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Nebenan – Ein schwarzhumoriges Kammerspiel

Espelkamp -

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Foto: Hermann Posch

In dem schwarzhumorigen Kammerspiel „Nebenan“ prallen die Welten eines westdeutschen Filmstars und eines ostdeutschen Wendeverlierers ungebremst aufeinander. Daniel Kehlmann ist damit nach „Heilig Abend“ erneut, und mit „Nebenan“ auch ein sehr komischer, Theaterkrimi mit starken Dialogen und einem überraschenden Plot gelungen. In einer Produktion der theaterlust productions gmbh ist das Schauspiel am Samstag, den 6. Dezember, um 20:00 Uhr, im Neuen Theater Espelkamp zu sehen. Am Ende dieses Tages am Prenzlauer Berg wird sich Daniels Leben für immer ändern.

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Schauspielstar, Loft-Wohnung, schicke Ehefrau, die Nanny hat die Kinder im Griff, alles flott, bilingual, und bereit für den Jet-Trip zum Casting für die Rolle in einem Superheldenfilm. Als er noch schnell in der Eckkneipe vorbeischaut, trifft er auf Bruno. Und der hat lange auf diesen Moment gewartet. Ein Verlierer der Wiedervereinigung, Gentrifizierungsopfer in Berlin-Ost, der Ewigübersehene nimmt Rache. Daniel ist seine Zielscheibe. Bruno weiß nicht nur über Daniels Filme, sondern auch über dessen Privatleben erstaunlich gut Bescheid. Daniel Kehlmanns Schauspiel nach dem Drehbuch zum gleichnamigen Film von und mit Daniel Brühl ist eine explosive Mixtur, die an „Das Leben der Anderen“ und „Enigma“ erinnert.

Eintrittskarten für das Schauspiel sind noch erhältlich in der Geschäftsstelle des Volksbildungswerks Espelkamp e.V., Kulturbüro im Bürgerhaus, Wilhelm-Kern-Platz 14, Tel.: 05772/562161, oder 05772/562185, im Reisebüro Durnio in Rahden, Steinstraße 4, Tel.: 05771/9111-0, sowie online über die Homepage des Neuen Theaters www.theater-espelkamp.de. Das Theater und die Abendkasse öffnen um 19:00 Uhr.

Quelle: Theater Espelkamp