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Fahndung nach Räubern bei XY

Porta Westfalica -

Mit einem Raubüberfall auf ein Rentnerehepaar am 30. Januar 2014 in Porta Westfalica-Nammen beschäftigt sich die ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY ungelöst" an diesem

Mittwoch, 19. November 2014
ab 20.15 Uhr.

Mit einem Raubüberfall auf ein Rentnerehepaar am 30. Januar 2014 in Porta Westfalica-Nammen beschäftigt sich die ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY ungelöst" an diesem Mittwoch, 19. November 2014, ab 20.15 Uhr.Dann wird der ermittelnde Beamte Studiogast bei Rudi Cerne sein und die neusten Erkenntnisse zu dem Gewaltverbrechen vorstellen. Kriminalhauptkommissar Wilfried Halstenberg wird dem bundesweiten Publikum neben dem am 19. Februar 2014 veröffentlichten Phantombild eines der mutmaßlichen Täter auch einen bisher nicht bekannt gegebenen Ermittlungsansatz präsentieren. So erhofft sich der Beamte, den seit nunmehr fast zehn Monate zurückliegenden Fall doch noch aufklären zu können.


Rückblick

Mit einem Raubüberfall auf ein Rentnerehepaar am 30. Januar 2014 in Porta Westfalica-Nammen beschäftigt sich die ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY ungelöst" an diesem  Mittwoch, 19. November 2014 ab 20.15 Uhr.In den Abendstunden des 30. Januar 2014 klingelten zwei maskierte Täter an der Haustür des Einfamilienhauses. Als der 74-jährige Hausherr die Tür öffnete, schlugen und traten sie sofort brutal auf ihn ein und brachten anschließend auch die 71-jährige Ehefrau in ihre Gewalt.

Die Räuber forderten die Herausgabe von Bargeld und sperrten das Rentnerehepaar anschließend im Schlafzimmer des Obergeschosses ein. Mit einem geringen Bargeldbetrag und Teilen eines Silberbesteckes flüchteten sie unerkannt. Der verletzte und unter Schock stehende Senior stieg aus einem Fenster aufs Dach, kletterte über ein Fallrohr in den Garten alarmierte die Nachbarn.

Hauptkommissar Halstenberg nimmt während der Sendung die Anrufe im Münchner Studio entgegen. Seine Mindener Kollegen werden auch über die Sendung hinaus unter der Telefonnummer 0571-88660 zu erreichen sein. Unsere Fotos zeigen oben das XY-Logo und unten das Phantombild, mit dem seit Februar 2014 nach einem mutmaßlichen Täter gefahndet wird. (Text und Fotos: Polizei)