Vorsätzliche Brandstiftung in der Mindener Altstadt
Minden -

Nach dem Brand eines unbewohnten Hauses am Simeonskirchhof in Minden am Dienstagabend gehen Staatsanwaltschaft und Polizei mittlerweile von einer vorsätzlichen Brandlegung aus. Zu diesem Ergebnis kamen die Ermittler bei ihren weiteren Untersuchungen.
Unterstützt wurden die Beamten dabei durch einen Sachverständigen und einen Spürhund. "Wir gehen davon aus, dass an mindestens zwei Stellen Feuer gelegt wurde", so Ermittler und Sachverständiger. Auch der Spürhund der Polizei hatte an unterschiedlichen Bereichen angeschlagen. Der Brand brach in einer ehemaligen im Untergeschoss des Hauses befindlichen Wohnung aus. Das Gebäude steht seit Jahren leer.
Das war passiert, hier nachlesen! (Text: Polizei / Foto: HALLO MINDEN)
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