sagt Landrat Dr. Ralf Niermann. „Leider gehören wir jetzt auch zu den Kreisen, die den ersten Todesfall zu melden haben. In Gedanken sind wir bei den Angehörigen, denen wir viel Kraft in dieser schweren Zeit wünschen.“  

Auch die Mitarbeitenden der Mühlenkreiskliniken sind tief betroffen und sprechen der Familie ihr Mitgefühl aus. (Text: Sabine Ohnesorge – Kreis Minden-Lübbecke)

Hier die aktuellen Fallzahlen aus dem Kreisgebiet:

Aktuell (Stand heute, Donnerstag, 11 Uhr) gibt es 364 bestätigte COVID-19-Erkrankte im Kreis Minden-Lübbecke: Stadt Bad Oeynhausen (33), Gemeinde Hille (27), Gemeinde Stemwede (47), Stadt Minden (90), Porta Westfalica (10) Lübbecke (51), Espelkamp (31), Pr. Oldendorf (14), Stadt Rahden (10), Stadt Petershagen (24), Gemeinde Hüllhorst (27), Ort unbekannt (3)

In drei Fällen waren die übermittelten Angaben zum Wohnort unvollständig, sie werden nachträglich ergänzt.

Genesen sind 137 Personen: 12 in Bad Oeynhausen, Espelkamp (18), Hille (8), Hüllhorst (6), Porta Westfalica (4), Minden (28), Lübbecke (24), Stemwede (23), Pr. Oldendorf (3), Rahden (4), Stemwede (16), Petershagen (7)

Aktuell befinden sich 6 nachgewiesene Fälle in stationärer Behandlung im Johannes Wesling Klinikum Minden. Sie befinden sich alle auf der Isolierstation. Ein 78-jähriger Patient mit Vorerkrankungen ist Donnerstagmorgen auf der Intensivstation des Johannes Wesling Klinikum Minden verstorben. Zwei weitere Patienten befinden sich in intensivmedizinischer Behandlung im Herz- und Diabeteszentrum in Bad Oeynhausen. Insgesamt 137 Personen, die sich in 14-tägiger Quarantäne befanden, konnten bisher vom Gesundheitsamt aus der Isolation entlassen werden. Sie gelten als gesund.

 

 

Die Testergebnisse für die Reha-Klinik Holsing haben ergeben, dass mit heutigem Stand vier weitere Patienten und drei weitere Mitarbeitende an COVID 19 erkrankt sind, also insgesamt 55 Personen, die aber nicht alle aus dem Kreisgebiet stammen. (Text: Sabine Ohnesorge - Kreis Minden-Lübbecke)

Update vom 1.4.2020 zu den Corona-Auswirkungen im Mühlenkreis  

Hier die aktuellen Fallzahlen aus dem Kreisgebiet:

Aktuell (Stand heute, Mittwoch, 11 Uhr) gibt es 340 bestätigte COVID-19-Erkrankte im Kreis Minden-Lübbecke: Stadt Bad Oeynhausen (30), Gemeinde Hille (26), Gemeinde Stemwede (44), Stadt Minden (82), Porta Westfalica (9) Lübbecke (46), Espelkamp (31), Pr. Oldendorf (10), Stadt Rahden (9), Stadt Petershagen (23), Gemeinde Hüllhorst (27), Ort unbekannt (3)

In drei Fällen waren die übermittelten Angaben zum Wohnort unvollständig, sie werden nachträglich ergänzt.

Genesen sind 124 Personen: 11 in Bad Oeynhausen, Espelkamp (15), Hille (8), Hüllhorst (6), Porta Westfalica (4), Minden (26), Lübbecke (23), Stemwede (17), Pr. Oldendorf (3), Rahden (4), Stemwede (16), Petershagen (7)

Aktuell befinden sich 5 nachgewiesene Fälle in stationärer Behandlung im Johannes Wesling Klinikum Minden sowie ein Patient auf der Intensivstation. Ein weiterer Patient befindet sich weiterhin in intensivmedizinischer Behandlung im Herz- und Diabeteszentrum in Bad Oeynhausen. Insgesamt 124 Personen, die sich in 14-tägiger Quarantäne befanden, konnten bisher vom Gesundheitsamt aus der Isolation entlassen werden. Sie gelten als gesund. (Text: Sabine Ohnesorge - Kreis Minden-Lübbecke)

42 Corona-Positiv-Tests in der Reha-Klinik Holsing

In der Reha-Klinik Holsing Vital in Pr. Oldendorf ist es zu Covid 19-Erkrankungen unter Patienten und Mitarbeitern gekommen. In der Folge wurden alle in der Klinik stationär behandelten Patienten und Mitarbeitenden auf das SARS CoV-2 Virus getestet. Zum aktuellen Zeitpunkt liegen noch nicht alle Befunde vor. Nach bisherigem Stand sind 24 Mitarbeitende und 18 Patienten positiv getestet worden.

Die Patienten können nach Sicherstellung der Versorgung in die häusliche Quarantäne entlassen werden. Die stationäre Versorgung der in der Klinik verbliebenen Patienten ist gesichert. (Text: Sabine Ohnesorge – Kreis Minden-Lübbecke)


Update vom 31.3.2020 zu den Corona-Auswirkungen im Mühlenkreis  

Hier die aktuellen Fallzahlen aus dem Kreisgebiet:

Aktuell (Stand heute, Dienstag, 11 Uhr) gibt es 294 bestätigte COVID-19-Erkrankte im Kreis Minden-Lübbecke: Stadt Bad Oeynhausen (24), Gemeinde Hille (22), Gemeinde Stemwede (36), Stadt Minden (78), Porta Westfalica (9) Lübbecke (36), Espelkamp (29), Pr. Oldendorf (5), Stadt Rahden (8), Stadt Petershagen (22), Gemeinde Hüllhorst (21), Ort unbekannt (4)

Genesen sind 111 Personen: 9 in Bad Oeynhausen, Espelkamp (14), Hille (8), Hüllhorst (3), Porta Westfalica (4), Minden (24), Lübbecke (22), Stemwede (4), Pr. Oldendorf (3), Rahden (4), Stemwede (16), Petershagen (4)

Aktuell befinden sich 5 nachgewiesene Fälle in stationärer Behandlung im Johannes Wesling Klinikum Minden. Sie befinden sich alle auf der Isolierstation, keiner auf der Intensivstation. Ein weiterer Patient befindet sich in intensivmedizinischer Behandlung im Herz- und Diabeteszentrum in Bad Oeynhausen. Insgesamt 111 Personen, die sich in 14-tägiger Quarantäne befanden, konnten bisher vom Gesundheitsamt aus der Isolation entlassen werden. Sie gelten als gesund.

Notfall-Konzept für die ambulante Versorgung

Was ist, wenn es nicht mehr möglich wäre, die ambulante Versorgung von älteren Pflegebedürftigen sicherzustellen? Oder wenn Krankenhäuser ältere Menschen entlassen und eine ambulante häusliche Betreuung nicht ausreicht – oder im Verlauf der drohenden Krise nicht gewährleistet werden kann? Wie kann in solchen Fällen die Versorgung der betroffenen pflegebedürftigen Menschen zeitnah sichergestellt werden? Wie können Pflegedienste und Krankenhäuser hier entlastet werden?

Mit diesen und ähnlichen Fragestellungen beschäftigt sich der Krisenstab, um auf diese Fragen so gut wie möglich vorbereitet zu sein. „Wir deklinieren verschiedene Szenarien durch. Im Zuge dessen stellt sich die Frage, wo Patienten, die ambulant nicht mehr gepflegt werden können, im Kreisgebiet zentral behandelt werden könnten“, sagt Landrat Dr. Ralf Niermann. „Hierfür hat sich die Porta-Klinik in Bad Oeynhausen zur Verfügung gestellt, die durch den aktuell geltenden Aufnahmestopp für Reha-Patienten ihren regulären Betrieb schrittweise reduzieren muss und dadurch entsprechende Kapazitäten frei hat.“

Krankenhäuser oder Pflegedienste, die für ältere Menschen keine Anschluss- oder generell ihre pflegerische Versorgung nicht mehr gewährleisten können, sollen sich nach Ausschöpfung aller üblichen Möglichkeiten und Wege an den Kreis wenden. Von dort wird dann zentral über die zeitlich begrenzte Notfallversorgung in der zentralen Pflegeeinheit in Bad Oeynhausen entschieden. Dort können bis zu 65 Patienten ohne und 45 mit Symptomen einer Coronainfektion in getrennten Bereichen versorgt werden. „Damit haben wir ein Reservoir geschaffen, auf das wir im Notfall zugreifen könnten“, ergänzt Dezernent Hans-Joerg Deichholz. „Wir wollen so gut es geht vorbereitet sein, wenn die Fallzahlen weiter steigen sollten.“ (Text: Sabine Ohnesorge - Kreis Minden-Lübbecke)


Update vom 30.3.2020 zu den Corona-Auswirkungen im Mühlenkreis 

Hier die aktuellen Fallzahlen aus dem Kreisgebiet:

Aktuell (Stand heute, Montag, 11 Uhr) gibt es 268 bestätigte COVID-19-Erkrankte im Kreis Minden-Lübbecke: Stadt Bad Oeynhausen (24), Gemeinde Hille (17), Gemeinde Stemwede (35), Stadt Minden (68), Porta Westfalica (7) Lübbecke (36), Espelkamp (29), Pr. Oldendorf (5), Stadt Rahden (7), Stadt Petershagen (20), Gemeinde Hüllhorst (20)

Genesen sind 92 Personen: 8 in Bad Oeynhausen, Espelkamp (13), Hille (7), Hüllhorst (2), Porta Westfalica (4), Minden (15), Lübbecke (21), Stemwede (4), Pr. Oldendorf (3), Rahden (3), Stemwede (14), Petershagen (2)

Aktuell befinden sich fünf nachgewiesene Fälle in stationärer Behandlung im Johannes Wesling Klinikum Minden. Sie befinden sich alle auf der Isolierstation, keiner auf der Intensivstation. Insgesamt 92 Personen, die sich in 14-tägiger Quarantäne befanden, konnten bisher vom Gesundheitsamt aus der Isolation entlassen werden. Sie gelten als gesund. (Text: Mirjana Lenz - Kreis Minden-Lübbecke)

 

Update vom 29.3.2020 zu den Corona-Auswirkungen im Mühlenkreis  

Hier die aktuellen Fallzahlen aus dem Kreisgebiet:

Aktuell (Stand heute, Sonntag, 11 Uhr) gibt es 256 bestätigte COVID-19-Erkrankte im Kreis Minden-Lübbecke: Stadt Bad Oeynhausen (24), Gemeinde Hille (16), Gemeinde Stemwede (35), Stadt Minden (62), Porta Westfalica (6) Lübbecke (36), Espelkamp (28), Pr. Oldendorf (4), Stadt Rahden (7), Stadt Petershagen (19), Gemeinde Hüllhorst (19)

Genesen sind 70 Personen: 8 in Bad Oeynhausen, Espelkamp (11), Hille (4), Hüllhorst (2), Porta Westfalica (3), Minden (9), Lübbecke (20), Stemwede (4), Pr. Oldendorf (2), Rahden (3), Stemwede (8)

Aktuell befinden sich 3 nachgewiesene Fälle in stationärer Behandlung im Johannes Wesling Klinikum Minden. Sie befinden sich alle auf der Isolierstation, keiner auf der Intensivstation. Insgesamt 70 Personen, die sich in 14-tägiger Quarantäne befanden, konnten bisher vom Gesundheitsamt aus der Isolation entlassen werden. Sie gelten als gesund. 


Update vom 28.3.2020 zu den Corona-Auswirkungen im Mühlenkreis  

Hier die aktuellen Fallzahlen aus dem Kreisgebiet:

Aktuell (Stand heute, Samstag, 11 Uhr) gibt es 246 bestätigte COVID-19-Erkrankte im Kreis Minden-Lübbecke: Stadt Bad Oeynhausen (23), Gemeinde Hille (15), Gemeinde Stemwede (33), Stadt Minden (61), Porta Westfalica (6) Lübbecke (36), Espelkamp (28), Pr. Oldendorf (4), Stadt Rahden (7), Stadt Petershagen (18), Gemeinde Hüllhorst (15)

Genesen sind 64 Personen: 6 in Bad Oeynhausen, Espelkamp (11), Hille (3), Hüllhorst (1), Porta Westfalica (3), Minden (7), Lübbecke (20), Stemwede (4), Pr. Oldendorf (2), Rahden (3), Stemwede (8)

Aktuell befinden sich 4 nachgewiesene Fälle in stationärer Behandlung im Johannes Wesling Klinikum Minden. Sie befinden sich alle auf der Isolierstation, keiner auf der Intensivstation. Insgesamt 64 Personen, die sich in 14-tägiger Quarantäne befanden, konnten bisher vom Gesundheitsamt aus der Isolation entlassen werden. Sie gelten als gesund. (Text: Sabine Ohnesorge - Kreis Minden-Lübbecke)

 

Update vom 27.3.2020 zu den Corona-Auswirkungen im Mühlenkreis  

Hier die aktuellen Fallzahlen aus dem Kreisgebiet:

Aktuell (Stand heute, Freitag, 11 Uhr) gibt es 241 bestätigte COVID-19-Erkrankte im Kreis Minden-Lübbecke: Stadt Bad Oeynhausen (23), Gemeinde Hille (15), Gemeinde Stemwede (32), Stadt Minden (61), Porta Westfalica (6) Lübbecke (35), Espelkamp (28), Pr. Oldendorf (4), Stadt Rahden (7), Stadt Petershagen (17), Gemeinde Hüllhorst (11)

Genesen sind 54 Personen: 6 in Bad Oeynhausen, Espelkamp (8), Hille (3), Hüllhorst (1), Porta Westfalica (3) Minden (5), Lübbecke (17), Stemwede (4), Pr. Oldendorf (2), Rahden (3), Stemwede (6)

Aktuell befinden sich 3 nachgewiesene Fälle in stationärer Behandlung im Johannes Wesling Klinikum Minden. Sie befinden sich alle auf der Isolierstation, keiner auf der Intensivstation. Insgesamt 54 Personen, die sich in 14-tägiger Quarantäne befanden, konnten bisher vom Gesundheitsamt aus der Isolation entlassen werden. Sie gelten als gesund. 

Abstand halten auch beim Einkaufen

Die meisten Bürgerinnen und Bürger halten sich vorbildlich an die geltenden Kontaktverbote und Einschränkungen. Das ist nicht immer einfach, zum Beispiel beim regelmäßigen Einkauf. Hier haben die Geschäfte schon selbst einiges unternommen, um den aktuell erforderlichen Schutz für alle zu gewährleisten. Auch hier liegt es an jedem und jeder Einzelnen, sich selbst allen anderen gegenüber so rücksichtsvoll wie möglich zu verhalten. Hier einige Beispiele: Nicht nur an der Kasse, sondern auch zwischen den Regalen auf Abstand achten. Die Waren aus dem Regal nehmen und direkt in den Einkaufskorb oder –wagen legen – einmal angefasste Waren nicht wieder ins Regal zurücklegen. Vor und nach dem Einkaufen auf Handhygiene achten, Abstand zu anderen halten und auf die bekannte Husten- und Niesetikette achten.

„Ein intakter und gut funktionierender Einzelhandel ist der Garant für unsere heimische Wirtschaft“, sagt Landrat Dr. Ralf Niermann. „Bitte unterstützen Sie unsere Läden, wo immer es geht – denn für uns alle ist es wichtig, dass sie uns für die Zeit nach Corona erhalten bleiben. So kann jede und jeder auch von zuhause aus weiterhelfen: Bestellen Sie bei lokalen Geschäften. Viele kleine Unternehmen bieten inzwischen einen Lieferservice. Dies betrifft nicht nur Restaurants sondern z.B. auch Bücherläden, Blumenläden oder einzelne kleine Geschäfte. Fragen Sie doch einfach mal nach.“

Wer ein Zeichen der Solidarität setzen möchte, kann dies auch auf dem Standortportal des Kreises tun: 

Der Kreis hat außerdem auf dem Standortportal eine neue Rubrik #WirFürDenMühlenkreis eingerichtet. Unter https://standort-minden-luebbecke.de/Standort/-WirF%C3%BCrDenM%C3%BChlenkreis/ können Unternehmen, Vereine, Kliniken etc. aus dem Mühlenkreis, die in diesen Tagen ein Zeichen der Solidarität setzen wollen oder die täglich für uns im Einsatz sind, ihre Fotos veröffentlichen. Sie können gerne weitere Bilder unter y.lohmeier@minden-luebbecke.de an uns senden. (Text: Sabine Ohnesorge - Kreis Minden-Lübbecke)


Update vom 26.3.2020 zu den Corona-Auswirkungen im Mühlenkreis  

Hier die aktuellen Fallzahlen aus dem Kreisgebiet:

Aktuell (Stand heute, Donnerstag, 11 Uhr) gibt es 223 bestätigte COVID-19-Erkrankte im Kreis Minden-Lübbecke: Stadt Bad Oeynhausen (21), Gemeinde Hille (14), Gemeinde Stemwede (31), Stadt Minden (58), Porta Westfalica (5) Lübbecke (35), Espelkamp (23), Pr. Oldendorf (4), Stadt Rahden (7), Stadt Petershagen (14), Gemeinde Hüllhorst (11)

Genesen sind 37 Personen: 5 in Bad Oeynhausen, Espelkamp (4), Hille (3), Hüllhorst (1), Porta Westfalica (3) Minden (4), Lübbecke (10), Stemwede (4), Pr. Oldendorf (2), Rahden (1)

4 Patienten befinden sich zurzeit in stationärer Behandlung im Johannes Wesling Klinikum auf der Isolierstation, zwei werden heute, Donnerstag, entlassen. Aktuell befindet sich kein Patient auf der Intensivstation. 

Generell wird die Statistik so geführt, dass die neuen Zahlen eines Tages immer zu denen vom Vortag hinzu gerechnet werden. In der Spalte „bestätigte Infektionen“ steht also die jeweilige Gesamtzahl der Infektionen seit Beginn, in der Spalte „wieder genesen“ steht die Gesamtzahl der wieder als gesund geltenden Patienten.

Stern-Apotheke in Lübbecke auch sonntags geöffnet

Wegen der momentanen Ausnahmesituation durch das Corona-Virus haben Schusters Apotheken beschlossen, die nächsten Wochen auch sonntags die Stern-Apotheke, Lange Straße 1 in Lübbecke von 13 bis 18 Uhr zu öffnen. Damit sollen Bürgern die Fahrten zu den "normal eingeteilten Notdienst-Apotheken" erspart werden. Die 2,50 Euro Notdienstgebühr müssen aus Wettbewerbsgründen erhoben werden, werden ab von Schusters Apotheken gespendet. (Text: Schusters Apotheken Lübbecke)

 

Update vom 25.3.2020 zu den Corona-Auswirkungen im Mühlenkreis  

Hier die aktuellen Fallzahlen aus dem Kreisgebiet:

Aktuell (Stand heute, Mittwoch, 11 Uhr) gibt es 207 bestätigte COVID-19-Erkrankte im Kreis Minden-Lübbecke: Stadt Bad Oeynhausen (19), Gemeinde Hille (12), Gemeinde Stemwede (31), Stadt Minden (52), Porta Westfalica (5) Lübbecke (31), Espelkamp (23), Pr. Oldendorf (4), Stadt Rahden (6), Stadt Petershagen (14), Gemeinde Hüllhorst (10).

Aktuell befinden sich 5 nachgewiesene und 5 Verdachtsfälle in stationärer Behandlung im Johannes Wesling Klinikum Minden. Sie befinden sich alle auf der Isolierstation, keiner auf der Intensivstation. 1 wurde in die häusliche Quarantäne entlassen.

Genesen sind 21 Personen: 3 in Bad Oeynhausen, Espelkamp (2), Hille (3), Porta Westfalica (2) Minden (4), Lübbecke (3), Stemwede (2), Pr. Oldendorf (2).

Bad Oeynhausen hat im Vergleich zu Dienstag einen Fall weniger, da bei einer gemeldeten Person der Wohnort falsch angegeben war.

In stationärer Behandlung im Johannes Wesling Klinikum befinden sich aktuell 6 Patienten, zwei davon werden an diesem Mittwoch entlassen. Ein Verdachtsfall befindet sich auf der Intensivstation, die anderen sind auf der Isolierstation. (Text: Sabine Ohnesorge - Kreis Minden-Lübbecke)


Update vom 24.3.2020 zu den Corona-Auswirkungen im Mühlenkreis  

Hier die aktuellen Fallzahlen aus dem Kreisgebiet:

Aktuell (Stand heute, Dienstag, 11 Uhr) gibt es 184 bestätigte COVID-19-Erkrankte im Kreis Minden-Lübbecke: Stadt Bad Oeynhausen (20), Gemeinde Hille (12), Gemeinde Stemwede (22), Stadt Minden (44), Porta Westfalica (4) Lübbecke (29), Espelkamp (22), Pr. Oldendorf (4), Stadt Rahden (5), Stadt Petershagen (13), Gemeinde Hüllhorst (9).

Aktuell befinden sich 5 nachgewiesene und 5 Verdachtsfälle in stationärer Behandlung im Johannes Wesling Klinikum Minden. Sie befinden sich alle auf der Isolierstation, keiner auf der Intensivstation. 1 wurde in die häusliche Quarantäne entlassen.

17 Personen, die sich in 14-tägiger Quarantäne befanden, konnten vom Gesundheitsamt aus der Isolation entlassen werden. Sie gelten als gesund. 

Genesen sind 17 Personen: 3 in Bad Oeynhausen, Espelkamp (2), Hille (2), Porta Westfalica (2) Minden (3), Lübbecke (3), Stemwede (2).
 

Information zur Notbetreuung in Kindertageseinrichtungen

Für eine Notbetreuung in Kindertageseinrichtungen und in der Kindertagespflege ist es mittlerweile ausreichend, wenn ein Elternteil in kritischer Infrastruktur beschäftigt ist. Die Betreuung wird bei Bedarf auch auf das Wochenende ausgedehnt und es sollen im Zuständigkeitsbereich des Kreisjugendamtes Minden-Lübbecke (Petershagen, Hille, Pr. Oldendorf, Stemwede, Hüllhorst, Rahden, Lübbecke, Espelkamp) möglichst auch Individuallösungen für die Kinder dieser Schlüsselpersonen gefunden werden. (Text: Sabine Ohnesorge - Kreis Minden-Lübbecke)

Pflegeberatung und Wohnberatung geschlossen 

Angesichts der aktuellen Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Coronavirus bleiben die Zentren für Pflegeberatung in Bad Oeynhausen, Espelkamp und Minden für den Publikumsverkehr geschlossen.  Dies gilt auch für die Wohnberatung mit ihren Standorten in Espelkamp und Minden. Hausbesuche sind zurzeit nicht möglich.

Ratsuchende können sich gerne telefonisch, per E-Mail oder per Post an die Zentren und die Wohnberatung wenden. Anfragen werden auf diesen Wegen von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bearbeitet.

Das Infotelefon Pflege erreichen Sie unter der Tel.: 0571 807-22807
Das Infotelefon Wohnberatung erreichen Sie unter der Tel.: 0571 807 22808
(Text: Sarah Golcher - Kreis Minden-Lübbecke)

Änderung in der ambulanten Notfallversorgung im Kreis Minden-Lübbecke

Aufgrund der sich aktuell sehr schnell ändernden Situation haben sich die Behandlungsabläufe in der ambulanten Notfallversorgung im Kreis Minden-Lübbecke geändert.

Für alle Patientinnen und Patienten aus dem gesamten Kreisgebiet Minden-Lübbecke mit Atemwegserkrankungen steht zentral das Diagnose- und Behandlungszentrum (DBZ) am Universitätsklinikum Minden von 6 bis 22 Uhr zur Verfügung. Das Zentrum wird gemeinsam von der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) und den Mühlenkreiskliniken betrieben. Vor einem Besuch sollte nach Möglichkeit der Hausarzt oder die Rufnummer 116 117 telefonisch kontaktiert werden.

Im Diagnose- und Behandlungszentrum stellen Allgemeinmediziner Rezepte, Verordnungen und Krankschreibungen aus. Beim Vorliegen der entsprechenden medizinischen Voraussetzungen nach den Vorgaben des Robert-Koch-Instituts kann auch ein Corona- Abstrich genommen werden. Außerhalb der Zeiten von 6 bis 22 Uhr stehen in dem Diagnose- und Behandlungszentrum Ansprechpartner aus den Mühlenkreiskliniken für alle Notfälle zur Verfügung.

Die Patientinnen und Patienten mit allen übrigen Erkrankungen, die eine zeitnahe medizinische Behandlung benötigen, werden ausschließlich in den kassenärztlichen Notfallpraxen an den Krankenhäusern Bad Oeynhausen und Lübbecke behandelt. Patienten mit grippalen Symptomen werden in Lübbecke und Bad Oeynhausen nicht mehr behandelt. Zum Schutz von Patientinnen und Patienten sowie den Mitarbeitenden werden diese Patienten gebeten, das Diagnose- und Behandlungszentrum in Minden aufzusuchen.

Die Zentralen Notaufnahmen am Johannes Wesling Klinikum, dem Krankenhaus Rahden, dem Krankenhaus Lübbecke und dem Krankenhaus Bad Oeynhausen stehen für sehr schwere Notfälle rund um die Uhr zur Verfügung.

Der kinderärztliche Notdienst ist weiterhin in den Nachtzeiten von 20 bis 8 Uhr im Eltern-Kind-Zentrum (ELKI) am Johannes Wesling Klinikum verfügbar. In der Zeit von 8 bis 20 Uhr ist der jeweilige niedergelassene Kinderarzt für die Notfallversorgung zuständig. Der kinderärztliche Notdienst der Kassenärztlichen Vereinigung im Johannes Wesling Klinikum ist derzeit nicht verfügbar. Das medizinische Versorgungszentrum von Dr. Ali Alomari und Jürgen Rolfes im Bereich Neurochirurgie ist montags 8 bis 15 Uhr, dienstags 9 bis 13 Uhr, mittwochs 9 bis 15 Uhr und donnerstags 9 bis 13 Uhr im Johannes Wesling Klinikum Minden erreichbar. Das medizinische Versorgungszentrum für Kinderkardiologie von Dr. Susanne Urban steht montags von 8 bis 12 Uhr, mittwochs und freitags von 8 bis 12 Uhr sowie von 14 bis 17 Uhr im Johannes Wesling Klinikum zur Verfügung. (Text: Mühlenkreiskliniken AöR)


Update vom 23.3.2020 zu den Corona-Auswirkungen im Mühlenkreis  


Hier die aktuellen Fallzahlen aus dem Kreisgebiet:

Aktuell (Stand heute, Montag, 11 Uhr) gibt es 166 bestätigte COVID-19-Erkrankte im Kreis Minden-Lübbecke: Stadt Bad Oeynhausen (18), Gemeinde Hille (9), Gemeinde Stemwede (21), Stadt Minden (41), Porta Westfalica (3) Lübbecke (26), Espelkamp (21), Pr. Oldendorf (4), Stadt Rahden (5), Stadt Petershagen (11), Gemeinde Hüllhorst (7).

Aktuell befinden sich 6 nachgewiesene und 3 Verdachtsfälle in stationärer Behandlung im Johannes Wesling Klinikum Minden. Sie befinden sich alle auf der Isolierstation, keiner auf der Intensivstation. Sechs Personen, die sich in 14-tägiger Quarantäne befanden, konnten vom Gesundheitsamt aus der Isolation entlassen werden. Sie gelten als gesund. 

Genesen sind 6 Personen: 3 in Bad Oeynhausen und jeweils eine Person in Minden, Lübbecke  und Stemwede.

Kreis richtet Sorgentelefon für Familien ein

Die räumliche Nähe, die uns das Coronavirus SARS-CoV-2 in der nächsten Zeit bescheren wird, kann die Stimmung in Familien beeinflussen. Viele werden das Mehr an Zeit füreinander zu nutzen und genießen wissen. Konflikte gehören in Familien zwar zum Alltag, aber besondere Zeiten bringen besondere Herausforderungen, sowohl auf der Paarebene als auch zwischen den Generationen.

Der Kreis Minden-Lübbecke richtet zur Unterstützung ab Dienstag, 24. März 2020, unter Telefon  0571-807-15980 ein Sorgentelefon ein. Bei Fragen rund um das gelingende Zusammenleben in Ausnahmezeiten stehen die pädagogischen und psychologischen Fachkräfte zu folgenden Zeiten:

montags bis donnerstags in der Zeit von 8:30 bis 12 Uhr und von 13 bis 17 Uhr
sowie freitags von 8:30 bis 12 Uhr

für telefonische Gespräche zur Verfügung.

Wir weisen vorsorglich darauf hin, dass unsere Ressourcen zurzeit begrenzt sind und es zu Wartezeiten kommen kann. Die Beratungsstelle für Schul- und Familienfragen ist weiterhin für allgemeine Erziehungsfragen und schulische Belange über Telefon  0571-80712000 und per E-Mail: Schul-undFamilienberatung@minden-luebbecke.de zu erreichen. (Text: Mirjana Lenz - Kreis Minden-Lübbecke)

Hinweis auf die geltenden Hygienetipps

Mit einfachen Maßnahmen können Sie helfen, sich selbst und andere vor Infektionskrankheiten zu schützen. So ist es zum Beispiel wichtig, dass Sie nach dem Einkaufen zuhause die Einkäufe abstellen und zuerst die Hände waschen.

Hier ein paar Tipps zum richtigen Händewaschen:

1.     Wasser an

2.     Hände nassmachen

3.     Flüssigseife verwenden

4.     Schaum herstellen

5.     Auf Handrücken und zwischen den Fingern verteilen

6.     Finger einseifen

7.     Daumen einseifen

8.     Fingerspitzen einseifen

9.     Hände abspülen

10.   Abtrocknen

11.   Dann erst mit dem Einmalhandtuch das Wasser abstellen.

Ein Video hierzu gibt es unter anderem auf den Internetseiten der Mühlenkreiskliniken unter

https://www.muehlenkreiskliniken.de/mkk/aktuelles/corona-informationen/verhaltenstipps-und-vorsichtsmassnahmen.html

Wenn Sie sich außerhalb aufhalten, denken Sie bitte daran:

  • Niesen oder husten Sie in die Armbeuge oder in ein Taschentuch – und entsorgen Sie das Taschentuch anschließend in einem Mülleimer mit Deckel.
  • Halten Sie die Hände vom Gesicht fern – vermeiden Sie es, mit den Händen Mund, Augen oder Nase zu berühren.
  • Halten Sie ausreichend Abstand zu Menschen, die Husten, Schnupfen oder Fieber haben – auch aufgrund der andauernden Grippe- und Erkältungswelle.
  • Vermeiden Sie Berührungen (z. B. Händeschütteln oder Umarmungen), wenn Sie andere Menschen begrüßen oder verabschieden
  • Waschen Sie regelmäßig und ausreichend lange (mindestens 20 Sekunden) Ihre Hände mit Wasser und Seife – insbesondere nach dem Naseputzen, Niesen oder Husten.

(Text: Sabine Ohnesorge - Kreis Minden-Lübbecke)

 

Update vom 22.3.2020 zu den Corona-Auswirkungen im Mühlenkreis  

Hier die aktuellen Fallzahlen aus dem Kreisgebiet:

Aktuell (Stand heute, Sonntag, 11 Uhr) gibt es 153 bestätigte COVID-19-Erkrankte im Kreis Minden-Lübbecke: Stadt Bad Oeynhausen (17), Gemeinde Hille (8), Gemeinde Stemwede (19), Stadt Minden (37), Porta Westfalica (3) Lübbecke (24), Espelkamp (20), Pr. Oldendorf (4), Stadt Rahden (5), Stadt Petershagen (10), Gemeinde Hüllhorst (6).

Aktuell befinden sich 4 nachgewiesene und 5 Verdachtsfälle in stationärer Behandlung im Johannes Wesling Klinikum Minden. Sie befinden sich alle auf der Isolierstation, keiner auf der Intensivstation. Fünf Personen, die sich in 14-tägiger Quarantäne befanden, konnten vom Gesundheitsamt aus der Isolation entlassen werden. Sie gelten als gesund. Damit gibt es aktuell 153 Erkrankungen im Kreisgebiet.

Genesen sind 5 Personen: 3 in Bad Oeynhausen und jeweils eine Person in Minden und Stemwede.

 

Notbetreuung in Schulen wird erweitert

Seit dem 18. März 2020 bieten die Schulen in NRW insbesondere für die Klassen 1 bis 6 eine Notbetreuung an. Wo ein Ganztagsangebot besteht, ist ab sofort auch eine Betreuung aller Schülerinnen und Schüler bis in den Nachmittag sichergestellt. Dies gilt unabhängig davon, ob das jeweilige Kind einen Ganztagsplatz hat.

Ab dem 23. März 2020 wird die bestehende Regelung erweitert: Einen Anspruch auf Notbetreuung haben alle Beschäftigten – unabhängig von der Beschäftigung des Partners oder der Partnerin –, die  in kritischen Infrastrukturen beschäftigt sind, dort unabkömmlich sind und eine Betreuung im privaten Umfeld nicht gewährleisten können. Ebenfalls ab dem 23. März 2020 bis einschließlich 19. April 2020 wird der zeitliche Umfang der Notbetreuung ausgeweitet. Ab dann steht die Notbetreuung bei Bedarf an allen Tagen der Woche, also auch samstags und sonntags, und in den Osterferien grundsätzlich mit Ausnahme von Karfreitag bis Ostermontag zur Verfügung.

Ein Anspruch auf diese Notbetreuung bestand bislang, wenn beide Elternteile als Schlüsselpersonen in der sogenannten kritischen Infrastruktur arbeiten, sie dort unabkömmlich sind und eine Kinderbetreuung durch die Eltern selbst nicht ermöglicht werden kann. Einen Anspruch haben auch Alleinerziehende mit einer beruflichen Tätigkeit im Bereich kritischer Infrastrukturen.

Link zum Formular:

https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Recht/Schulgesundheitsrecht/Infektionsschutz/300-Coronavirus/Antrag-auf-Betreuung-eines-Kindes-waehrend-des-Ruhens-des-Unterrichts.pdf


Weitere Informationen zur Notbetreuung finden Sie unter folgendem Link:

 

https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Recht/Schulgesundheitsrecht/Infektionsschutz/300-Coronavirus/index.html

 

Was tun bei Corona-Verdacht: Neue App der Charité Berlin

 

Die neue CovApp hilft, die Notwendigkeit eines Arztbesuches oder Coronavirus-Tests besser einzuschätzen. Die medizinisch relevanten Informationen für ein etwaiges Arztgespräch werden am Ende eines Online-Fragebogens zusammengefasst.

 

Hier weitere Infos auf https://covapp.charite.de/: Die CovApp ist eine von der Charité in Zusammenarbeit mit Data4Life entwickelte Software, mit der Sie innerhalb weniger Minuten einen Fragenkatalog beantworten und daraus spezifische Handlungsempfehlungen erhalten. Dafür werden Ihnen Fragen nach aktuellen Symptomen, Ihren letzten Reisen und möglichen Kontakten gestellt. Diese App erbringt keine diagnostischen Leistungen. Sie erhalten aber nach Beantwortung des Fragenkatalogs konkrete Handlungsempfehlungen, Ansprechpartner und Kontakte sowie eine Zusammenfassung Ihrer Daten. Ziel ist es, die Patientenströme in Krankenhäuser und Untersuchungsstellen zu optimieren.
(Text: Sabine Ohnesorge - Kreis Minden-Lübbecke)

 

Update vom 21.3.2020 zu den Corona-Auswirkungen im Mühlenkreis  

Hier die aktuellen Fallzahlen aus dem Kreisgebiet:

Aktuell (Stand heute, Samstag, 11 Uhr) gibt es 148 bestätigte COVID-19-Erkrankte im Kreis Minden-Lübbecke: Stadt Bad Oeynhausen (17), Gemeinde Hille (8), Gemeinde Stemwede (19), Stadt Minden (35), Porta Westfalica (2) Lübbecke (24), Espelkamp (20), Pr. Oldendorf (4), Stadt Rahden (5), Stadt Petershagen (8), Gemeinde Hüllhorst (6).

Genesen sind 4 Personen: 2 in Bad Oeynhausen und jeweils eine Person in Minden und Stemwede.

Aktuell befinden sich vier Patienten in stationärer Behandlung im Johannes Wesling Klinikum Minden. Vier Personen, die sich in 14-tägiger Quarantäne befanden, konnten vom Gesundheitsamt aus der Isolation entlassen werden. Sie gelten als gesund. Damit gibt es aktuell 148 Erkrankungen im Kreisgebiet.


Update vom 20.3.2020 zu den Corona-Auswirkungen im Mühlenkreis   

Hier die aktuellen Fallzahlen aus dem Kreisgebiet:

Aktuell (Stand heute, Freitag, 11 Uhr) gibt es 140 bestätigte COVID-19-Erkrankte im Kreis Minden-Lübbecke: Stadt Bad Oeynhausen (16), Gemeinde Hille (7), Gemeinde Stemwede (19), Stadt Minden (32), Porta Westfalica (2) Lübbecke (24), Espelkamp (19), Pr. Oldendorf (4), Stadt Rahden (4), Stadt Petershagen (7), Gemeinde Hüllhorst (6).

Genesen sind 2 Personen in Bad Oeynhausen und jeweils eine Person in Minden und Stemwede.

Neues Diagnose- und Behandlungszentrum am Universitätsklinikum Minden

Die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe, Mühlenkreiskliniken und der Kreis Minden-Lübbecke / Bevölkerungsschutz richten ein gemeinsames Diagnose- und Behandlungszentrum am Universitätsklinikum Minden ein. Das Diagnose- und Behandlungszentrum startet seinen Betrieb am Samstag, 21. März ab 8 Uhr. Ziel des Zentrums ist eine Entlastung der hausärztlichen Versorgung in der Zeit der Corona-Krise. Alle Patienten mit Atemwegserkrankungen aus dem gesamten Kreisgebiet sollen in dem Diagnose- und Behandlungszentrum versorgt und behandelt werden. Eine vorherige telefonische Kontaktaufnahme mit dem Hausarzt oder der Hotline der Kassenärztlichen Vereinigung 116117 ist erforderlich.

Das Zentrum beinhaltet:

  • Neben dem bestehenden ärztlichen Notdienst gibt es Behandlungszeiten von 6-22 Uhr
  • Die Corona-Notfallambulanz von 6 bis 22 Uhr
  • die Anlaufstelle der Notaufnahme des Universitätsklinikums Minden (rund um die Uhr) 
  • Den Kinderärztlichen Notdienst (Mi., Fr. 15-20 Uhr, Sa, So und an Feiertagen 9-20 Uhr)
  • Die Praxis den Medizinischen Versorgungszentrums für Neurochirurgie (Dr. Ali Alomari, Jürgen Rolfes, Montag 8-15 Uhr, Di 9-13 Uhr, Mi. 9-15 Uhr, Do 9-13 Uhr) 
  • Die Praxis des Medizinischen Versorgungszentrums für Kinderkardiologie (Dr. Susanne Urban Mo 8-12 Uhr, Mi, Fr  8-12 Uhr und 14-17 Uhr)

Die Besetzung ist bedarfsabhängig. In den Kernzeiten (6-22 Uhr) werden mindestens zwei Ärzte vor Ort sein.

Die Betreuung der Wartenden übernehmen ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Katastrophenschutzes des Kreises Minden-Lübbecke.

Abstriche zum Nachweis des Coronavirus werden nur noch im Diagnose- und Behandlungszentrum vorgenommen. Alle Patienten im Kreisgebiet mit Atemwegserkrankungen sollen die Notfallpraxen des Kassenärztlichen Notdienstes in Lübbecke und Bad Oeynhausen nicht mehr aufsuchen. 

Für alle anderen Erkrankungen bliebt der Kassenärztliche Notdienst im Krankenhaus Lübbecke und im Krankenhaus Bad Oeynhausen zu den gewohnten Zeiten erhalten.


Update vom 19.3.2020 zu den Corona-Auswirkungen im Mühlenkreis   

Hier die aktuellen Fallzahlen aus dem Kreisgebiet:

Aktuell (Stand heute 11 Uhr) gibt es 118 bestätigte COVID-19-Erkrankte im Kreis Minden-LübbeckeStadt Bad Oeynhausen (12), Gemeinde Hille (6), Gemeinde Stemwede (19), Stadt Minden (25), Porta Westfalica (2) Lübbecke (22), Espelkamp (17), Pr. Oldendorf (2), Stadt Rahden (4), Stadt Petershagen (4), Gemeinde Hüllhorst (5).


Update vom 18.3.2020 zu den Corona-Auswirkungen im Mühlenkreis   

Hier die aktuellen Fallzahlen aus dem Kreisgebiet:

Aktuell (Stand heute, Mittwoch, 18. März 2020, 11 Uhr) gibt es 98 bestätigte COVID-19-Erkrankte im Kreis Minden-Lübbecke. 

Schwerpunkte: Stadt Bad Oeynhausen (6), Gemeinde Hille (5), Gemeinde Stemwede (12), Stadt Minden (21), Porta Westfalica (3) Lübbecke (21), Espelkamp (12), Pr. Oldendorf (4), Stadt Rahden (3), Stadt Petershagen (4), Gemeinde Hüllhorst (1).

Die Herkunft der noch nicht zugeordneten Erkrankten wird derzeit ermittelt.

 

Update vom 17.3.2020 zu den Corona-Auswirkungen im Mühlenkreis  


Hier die aktuellen Fallzahlen aus dem Kreisgebiet:

Insgesamt gibt es 87 bestätigte Fälle; an diesem Dienstag sind bis 16 Uhr zehn neue Fälle hinzugekommen: 6 aus Minden, 2 aus Petershagen und 2 aus Stemwede. 5 Verdachtsfälle befinden sich aktuell in stationärer Behandlung.

Warnung vor „Coronapartys“ – Jeder muss Verantwortung übernehmen

Um der Weiterverbreitung des Coronavirus entgegenzuwirken, appelliert der Krisenstab des Kreises Minden-Lübbecke noch einmal dringend an Bürgerinnen und Bürger, ihre sozialen Kontakte auf ein Minimum zu reduzieren. Privatfeiern sollten verschoben und auch sonstige Verabredungen aller Art unterlassen werden. Auch von sogenannten „Coronapartys“ bittet der Krisenstab dringend abzusehen. Dies ist notwendig, um die Zahl der Neuansteckungen so gering wie möglich zu halten. „Jeder Bürger und jede Bürgerin muss jetzt Verantwortung übernehmen. Je vernünftiger wir alle handeln, desto schneller können wir es schaffen, wieder zum Normalzustand zurückzukehren“, sagt Landrat Dr. Ralf Niermann.

Information aus dem Straßenverkehrsamt

Seit Montag ist die Kreisverwaltung einschließlich der Außenstellen (wie zum Beispiel das Straßenverkehrsamt in Minden und Lübbecke) bis auf Weiteres für die Öffentlichkeit geschlossen. Diese Entscheidung wird im Sinne des Schutzes der Gesundheit unserer Bürgerinnen und Bürger jetzt für notwendig gehalten. Aktuell gibt es demnach keine Möglichkeit, vor Ort Fahrzeuge direkt an- oder abzumelden.

Sofern Sie aber über einen Personalausweis mit Online Ausweisfunktion und ein entsprechendes Gerät zum Einlesen verfügen, steht Ihnen unser Bürgerservice-Portal zur Verfügung:

https://www.buergerserviceportal.nrw/krz/mindenluebbecke

In allen anderen Fällen gibt es die Möglichkeit, den Zulassungsstellen in 32423 Minden, Portastraße 21  und in 32312 Lübbecke, Kreishausstraße 2-4, die notwendigen Unterlagen per Post zukommen zu lassen. Welche das sind, erfahren Sie unter

https://www.minden-luebbecke.de/Service/Stra%C3%9Fe-und-Verkehr/Zulassung-und-Halterpflichten/

Zum Verfahrensablauf und für Rückfragen zu den erforderlichen Unterlagen stehen ihnen Bedienstete unter den Rufnummern

Für Minden: 0571-80729400,  80729210, 82729220, 80729230 und 80729520

Für Lübbecke: 05741-319240 und 319251 zur Verfügung.

Informationen aus dem Amt proArbeit/Jobcenter Kreis Minden-Lübbecke für Leistungsberechtigte SGB II

Wichtig für die Leistungsberechtigten ist zu wissen:

1.     Die Leistungsgewährung wird sicher gestellt.

2.     Bitte Anliegen vorrangig per E-Mail stellen.

3.     Persönliche Kontakte sind bis auf Weiteres nicht möglich.

4.     Telefonische Anliegen bitte innerhalb der Kernzeiten stellen.   

Das bedeutet im Einzelnen:

1. Die Leistungsgewährung wird sicher gestellt

Unsere Arbeitsfähigkeit als Jobcenter ist sicher gestellt. Die Auszahlung von Geldleistungen hat oberste Priorität.

Auch wenn die 6 Standorte im Kreisgebiet geschlossen sind, gewährleisten wir die Zahlungen der Geldleistungen. In diesen schwierigen Zeiten handeln wir – so  gut es geht – unbürokratisch und flexibel.

2. Anliegen bitte vorrangig per E-Mail stellen

Nehmen Sie bitte lieber per E-Mail Kontakt zu uns auf. Die E-Mail-Anfragen werden täglich bearbeitet.

Anträge können formlos per email gestellt werden oder in die Hausbriefkästen des jeweiligen Standortes eingeworfen werden.

3. Persönliche Kontakte sind bis auf Weiteres NICHT möglich

Die persönliche Vorsprache an den 6 Standorten entfällt vorläufig vollständig. Vorhandene Termine müssen nicht abgesagt werden. Es entstehen für Sie keine Nachteile.

4. Telefonische Anliegen bitte zu folgenden Zeiten an uns richten:

Sollten Sie dringende Anliegen in einem Telefonat klären müssen, dann wählen Sie bitte folgende Zeiten: montags bis mittwochs von 8 – 16 Uhr,  donnerstags von 8 – 17 Uhr, freitags von 8 – 12 Uhr

(Text: Sabine Ohnesorge - Kreis Minden-Lübbecke)

 

Volksbank Lübbecker Land hält nur noch 6 Geschäftsstellen geöffnet 

Die Volksbank Lübbecker Land reagiert auf die Corona-Pandemie. Sie konzentriert ab Mittwoch, 18. März 2020 den mitarbeiterbedienten Service auf die Geschäftsstellen Lemförde, Levern, Rahden, Espelkamp, Lübbecke und Preußisch Oldendorf. Diese Geschäftsstellen stehen während der gewohnten Öffnungszeiten zur Verfügung. Alle anderen Standorte bleiben geschlossen. Dort sind die SB-Bereiche allerdings zugänglich, so dass die Versorgung mit Bargeld, das Ausdrucken von Kontoauszügen sowie der Einwurf von Überweisungen rund um die Uhr möglich sind.

Mitglieder und Kunden der Volksbank können Kontakt zu ihrer Beraterin beziehungsweise ihrem Berater auch weiterhin telefonisch herstellen. Montags bis freitags ist die Bank von 8 bis 18 Uhr unter 05741-3280 erreichbar. Vor-Ort-Beratungsgespräche werden auf Wunsch und im Einzelfall durchgeführt.

Diese Regelungen gelten bis zum Ende der Osterferien in Nordrhein-Westfalen, also einschließlich Sonntag, 19. April 2020.

Mit den genannten Schritten möchten wir einen verlässlichen, dauerhaften Bankbetrieb sicherstellen. Uns geht es darum, persönliche Kontakte zu minimieren und so mitzuhelfen, dass sich das Corona-Virus im Lübbecker Land langsamer ausbreitet. Zugleich wollen wir unserer Verantwortung für Mitglieder und Kunden wie auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gleichermaßen gerecht werden. (Text: Christian Spönemann – Volksbank Lübbecker Land)

 

Kreis informiert im Netz über Hilfen für die Wirtschaft  

Für Unternehmen im Kreis Minden-Lübbecke bringt das Corona-Virus große Herausforderungen mit sich. Das Amt für Wirtschaftsförderung und Kreisentwicklung informiert Unternehmen aus der Region hierzu über Unterstützungsmöglichkeiten. Eine Übersicht über derzeit mögliche Maßnahmen und Instrumente, auf die Unternehmen zurückgreifen können, sind auf der Seite https://standort-minden-luebbecke.de/Corona-Infos-f%C3%BCr-Unternehmen/ aufgeführt. Die Informationen werden regelmäßig aktualisiert. (Text: Janine Küchhold - Kreis Minden-Lübbecke)



Update vom 16.3.2020 zu den Corona-Auswirkungen im Mühlenkreis 


Infos des Kreises Minden-Lübbecke: Steigende Fallzahlen – Bayerische-Fest-Besucher um freiwillige Hausquarantäne gebeten

Die Fallzahlen im Kreis Minden-Lübbecke steigen. „Die meisten Menschen haben den Ernst der Lage erkannt und verhalten sich verantwortungsbewusst und verständnisvoll“, sagt Landrat Dr. Ralf Niermann. „Das ist sehr hilfreich. Sie helfen damit all denjenigen, die schon jetzt rund um die Uhr mit aller Kraft daran arbeiten, den Verlauf der Infektionswelle so gut es eben geht einzudämmen. Damit schützen wir alle gemeinsam die Gesundheit unserer Bürgerinnen und Bürger, denn wir halten damit unser Gesundheitssystem funktionstüchtig, und das kann nur im Interesse jedes und jeder Einzelnen sein.“

Fallzahlen

Insgesamt gibt nach momentaner Berechnung 73 Erkrankte im Kreisgebiet, vier befinden sich in stationärer Behandlung

Im Laufe des späten Sonntagnachmittag sind noch drei positive Testergebnisse für Personen aus Espelkamp eingegangen sowie zwei aus Minden, je einer aus Hüllhorst, Stemwede und Bad Oeynhausen. Heute kamen hinzu: drei aus Espelkamp, zwei aus Minden, je einer aus Bad Oeynhausen, Rahden, Hille, Petershagen, Stemwede, Porta Westfalica, Lübbecke und Preußisch Oldendorf.

Ungefähr zur Hälfte stammen die Erkrankungen aus Auslandsreisen in Risikogebiete, zur andere Hälfte handelt es sich um Gäste des bereits erwähnten Bayrischen Festes der Rose-Gastronomie in Espelkamp-Vehlage. „Wir appellieren nochmals an die Bürgerinnen und Bürger, sich zum Schutz der Allgemeinheit bis zum Ende dieser Woche in häusliche Quarantäne zu begeben, wenn sie am Bayrischen Fest teilgenommen haben“, sagt Dr. Elke Lustfeld, Leiterin des Gesundheitsamtes. „Mittlerweile ist es uns nicht mehr möglich, mit unseren personellen Kapazitäten die zahlreichen Kontaktpersonen aller Erkrankten zu ermitteln. Wir konzentrieren uns darauf,  Kontaktpersonen  zu informieren, die in Schlüsselpositionen des öffentlichen Lebens arbeiten. Hier gilt wie bereits erwähnt die Regelung, dass betreffende Personen in Quarantäne gehen, sobald sie Symptome haben. Bis dahin arbeiten sie unter Einhaltung der hohen hygienischen Anforderungen in ihrem Bereich weiter.“

Kinderbetreuung eingestellt – Keine Beitragspflicht für April 2020

Auch im Zuständigkeitsbereich des Kreisjugendamtes wurde der Erlass des Landes, neben dem Schulunterricht auch die Kinderbetreuung in Kitas und Kindertagespflegestellen einzustellen, umgesetzt. Die Verordnung gilt zunächst vom 16.03.2020  bis 19.04.2020. Diese Maßnahme zur Eindämmung des Coronavirus stellt  Eltern, bei einem großen Verständnis für die Maßnahme,  vor eine große Herausforderung. Um Familien in dieser schwierigen Situation zumindest finanziell zu unterstützen, soll auf die Elternbeitragspflicht für die Betreuung von Kindern zunächst im April 2020 verzichtet werden.
(Text: Sabine Ohnesorge - Kreis Minden-Lübbecke)


Kontaktloser Lieferservice der Fleischerei Wölfing

Die Fleischerei Wölfing in Lübbecke reagiert auf die Ausnahmesituation, die die Ausbreitung des Corona-Virus‘ für viele Menschen mit sich bringt. Deshalb hat der Familienbetrieb mit sofortiger Wirkung einen kontaktlosen Lieferservice eingerichtet. Das bedeutet: Ältere und immunschwache Menschen, die einer Risikogruppe angehören, können diesen Lieferservice auf Rechnung nutzen und unter der Telefon-Nummer 05741-5475 Wölfing-Lebensmittel bestellen.

Geliefert wird in diesen Gebieten: Lübbecke Zentrum, Blasheim, Stockhausen, Obermehnen, Gehlenbeck, Eilhausen, Alswede, Oberbauerschaft, Nettelstedt, Fiestel, Gestringen, Isenstedt, Bad Holzhausen und Hüllhorst.

Und so funktioniert der Lieferservice: Der Wölfing-Fahrer klingelt, stellt die bestellten Waren unter Einhaltung hygienischer Maßnahmen inklusive der Rechnung vor der Haustür ab und entfernt sich wieder. Zum gegenseitigen Schutz ist keine Barzahlung möglich.
(Text: Sandra Wölfing)


Erreichbarkeit der Kreisverwaltung

Der Kreis Minden-Lübbecke teilt mit, dass es aktuell aufgrund der hohen Zahl von Bürgeranfragen zeitweise zu einer Überlastung der Telefonleitungen kommt. „Zudem hat uns unser Telefondienstleister über aktuell sporadisch auftretende Störungen im Telefonnetz informiert“, sagt der zuständige Amtsleiter Sören Staas.

Um zunächst die Erreichbarkeit des Bürger-Telefons Coronavirus sicherzustellen, bittet der Kreis die Bürgerinnen und Bürger, die sich mit allgemeinen Fragen an die Kreisverwaltung wenden möchten, sich auf eine Kontaktaufnahme per E-Mail zu konzentrieren. Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner für alle Bereiche sowie deren Mailadressen finden Sie auf den Internetseiten der Kreisverwaltung. Auf diesem Weg stehen den Bürgern die Kreis-Mitarbeitenden gerne für alle Fragen zur Verfügung.
(Text: Sabine Ohnesorge - Kreis Minden-Lübbecke)

 

Wertstoffhöfe dicht – keine Schadstoffsammlung

Wegen der aktuellen Entwicklung im Zusammenhang mit dem Corona-Virus bleiben die Wertstoffhöfe, die Grünabfallannahme des Entsorgungszentrums Pohlsche Heide sowie der Wertstoffhof Lübbecke (Aussieker) bis auf Weiteres geschlossen. Darüber hinaus fällt die Schadstoffsammlung auf unbestimmte Zeit aus.
(Text: Iris Aumann – KAVG)

 

Update vom 15.3.2020: Die Ressourcen werden knapper

Fallzahlen

Aktuell sind acht neue positive Abstrichergebnisse vom Labor gemeldet: 4 aus Stemwede, 3 aus Lübbecke und 1 aus Pr. Oldendorf. Insgesamt gibt es damit 55 Erkrankungen im Kreisgebiet.

Lage hat sich weiter verschärft

Die allgemeine Entwicklung der Lage zu Corona hat sich in den letzten Tagen leider weiter verschärft. Global betrachtet sind wir bekanntlich mit Schwerpunkt Europa in der höchsten Pandemie-Stufe. Es ist davon auszugehen, dass die Zahl der Infektionen auch in unserem Kreisgebiet in den nächsten Tagen und Wochen weiter stark steigen wird.   

Der Krisenstab des Kreises konzentriert seine Arbeit darauf, auf einen hohen Anstieg – gerade im Bereich zu erwartenden zahlreichen schweren Verläufe – vorbereitet zu sein. Dabei ist zu beachten, dass die Corona-Infektionswelle parallel zu den üblichen Erkrankungen verläuft, die unser Gesundheitssystem bereits zu bewältigen hat. Jetzt ist es wichtig, die Anstiegskurve so flach wie möglich zu halten, um insbesondere in den Krankenhäusern nicht die Kapazitätsgrenze zu erreichen oder zu überschreiten. „Hier sind alle gefordert, durch sehr verantwortungsvollen Umgang und eine Einschränkung sozialer Kontakte in allen Bereichen die weitere Verbreitung so gering wie möglich zu halten“, appelliert Landrat Dr. Ralf Niermann.

Konkret hat der Krisenstab des Kreises heute eine Reihe weiterer Maßnahmen in die Wege geleitet. Die Mühlenkreiskliniken haben bereits weitere Potenziale frei gemacht, um für den ansteigenden Verlauf der Krankheitswelle zusätzliche Kapazitäten zur Verfügung zu haben.

Ressourcen werden knapper

Festzustellen ist, dass die Ressourcen bei der medizinischen Ausrüstung oder beim Personal in den Krankenhäusern, aber auch in anderen betroffenen Bereichen knapper werden. Bisher wurden alle begründeten Verdachtsfälle getestet. Dies ist in dieser Phase nicht mehr möglich. Daher hat der Krisenstab folgende neue Regelung getroffen: Personen, die als Schlüsselpersonen in unverzichtbaren Bereichen arbeiten, werden beim Auftreten erster Symptome in Quarantäne geschickt. Ohne Symptome nehmen sie ihren Dienst in diesen unverzichtbaren Bereichen unter genauer Einhaltung der geltenden Hygienevorschriften wahr.

Als Schlüsselpersonen gelten Angehörige von Berufsgruppen, deren Tätigkeit der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung sowie der medizinischen und pflegerischen Versorgung der Bevölkerung und der Aufrechterhaltung zentraler Funktionen des öffentlichen Lebens dient. Hierzu zählen: Alle Einrichtungen, die der Aufrechterhaltung der Gesundheitsversorgung und der Pflege sowie der Behindertenhilfe, Kinder- und Jugendhilfe, der öffentlichen Sicherheit und Ordnung einschließlich der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr (Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz), der Sicherstellung der öffentlichen Infrastrukturen, der Lebensmittelversorgung und der Handlungsfähigkeit zentraler Stellen von Staat, Justiz und Verwaltung dienen und unentbehrlich sind.

Kreisverwaltung ab Montag bis auf weiteres geschlossen

Nach ausführlicher Beratung im Krisenstab hat Landrat Dr. Ralf Niermann entschieden, die Kreisverwaltung einschließlich der Außenstellen (wie zum Beispiel das Straßenverkehrsamt in Minden und Lübbecke) ab Montag bis auf weiteres für die Öffentlichkeit zu schließen. Diese Entscheidung wird im Sinne des Schutzes der Gesundheit unserer Bürgerinnen und Bürger jetzt für notwendig gehalten. Die Kreisverwaltung wird selbstverständlich für die Bürgerinnen und Bürger weiterarbeiten. Hierbei ist es das Ziel, sicherzustellen, dass die Dienstleistungen der Kreisverwaltung – trotz der einmaligen Situation – langfristig und so weit wie möglich aufrecht erhalten werden können. Für die Dienstleistungen soll die Kommunikation über E-Mail, Post und Telefon genutzt werden.

Notfallbetreuung für den Bereich Schulen

Der Unterricht ruht ab Montag bis zum Beginn der Osterferien. Alle Schulen im Land Nordrhein-Westfalen werden zum 16.03.2020 bis zum Beginn der Osterferien durch die Landesregierung geschlossen. Dies bedeutet, dass bereits am Montag der Unterricht in den Schulen ruht.

Übergangsregelung

Damit die Eltern Gelegenheit haben, sich auf diese Situation einzustellen, können sie bis einschließlich Dienstag (17.03.2020) aus eigener Entscheidung ihre Kinder zur Schule schicken, sofern die Kinder gesund sind. Die Schulen stellen an diesen beiden Tagen während der üblichen Unterrichtszeit eine Betreuung sicher. Die Einzelheiten regelt die Schulleitung. Eltern werden gebeten, ihre Kinder nicht zu den Großeltern zu bringen, da gerade ältere Personen zu der Risikogruppe für schwere Krankheitsverläufe gehören.

Notfallbetreuung von Kindern berufstätiger Eltern

Die Notfallbetreuungen für Kinder in Kitas und Schulen werden aktuell organisiert. Sie gelten für Familien, in denen ein Elternteil alleinerziehend oder beide Eltern in unverzichtbaren Bereichen arbeiten.  

In den Schulen wird während der gesamten Zeit des Unterrichtsausfalls ein entsprechendes Betreuungsangebot vorbereitet. Hiervon werden insbesondere die betreuungsbedürftigen Kinder in den Klassen 1 bis 6 erfasst. Betreuungsbedürftige Schülerinnen und Schüler sind Kinder von unentbehrlichen Schlüsselpersonen.

Schlüsselpersonen sind auch hier Angehörige von Berufsgruppen, deren Tätigkeit der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung sowie der medizinischen und pflegerischen Versorgung der Bevölkerung und der Aufrechterhaltung zentraler Funktionen des öffentlichen Lebens dient. Hierzu zählen: Alle Einrichtungen, die der Aufrechterhaltung der Gesundheitsversorgung und der Pflege sowie der Behindertenhilfe, Kinder- und Jugendhilfe, der öffentlichen Sicherheit und Ordnung einschließlich der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr (Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz), der Sicherstellung der öffentlichen Infrastrukturen, der Lebensmittelversorgung und der Handlungsfähigkeit zentraler Stellen von Staat, Justiz und Verwaltung dienen und unentbehrlich sind.

Voraussetzung für die Betreuung im Ausnahmefall

  • Die Betreuungsperson ist alleinerziehend und eine unentbehrliche Schlüsselperson
  • beide Erziehungsberechtigten/Betreuungspersonen sind unentbehrliche Schlüsselpersonen
  • Die Notwendigkeit einer außerordentlichen schulischen Betreuung ist durch schriftliche Bescheinigung des  jeweiligen Arbeitgebers oder Dienstvorgesetzten nachzuweisen.
  • Das zu betreuende Kind weist keine Krankheitssymptome auf.
  • Das Kind steht nicht in Kontakt zu infizierten Personen bzw. seit dem Kontakt mit infizierten Personen sind 14 Tage vergangen und es weist keine Krankheitssymptome auf.
  • Das Kind und seine Erziehungsberechtigten/Bezugspersonen haben sich nicht in einem Gebiet aufgehalten, das durch das Robert-Koch-Institut (RKI) aktuell als Risikogebiet ausgewiesen ist (tagesaktuell abrufbar im Internet unter https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html bzw. 14 Tage seit Rückkehr aus diesem Risikogebiet vergangen sind und sie zeigen keine Krankheitssymptome.

(Text: Sabine Ohnesorge – Kreis Minden-Lübbecke)


Update vom 14.3.2020: 18 neue Corona-Fälle – Suche nach Kontaktpersonen

Fallzahlen

Aktuell gibt es 47 bestätigte Fällen von COVID 19-Erkrankungen im Kreisgebiet. Die 15 neuen Fälle kommen aus Lübbecke (4), Espelkamp (4), Rahden (1), Minden (4), Pr. Oldendorf (2).  

Ergänzende Information zum Kreistag/Kreisausschuss:

Die Kreistagssitzung am kommenden Montag, 16.03.2020, wird abgesagt; es findet lediglich eine reduzierte Sitzung des Kreisausschusses für unaufschiebbare Entscheidungen statt.

Aufruf Besucherinnen und Besucher Bayrisches Fest /Gasthaus Rose

Bitte um Mitwirkung von Betroffenen

Wie bereits berichtet, hat der Krisenstab des Kreises Minden-Lübbecke alle Personen aufgerufen, die am vergangenen Samstag, 7. März 2020, das Bayrische Fest im Gasthaus Rose in Espelkamp-Vehlage besucht haben, sofern sie Symptome entwickeln, zuhause zu bleiben, soziale Kontakte zu meiden und sich telefonisch bei ihrem Hausarzt oder beim ärztlichen Notdienst der kassenärztlichen Vereinigung unter der Telefonnummer 116 117 zu melden.

Der Krisenstab des Kreises bittet nunmehr darüber hinaus alle Besucherinnen und Besucher der oben genannten Veranstaltung und deren in häuslicher Gemeinschaft lebende Mitbewohner, sich bis Samstag, 21. März 2020 in häusliche Isolation zu begeben, unabhängig von der Entwicklung von Symptomen. Sollten sich in dieser Zeit Symptome entwickeln, gilt die oben aufgeführte Regelung zur Kontaktaufnahme mit dem Hausarzt oder ärztlichen Notdienst der kassenärztlichen Vereinigung. Sofern mehrere Personen einer Hausgemeinschaft erkranken, soll bei der Person mit der ausgeprägtesten Symptomatik ein Abstrich vorgenommen werden.

Hierbei handelt es sich um eine Maßnahme zur Eindämmung einer weiteren Verbreitung der Viruserkrankung. Der Krisenstab setzt auf die Mitwirkung möglichst aller Besucherinnen und Besucher des bayrischen Abends und bedankt sich bereits jetzt für das Verständnis und die Unterstützung.

Der Kreis Minden-Lübbecke betont an dieser Stelle die gute Zusammenarbeit mit dem Gasthaus Rose und weist ausdrücklich darauf hin, dass der Vorgang absolut nichts mit dem Betrieb des Gasthauses Rose zu tun hat.

Statement der Landrats und Maßnahmen des Krisenstabs

Mit Blick auf die sehr schwierige Entwicklung der vergangenen Tage dankt Landrat Dr. Ralf Niermann ausdrücklich allen Bürgerinnen und Bürgern des Kreises für ihre Besonnenheit: „Uns allen ist klar, dass wir zurzeit eine Reihe tiefer Einschnitte in unser alltägliches Leben hinnehmen müssen. Das erfordert eine große gemeinsame Kraftanstrengung, viel Verständnis, Umsicht und Besonnenheit von allen Menschen hier im Kreis gleichermaßen. Je ruhiger und verantwortungsvoller jede und jeder Einzelne mit dieser Situation umgeht, desto schneller wird es uns gelingen, die Lage zu bewältigen.

Die Leistung, die jede Bürgerin und jeder Bürger unseres Kreises hier im Moment erbringt, ist hoch anzuerkennen. Bisher erleben wir, die wir zurzeit eng zusammenarbeiten, um die Lage zu bewältigen – Gesundheitsamt, Mühlenkreiskliniken, Ärzte, Rettungsdienst, Polizei, die Kolleginnen und Kollegen in den Ämtern und am Bürger-Telefon ebenso wie die Bürgermeister in den Städten und Gemeinden – unsere Bürgerinnen und Bürger überwiegend als sehr hilfreich. Wir alle danken Ihnen herzlich und möchten Sie bitten, auch in Zukunft weiter gemeinsam mit uns daran zu arbeiten, dass wir diese Zeit gut überstehen. Damit schützen wir alle die Schwächsten unserer Gesellschaft und erhalten unsere medizinische Versorgung aufrecht. Allen, die bereits betroffen sind, wünsche ich herzlich eine baldige Genesung.“

Der Krisenstab des Kreises hat in seiner heutigen Sitzung eine Reihe neuer Maßnahmen beschlossen.

Zu den weiteren Regelungen gehören:

  • ein weiterer Aufruf an die Besucherinnen und Besucher des Bayrischen Festes im Gasthaus Rose in Espelkamp Vehlage am 7. März 2020 (Siehe oben)
  • Besuchseinschränkungen für Alten- und Behinderteneinrichtungen,
  • neue Regelungen für Abstriche in Verdachtsfällen

Notfallbetreuung von Kindern berufstätiger Eltern

Die Notfallbetreuungen für Kinder in Kitas und Schulen werden aktuell organisiert. Sie gelten für Familien, in denen ein Elternteil alleinerziehend oder beide Eltern in unverzichtbaren Bereichen arbeiten.

Nach einem Erlass des Ministeriums haben sämtliche Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen und Heilpädagogischen Kindertageseinrichtungen Kindern im Alter bis zur Einschulung sowie deren Erziehungsberechtigten bzw. Betreuungspersonen ab Montag, 16. März 2020, bis zum 19. April 2020, den Zutritt zu Betreuungsangeboten zu untersagen.

Eine Ausnahme gibt es für Kinder im Alter bis zur Einschulung, deren Erziehungsberechtigte bzw. Betreuungsperson eine unentbehrliche Schlüsselperson ist. Auch in diesen Fällen soll eine Betreuung nur erfolgen, sofern eine private Betreuung insbesondere durch Familienangehörige oder die Ermöglichung flexibler Arbeitszeiten und Arbeitsgestaltung (z. B. Homeoffice) nicht gewährleistet werden kann.

Schlüsselpersonen sind Angehörige von Berufsgruppen, deren Tätigkeit der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung sowie der medizinischen und pflegerischen Versorgung der Bevölkerung und der Aufrechterhaltung zentraler Funktionen des öffentlichen Lebens dient. Hierzu zählen: Alle Einrichtungen, die der Aufrechterhaltung der Gesundheitsversorgung und der Pflege sowie der Behindertenhilfe, Kinder- und Jugendhilfe, der öffentlichen Sicherheit und Ordnung einschließlich der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr (Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz), der Sicherstellung der öffentlichen Infrastrukturen, der Lebensmittelversorgung und der Handlungsfähigkeit zentraler Stellen von Staat, Justiz und Verwaltung dienen und unentbehrlich sind.

Voraussetzung für die Betreuung im Ausnahmefall:

  • Die Betreuungsperson ist alleinerziehend und eine unentbehrliche Schlüsselperson
  • beide Erziehungsberechtigten/Betreuungspersonen sind unentbehrliche Schlüsselpersonen
  • Die Unentbehrlichkeit muss die Schlüsselperson durch schriftliche, detailliert begründete Bestätigung des Arbeitgebers bzw. Dienstvorgesetzten nachweisen. Das Kreisjugendamt behält sich eine Prüfung der Unentbehrlichkeit ausdrücklich vor.
  • Das zu betreuende Kind weist keine Krankheitssymptome auf.
  • Das Kind steht nicht in Kontakt zu infizierten Personen bzw. seit dem Kontakt mit infizierten Personen sind 14 Tage vergangen und es weist keine Krankheitssymptome auf.
  • Das Kind und seine Erziehungsberechtigten/Bezugspersonen haben sich nicht in einem Gebiet aufgehalten, das durch das Robert-Koch-Institut (RKI) aktuell als Risikogebiet ausgewiesen ist (tagesaktuell abrufbar im Internet unter https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html) bzw. 14 Tage seit Rückkehr aus diesem Risikogebiet vergangen sind und sie zeigen keine Krankheitssymptome.

Weitere Informationen zu den Schulen folgen, sobald sie uns vorliegen.

Besuchseinschränkungen für Alten-, Pflege- und Behinderteneinrichtungen

Der Kreis Minden-Lübbecke hat an alle vollstationären Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Eingliederungshilfe sowie anbieterverantworteten Wohngemeinschaften eine Allgemeinverfügung herausgegeben zur Besuchseinschränkungen für vollstationäre Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Eingliederungshilfe, in denen besonders schutzbedürftige Personen leben sowie für anbieterverantwortete Wohngemeinschaften.

Hier gilt ab sofort:  

  • Besuche sind auf das Notwendigste zu beschränken – in der Regel bedeutet das: Pro Bewohnerin oder Bewohner höchstens eine Person am Tag
  • Die Besuche sollen maximal eine Stunde dauern
  • Besuche haben nur noch auf dem Zimmer stattzufinden, nicht mehr in Gemeinschaftsräumen
  • Gemeinschaftsaktivitäten mit Externen sind ab sofort bis auf Weiteres untersagt.

Personen, die sich innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet oder einem besonders betroffenen Gebiet  aufgehalten haben, dürfen für einen Zeitraum von 14 Tagen seit Rückkehr aus einem dieser Gebiete diese Einrichtungen nicht betreten (entsprechend der jeweils aktuellen Festlegung durch das Robert-Koch-Institut (RKI) (https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html).

Auch Kontaktpersonen der Kategorien 1 und 2, dürfen diese Einrichtungen nicht betreten. Ausnahmen für nahestehende Personen zum Beispiel bei einer Sterbebegleitung können im Einzelfall unter Auflagen zugelassen werden. (https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Kontaktperson/Management_Download.pdf?__blob=publicationFile)

Diese Einschränkungen gelten zunächst bis zum 19.04.2020.

Regelungen für Abstriche bei Verdachtsfällen

Um den Testablauf zu vereinfachen und Ressourcen zu sparen, gilt bei Verdachtsfällen: Wenn Sie zu einer der Gruppen gehören, die Verdachtsfall sein könnten und wenn Sie entsprechende Symptome haben, wird nur noch die Person eines Haushaltes mit Abstrich getestet, die die stärksten Symptome hat.

Das Gesundheitsamt bittet darum, keine Kontaktpersonen auf eigene Faust zu ermitteln – das Gesundheitsamt kommt aktiv auf sie zu, wenn ein positiver Fall ermittelt wurde.


Update vom 13.3.2020: 18 neue Corona-Fälle – Suche nach Kontaktpersonen

An diesem Freitag, 13. März 2020, sind insgesamt 18 neue Fälle von COVID 19-Erkrankungen durch Labortest nachgewiesen worden: 1 aus Hille, 1 aus Porta Westfalica, 9 aus Lübbecke, 5 aus Espelkamp, 1 aus Petershagen und 1 aus Rahden. Damit gibt es aktuell 32 Erkrankungen im Kreisgebiet.

Das Gesundheitsamt ermittelt nun wie in den vorangegangenen Fällen alle Kontaktpersonen. Sie werden wie auch die erkrankten Personen selbst unter häusliche Quarantäne gestellt. Aktuell befinden sich keine COVID 19-Erkrankten in stationärer Behandlung. Die Testergebnisse aus den Schulen stehen noch aus.

Hier eine Übersicht der zuvor bereits gemeldeten Fälle: 4 aus Bad Oeynhausen, 2 aus Stemwede, 2 aus Hille und 3 aus Minden, 2 aus Lübbecke und 1 aus Porta Westfalica.

Der Krisenstab des Kreises wird auch am Wochenende weiterarbeiten.

An diesem Freitag haben erneut die Bürgermeister sowie Vertreterinnen und Vertreter der Städte und Gemeinden im Kreishaus in Minden gemeinsam mit den Verantwortlichen des Kreises die aktuellen Entwicklungen und weitere Schritte besprochen zum Schutz der Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger. Die gemeinsamen Treffen werden in regelmäßigen Abständen fortgesetzt.

Das Bürger-Telefon des Kreises unter Tel. 0571-807-15999 bleibt an diesem Freitag bis 20 Uhr erreichbar.

Kreisschwimmhalle bleibt ab Samstag geschlossen

Der Kreis Minden-Lübbecke schließt ab Samstag, 14. März 2020, bis auf weiteres die Kreisschwimmhalle. Diese Maßnahme dient wie alle anderen aktuellen Einschränkungen dazu, die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen zum Schutz der Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger. (Text: Sabine Ohnesorge - Kreis Minden-Lübbecke)


Update vom 12.3.2020: 14 Corona-Erkrankungen im Mühlenkreis

Für den Kreis Minden-Lübbecke gibt es aktuell vier neue erstgeteste Fälle von COVID 19-Erkrankungen. Zwei Personen kommen aus Lübbecke, eine aus Bad Oeynhausen und eine aus Porta Westfalica, sie haben einen deutlich größeren Kontaktpersonenkreis.

Insgesamt gibt es jetzt also 14 Erkrankungen im Kreisgebiet: Zwei in Lübbecke, vier in Bad Oeynhausen, zwei in Stemwede, zwei in Hille, drei in Minden eine in Porta Westfalica.

Aufruf

In diesem Zusammenhang ruft der Krisenstab des Kreises alle Personen auf, die am vergangenen Samstag, 7.3.2020, das Bayrische Fest im Gasthaus Rose in Espelkamp Vehlage besucht haben: Wenn Sie Symptome entwickeln, bleiben Sie zuhause, meiden Sie soziale Kontakte und melden Sie sich telefonisch bei Ihrem Hausarzt oder beim ärztlichen Notdienst der kassenärztlichen Vereinigung unter Telefon 116117.

Schulschließungen

Weil zu den Haushalten der positiv erstgetesteten Personen auch Kinder gehören, die Krankheitssymptome haben, werden die entsprechenden Schulen im Kreisgebiet vorsorglich am morgigen Freitag, 13.3. und am Montag, 16.3.2020, geschlossen. Die betroffenen Kinder werden nun getestet und weitere Kontaktpersonen ermittelt. 

Betroffen sind: die Grundschule Gehlenbeck, Verbundschule Hille, Besselgymnasium Minden, Söderblom Gymnasium und Birger-Forell-Sekundarschule Espelkamp. Alle Schülerinnen und Schüler sollen sich zuhause aufhalten, bis weitere Ergebnisse vorliegen.

Das Bürger-Telefon des Kreises unter Telefon 0571-80715999  ist an diesem Donnerstag bis 20 Uhr besetzt, Freitag von 8 bis 18 Uhr, Samstag und Sonntag von 10 bis 18 Uhr.
(Text: Sabine Ohnesorge - Kreis Minden-Lübbecke)


Verhalten bei Corona-Verdacht

Aufgrund eines Übertragungsfehlers bei Kreis Minden-Lübbecke wurden am Mittwoch die an COVID 19 erkrankten Personen im Kreisgebiet nicht ganz trennscharf zugeordnet. Zwei der drei Personen, die aus Hille gemeldet wurden, sind tatsächlich aus Minden.

Mittwochabend ist noch ein weiterer positiver Laborbefund gemeldet worden. In diesem Fall handelt es sich wiederum um eine Person aus Hille, die ebenfalls aus dem Skiurlaub zurückgekehrt ist. Der Patient hat kaum Symptome und befindet sich wie seine vier Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne. Eine der Kontaktpersonen stammt nicht aus dem Kreis Minden-Lübbecke.

In allen Fällen sind die Infektionswege gut nachvollziehbar und stammen ursprünglich von Auslandsreisen. In allen Fällen haben die erkrankten Personen maximal leichte Grippesymptome. Sie hatten wenig Kontakte und befinden sich ebenso wie ihre Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne.

Der Krisenstab des Kreises tagt regelmäßig weiter und schließt sich einem Aufruf der Mühlenkreiskliniken an: Ähnlich wie in Krankenhäusern werden Bürgerinnen und Bürger gebeten, auch beim Besuch von Alten- und Pflegeeinrichtungen sensibel vorzugehen – also auf die allgemein geltenden Hygienevorschriften zu achten und nach Möglichkeit Besuche von Angehörigen einzuschränken zum Schutz der Bewohnerinnen und Bewohner, aber auch zum Schutz des Personals. „Uns ist klar, dass für die Bewohnerinnen und Bewohnern zum Beispiel in Alteneinrichtungen der Kontakt zu ihren Angehörigen äußerst wichtig ist“, so Landrat Dr. Ralf Niermann. „Hier kann es schon helfen, wenn sich Familienmitglieder, die zum Beispiel gerade erkältet sind, in dieser Zeit ihre Besuche bei Oma, Opa, Vater oder Mutter in einer Alteneinrichtungen aussetzen und sich stattdessen öfter einmal telefonisch melden, wenn das möglich ist.“
(Text: Sabine Ohnesorge - Kreis Minden-Lübbecke)

 

Update vom 11.3.2020: Keine neuen Coronal-Fälle bestätigt

An diesem Dienstag, 11. März 2020)  gab es keine neuen Meldungen über bestätigte COVID 19-Erkrankungen im Kreisgebiet. Für die drei gestern gemeldeten Personen aus Hille hat das Gesundheitsamt noch am gestrigen Tag die Kontaktpersonen ermittelt. Es handelt sich um drei Personen, die jetzt ebenfalls unter häusliche Quarantäne gestellt wurden.

Aktuell befindet sich kein Patient mehr in stationärer Behandlung, alle neun bestätigten Erkrankungen sind derzeit in häuslicher Quarantäne.

An diesem Dienstag haben sich Bürgermeister und zuständige Vertreterinnen und Vertreter der Städte und Gemeinden gemeinsam mit Landrat Dr. Ralf Niermann, Kreisdirektorin Cornelia Schöder, Dezernent Hans-Joerg Deichholz, der stellvertretenden Leiterin des Gesundheitsamtes Dr. Anette Partmann, dem Ärztlichen Leiter Rettungsdienst Dr. Gunter Veit sowie weiteren Mitgliedern des jetzt auch offiziell einberufenen Krisenstabes im Kreishaus getroffen, um sich über die aktuelle Lage zum Thema Coronavirus auszutauschen. Dabei wurde auch das Thema Absage von Großveranstaltungen angesprochen: Hier sind nach dem gestrigen Erlass des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales die örtlichen Ordnungsbehörden der Städte und Gemeinden gefragt. Die Teilnehmenden haben vereinbart, sich weiter zu allen Entwicklungen gegenseitig zu informieren.
(Text: Sabine Ohnesorge - Kreis Minden-Lübbecke)

Update vom 10.3.2020: Weitere COVID 19-Erkrankungen im Kreisgebiet

Für den Kreis Minden-Lübbecke gibt es an diesem Dienstag vier weitere Virusnachweise im Screeningtest.

Eine Person aus Stemwede ist nach Rückkehr aus dem Skiurlaub positiv getestet worden. Der Fall steht nicht im Zusammenhang mit dem ersten gemeldeten Fall aus Stemwede. Der jetzt positiv getestete Patient befindet sich ebenso wie die beiden Personen, zu denen er seit Rückkehr Kontakt hatte, in häuslicher Quarantäne und hat aktuell wenig Krankheitsbeschwerden.

Drei weitere Personen aus Hille sind positiv getestet worden, sie haben sich ebenfalls auf einer Auslandsreise infiziert. Hier hat das Gesundheitsamt gerade die Ermittlung der Kontaktpersonen aufgenommen.

Damit gibt es jetzt insgesamt neun Corona-Fälle im Kreis Minden-Lübbecke.

Drei Personen befinden sich aktuell in stationärer Behandlung, davon kommt eine aus einem angrenzenden Kreisgebiet. Ein Erkrankter konnte wieder aus dem Klinikum entlassen werden.
(Text: Sabine Ohnesorge – Kreis Minden-Lübbecke)


Update vom 9.3.2020: Aktuelles zu Corona und Absage gofuture

Der Kreis Minden-Lübbecke hat ein Bürger-Telefon eingerichtet, das ab Dienstag, 10. März 2020, eine neue Telefonnummer hat:  0571-80715999. Das Telefon ist zunächst besetzt von Montag bis Donnerstag 8 bis 18 Uhr, Freitag 8 bis 16 Uhr, Samstag 10 bis 16 Uhr und Sonntag 10 bis 13 Uhr – die Zeiten werden jeweils an die Entwicklung der Lage angepasst. Aktuelle Informationen hierzu werden jeweils unter www.minden-luebbecke.de  veröffentlicht.

Der Kreis hat als Veranstalter entschieden, die Ausbildungsmesse gofuture ebenso wie die Maker Faire des zdi-Zentrums in 2020 abzusagen.

Für alle anderen Veranstaltungen im Kreisgebiet entscheiden nach aktuellem Sachstand jeweils die Veranstalter in eigener Verantwortung nach den bisher geltenden Kriterien.

Fünf aktuelle Corona-Fälle

Aktuell gibt es fünf bestätigte Fälle, davon drei aus Bad Oeynhausen, einen in Minden und einen in Stemwede. Bei allen konnten bereits alle Kontaktpersonen ermittelt werden, sie befinden sich in der Regel in häuslicher Quarantäne. Einer der Patienten befindet sich zurzeit noch in stationärer Behandlung, er ist stabil. Die anderen haben eine leichte Grippesymptomatik In allen Fällen waren die Infektionswege gut nachvollziehbar, Ursache waren jeweils Auslandsaufenthalte. Alle Betroffenen haben sich vorbildlich verhalten und kooperieren vertrauensvoll mit dem Gesundheitsamt.

Generell gilt für alle Bürgerinnen und Bürger weiterhin: Jeder kann etwas tun, um die weitere Verbreitung einzudämmen. Bei Symptomen und dem Verdacht, zu einer Risikogruppe zu gehören, gilt: Unnötige Kontakte vermeiden, nach Möglichkeit zuhause bleiben, mit der Hausärztin/dem Hausarzt telefonisch Kontakt aufnehmen, auf Husten- und Nies-Etikette und eine gute Händehygiene achten. Bei leichten Symptomen reicht die Kontaktaufnahme zum Hausarzt. Bei schweren Symptomen ist eine weitere Abklärung notwendig.

Außerhalb der regulären Öffnungszeiten der Arztpraxen steht – wie bei anderen schweren Erkrankungen auch – der kassenärztliche Notdienst zur Verfügung unter Tel. 116 117. Wichtig ist in beiden Fällen, sich von anderen Menschen so gut wie möglich fern zu halten.

Wenn die telefonische Abfrage des Risikoprofils ergibt, dass es sich um einen – nach den Kriterien des RKI - begründeten Verdachtsfall handelt, steht das Corona-Mobil der Mühlenkreiskliniken zur Verfügung.

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat unter der Telefonnummer 0211-91191001 eine Hotline für Bürger in Nordrhein-Westfalen eingerichtet. Sie erreichen das Servicecenter der Landesregierung montags bis freitags zwischen 8 und 18 Uhr.

Im Gesundheitsamt des Kreises gehen zahlreiche Anfragen aus den unterschiedlichsten Bereichen ein. Daher bittet das Gesundheitsamt darum, bei allgemeinen Fragen so weit wie möglich auf die zahlreichen bestehenden Informationsangebote zurückzugreifen, um die Leitungen und die Kapazitäten der Mitarbeitenden für dringende Fälle freizuhalten.

Information für die niedergelassenen ärztlichen Kollegen:

Hinweise zum Umgang mit Covid-19-Verdachtsfällen in der Praxis finden Sie auf der aktuellen Themenwebsite der KVWL:

Link zu den Informationen der KVWL:

Informationen vom RKI

Informationen vom Landeszentrum für Gesundheit

Informationen und Hygienetipps der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Gesundheitsamt und Rettungsdienst des Kreises Minden-Lübbecke bereiten sich bereits seit Anfang des Jahres auf die Entwicklungen rund um das neue Coronavirus vor und passen ihre Maßnahmen regelmäßig entsprechend der Vorgaben des Robert-Koch-Instituts an.

Das aktuelle Coronavirus kann allgemeine Krankheitssymptome verursachen wie Erkältungssymptomatik mit Husten, Fieber und Schnupfen, Abgeschlagenheit, Durchfall. Bei einem Teil der Patienten nimmt die Erkrankung einen schweren Verlauf.

Ansteckung vermeiden

Das neuartige Corona-Virus gehört zu den respiratorisch, also durch Tröpfcheninfektion übertragenen Virus-Erkrankungen, wie auch die jährlich auftretende Grippe (Influenza). Um die Ausbreitung zu vermeiden, sollten gute Händehygiene , Husten- und Nies-Etikette sowie Abstand zu Erkrankten gehalten werden. Diese Maßnahmen sind in Anbetracht der Grippewelle aber überall und jederzeit angeraten.

Wer seine Hände effektiv waschen will, sollte einige einfache Grundregeln beachten:

1. Nass machen: Die Hände werden unter fließendes Wasser gehalten. Die Temperatur kann dabei so gewählt werden, dass sie angenehm ist.

2. Rundum einseifen: Handinnenflächen, Handrücken, Daumen, Fingerzwischenräume und Fingerspitzen sollten gründlich eingeseift werden.

3. Zeit lassen: Gründliches Händewaschen dauert mindestens 20 Sekunden, bei stark verschmutzten Händen auch länger.

4. Gründlich abspülen: Die Hände sollten unter fließendem Wasser abgespült werden.

5. Sorgfältig abtrocknen: Das Abtrocknen der Hände – auch der Fingerzwischenräume – gehört zum wirksamen Händewaschen dazu. Durch das Abtrocknen werden Keime entfernt,

die noch an den Händen oder im restlichen Wasser an den Händen haften.

Das  Gesundheitsamt ist mit relevanten Stellen zur Gesundheitsvorsorge regelmäßig in Kontakt. Auch auf Kreisebene kooperieren, wie in solchen Fällen üblich, Rettungsdienst, Krankenhäuser und das Gesundheitsamt miteinander, um eine optimale Versorgung und den Gesundheitsschutz zu gewährleisten.

Der Rettungsdienstdienst des Kreises Minden-Lübbecke hat sich verstärkt auf das Auftreten von Verdachtsfällen im Mühlenkreis vorbereitet: In einem sogenannten Rahmenhygieneplan für den Rettungsdienst sind beispielsweise die erforderlichen Maßnahmen zur Personalhygiene, notwendige persönliche Schutzausrüstung und die Desinfektionsmaßnahmen für eine Vielzahl von Infektionserkrankungen detailliert festgelegt. Die Ärztliche Leitung des Rettungsdienstes (ÄLRD) hat eine Verfahrensanweisung für den Umgang mit Patienten mit dem Verdacht auf eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus erlassen. Diese enthält konkrete Festlegungen von der Notrufabfrage in der Leitstelle über Maßnahmen vor Ort beim Patienten bis hin zu erforderlichen Desinfektionsmaßnahmen.

Das Gesundheitsamt hilft bei  der Klärung, ob ein begründeter Verdacht auf ein Coronavirusinfektion vorliegt, und  berät alle Beteiligten zu notwendigen Hygienemaßnahmen. Um eine Weiterverbreitung des Virus zu verhindern, ermittelt das Gesundheitsamt die Kontaktpersonen des Erkrankten, berät diese und bleibt mit ihnen in engem Kontakt. Die Mitarbeiter des Gesundheitsamtes stehen für Fragen von Gesundheitseinrichtungen und Gemeinschaftseinrichtungen zur Verfügung.

Das Robert Koch Institut erfasst kontinuierlich die aktuelle Lage, bewertet alle Informationen, erstellt eine Risikobewertung und veröffentlicht sie auf der Internetseite www.rki.de/ncov. Entsprechend gibt das RKI Empfehlungen, welche Maßnahmen ergriffen werden sollten, um die Gesundheit zu schützen und das Auftreten von Erkrankungsfällen bzw. die Weiterverbreitung der Erkrankung zu verhindern. Auch auf der Ebene der Landesbehörden und der Gesundheitsämter werden Absprachen und Vorbereitungen getroffen, um mit Verdachtsfällen und Erkrankungsfällen umzugehen.

Viele Fragen, die aktuell zum Thema Corona-Virus auftauchen, können bereits durch die Angaben auf den Internet-Seiten des RKI (Robert-Koch-Institut) beantwortet werden.

Die hier im Kreis geltende Verfahrensanweisung wird fortlaufend an die Empfehlungen des RKI angepasst.
(Text: Sabine Ohnesorge – Kreis Minden-Lübbecke)

 

Update vom 8. März 2020: Weiterer Corona-Fall bestätigt

Ein weiterer begründeter Verdachtsfall hat sich im positiven  Screening Test mit Befund gestern spät abends bestätigt. Es handelt sich um eine Kontaktperson, die seit Freitag in häuslicher Quarantäne war. Aktuell befindet sich die Person in stationärer Behandlung.


Update vom 7. März 2020: Zwei weitere Verdachtsfälle bestätigt

An diesem Samstag, 7. März 2020, wurden zwei weitere Corona-Verdachtsfälle im Kreis Minden-Lübbecke mit positivem Virustest bestätigt. In beiden Fällen hat sich die erkrankte Person jeweils während eines Auslandsaufenthaltes infiziert. Die Infektionswege sind bekannt und nachvollziehbar. Beide haben eine leichte Grippesymptomatik. Alle Kontaktpersonen sind informiert und befinden sich ebenfalls in häuslicher Quarantäne.

 

Coronavirus - pixabay


Auch im Kreis Minden-Lübbecke gibt es jetzt zwei Labornachweise von Coronaviren. Ein Ehepaar im Kreisgebiet ist an diesem Freitag positiv auf COVID 19 getestet worden. Die Patienten sind bereits informiert, die Kontaktpersonen werden zurzeit ermittelt und ebenfalls informiert. „Beide haben sich vorbildlich verhalten und mit Auftreten der Symptome die Kontakte eingeschränkt. Die Infektionskette ist gut nachvollziehbar,“ sagt Gesundheitsamtsleiterin Dr. Elke Lustfeld. „Die Frau hatte in der vergangenen Woche Kontakt zu nachgewiesenen Fällen im Ausland. Die Erkrankten haben geringe Beschwerden und können ambulant betreut werden.“ In weiteren Kommunen des Kreises befinden sich außerdem Personen in häuslicher Quarantäne, weil Familienmitglieder direkten Kontakt zu anderen positiv getesteten Fällen hatten.

Im Kreis Minden-Lübbecke arbeiten alle beteiligten Stellen – Landrat Dr. Ralf Niermann, Kreisdirektorin Cornelia Schöder, Gesundheitsamt, Rettungsdienst, die Mühlenkreiskliniken ebenso wie die niedergelassenen Ärzte und alle anderen Einrichtungen im Gesundheitswesen sowie das Rechts- und Ordnungsamt des Kreises an Vorsichtsmaßnahmen. Seit der ersten Ausbreitung des Virus steht das Gesundheitsamt des Kreises außerdem in engem Kontakt zu den kreisangehörigen Städten und Gemeinden. Bei seinem Vorgehen orientiert sich das Gesundheitsamt an den aktuellen Empfehlungen des Robert Koch-Instituts. Ziel ist es, eine Ausbreitung des SARS CoV-2 einzuschränken oder zu begrenzen

Bei Symptomen und dem Verdacht, zu einer Risikogruppe zu gehören, gilt: Unnötige Kontakte vermeiden, nach Möglichkeit zuhause bleiben, nach telefonischer Voranmeldung einen Arzt aufsuchen, auf Husten- und Nies-Etikette und eine gute Händehygiene achten. Bei leichten Symptomen reicht die Kontaktaufnahme zum Hausarzt. Bei schweren Symptomen ist eine weitere Abklärung notwendig. Außerhalb der regulären Öffnungszeiten steht - wie bei anderen schweren Erkrankungen auch - der kassenärztliche Notdienst zur Verfügung unter Tel. 116 117. Wichtig ist in beiden Fällen, sich von anderen Menschen so gut wie möglich fern zu halten.

Der Kreis Minden-Lübbecke hat ein Bürger-Telefon eingerichtet unter 0571-80720300. Es ist an diesem Freitag erreichbar von 16 bis 18 Uhr, Samstag von 10 bis 15 Uhr und Sonntag von 10 bis 13 Uhr.

Weitere Informationen

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat unter der Telefonnummer 0211 911 91 001 eine Hotline für Bürger in Nordrhein-Westfalen eingerichtet. Sie erreichen das Servicecenter der Landesregierung montags bis freitags zwischen 8 und 18 Uhr.

Im Gesundheitsamt des Kreises gehen zahlreiche Anfragen aus den unterschiedlichsten Bereichen ein. Daher bittet das Gesundheitsamt darum, bei allgemeinen Fragen so weit wie möglich auf die zahlreichen bestehenden Informationsangebote zurückzugreifen, um die Leitungen und die Kapazitäten der Mitarbeitenden für dringende Fälle freizuhalten.


Informationen vom RKI

Informationen vom Landeszentrum für Gesundheit

Informationen und Hygienetipps der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Gesundheitsamt und Rettungsdienst des Kreises Minden-Lübbecke bereiten sich bereits seit Anfang des Jahres auf die Entwicklungen rund um das neue Coronavirus vor und passen ihre Maßnahmen regelmäßig entsprechend der Vorgaben des Robert-Koch-Instituts an.

Das aktuelle Coronavirus kann allgemeine Krankheitssymptome verursachen wie Erkältungssymptomatik mit Husten, Fieber und Schnupfen, Abgeschlagenheit, Durchfall. Bei einem Teil der Patienten nimmt die Erkrankung einen schweren Verlauf.

Coronavirus - Mobilstation
Das Untersuchungsfahrzeug vor dem Eingang des Johannes Wesling Klinikums. Vor dem Universitätsklinikum Minden eröffnete Donnerstag (5. März 2020, 13 Uhr) ein ambulantes Corona-Notfallzentrum. Das Zentrum ist vor dem Klinikum aufgebaut und besteht aus einem Trailer mit einem Untersuchungsraum sowie mehreren beheizten Zelten sowie einem Toilettenwagen. In dem rund um die Uhr besetzten Zentrum sollen potenzielle Corona-Patienten untersucht werden. (Foto: MKK) 

Ansteckung vermeiden

Das neuartige Corona-Virus gehört zu den respiratorisch, also durch Tröpfcheninfektion übertragenen Virus-Erkrankungen, wie auch die jährlich auftretende Grippe (Influenza). Um die Ausbreitung zu vermeiden, sollten gute Händehygiene , Husten- und Nies-Etikette sowie Abstand zu Erkrankten gehalten werden. Diese Maßnahmen sind in Anbetracht der Grippewelle aber überall und jederzeit angeraten.

Wer seine Hände effektiv waschen will, sollte einige einfache Grundregeln beachten:

  • Nass machen: Die Hände werden unter fließendes Wasser gehalten. Die Temperatur kann dabei so gewählt werden, dass sie angenehm ist.
  • Rundum einseifen: Handinnenflächen, Handrücken, Daumen, Fingerzwischenräume und Fingerspitzen sollten gründlich eingeseift werden.
  • Zeit lassen: Gründliches Händewaschen dauert mindestens 20 Sekunden, bei stark verschmutzten Händen auch länger.
  • Gründlich abspülen: Die Hände sollten unter fließendem Wasser abgespült werden.
  • Sorgfältig abtrocknen: Das Abtrocknen der Hände – auch der Fingerzwischenräume – gehört zum wirksamen Händewaschen dazu. Durch das Abtrocknen werden Keime entfernt, die noch an den Händen oder im restlichen Wasser an den Händen haften.

Der Rettungsdienstdienst des Kreises Minden-Lübbecke hat sich verstärkt auf das Auftreten von Verdachtsfällen im Mühlenkreis vorbereitet: In einem sogenannten Rahmenhygieneplan für den Rettungsdienst sind beispielsweise die erforderlichen Maßnahmen zur Personalhygiene, notwendige persönliche Schutzausrüstung und die Desinfektionsmaßnahmen für eine Vielzahl von Infektionserkrankungen detailliert festgelegt. Die Ärztliche Leitung des Rettungsdienstes (ÄLRD) hat eine Verfahrensanweisung für den Umgang mit Patienten mit dem Verdacht auf eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus erlassen. Diese enthält konkrete Festlegungen von der Notrufabfrage in der Leitstelle über Maßnahmen vor Ort beim Patienten bis hin zu erforderlichen Desinfektionsmaßnahmen.

Das Gesundheitsamt hilft bei  der Klärung, ob ein begründeter Verdacht auf ein Coronavirusinfektion vorliegt, und  berät alle Beteiligten zu notwendigen Hygienemaßnahmen. Um eine Weiterverbreitung des Virus zu verhindern, ermittelt das Gesundheitsamt die Kontaktpersonen des Erkrankten, berät diese und bleibt mit ihnen in engem Kontakt. Die Mitarbeiter des Gesundheitsamtes stehen für Fragen von Gesundheitseinrichtungen und Gemeinschaftseinrichtungen zur Verfügung.

Das Robert Koch Institut erfasst kontinuierlich die aktuelle Lage, bewertet alle Informationen, erstellt eine Risikobewertung und veröffentlicht sie auf der Internetseite www.rki.de/ncov. Entsprechend gibt das RKI Empfehlungen, welche Maßnahmen ergriffen werden sollten, um die Gesundheit zu schützen und das Auftreten von Erkrankungsfällen bzw. die Weiterverbreitung der Erkrankung zu verhindern. Auch auf der Ebene der Landesbehörden und der Gesundheitsämter werden Absprachen und Vorbereitungen getroffen, um mit Verdachtsfällen und Erkrankungsfällen umzugehen.

Viele Fragen, die aktuell zum Thema Corona-Virus auftauchen, können bereits durch die Angaben auf den Internet-Seiten des RKI (Robert-Koch-Institut) beantwortet werden.

Die hier im Kreis geltende Verfahrensanweisung wird fortlaufend an die Empfehlungen des RKI angepasst.
(Text: Sabine Ohnesorge - Kreis Minden-Lübbecke / Motivfoto: pixabay.de – Darko Stojanovic)

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