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Unfalltod statt des Wellnessurlaubs

Porta Westfalica -

Nach dem tödlichen Verkehrsunfall auf der B 482 in Porta Westfalica-Hausberge, bei dem am Mittwochabend eine 47-jährige Frau aus Rostock starb, laufen die Ermittlungen der Polizei zur Unfallursache. Im Auftrag der Staatsanwaltschaft wird nun ein Gutachter ein lichttechnisches Gutachten erstellen. Dies soll Klarheit schaffen, wie die Sicht- und Beleuchtungsverhältnisse an der Unglückstelle waren.

Nach dem tödlichen Verkehrsunfall auf der B 482 in Porta Westfalica-Hausberge, bei dem am Mittwochabend eine 47-jährige Frau aus Rostock starb, laufen die Ermittlungen der Polizei zur Unfallursache.Wie berichtet, überquerte die Frau zusammen mit ihrer aus Rheinland Pfalz stammenden Freundin gegen 19.40 Uhr die Bundesstraße, als sie von einem Auto erfasst wurde, gegen die Windschutzscheibe prallte und anschließlich auf die Fahrbahn geschleudert wurde. Für die
Rostockerin kam jede Hilfe zu spät. Trotz notärztlicher Hilfe erlag sie noch an der Unfallstelle ihren schweren Verletzungen. Dabei waren die Retter sehr schnell zur Stelle. Die Besatzung eines
Rettungswagens war zufällig vorbeigekommen und begann sofort mit den lebensrettenden Maßnahmen.

Die junge Autofahrerin erlitt einen Schock. Die Begleiterin des Opfers wurde von einem Seelsorger betreut. Deren Ehemann holte sie noch in der Nacht ab und fuhr sie nach Hause. Eigentlich hatten die beiden Frauen einen kurzen Wellnessurlaub in Porta Westfalica geplant und waren deshalb mit dem Zug angereist. Auf dem Weg vom Bahnhof zum nahegelegenen Hotel ereignet sich dann das tragische Unglück. Die 47-Jährige hinterlässt einen Ehemann und zwei Kinder. (Text und Foto: Polizei)