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Aktuelle Polizeimeldungen

Minden-Lübbecke -

06.01.2018, Bad Oeynhausen: Verkehrsunfall mit schwer verletztem Fußgänger

Am Samstag, den 05.01.2019, gegen 17.15 Uhr, befuhr ein 73-jähriger Mann aus Bad Oeynhausen mit seinem BMW die Eidinghausener Straße in Fahrtrichtung Mindener Straße. Als sich der PKW in Höhe der Zufahrt zum Hockeyplatz befand, lief plötzlich und für den Autofahrer unvorhersehbar ein 36-jähriger Fußgänger aus Bad Oeynhausen von links kommend auf die Fahrbahn und wurde von dem PKW erfasst. Der Fußgänger wurde lebensgefährlich verletzt in das Johannes-Wesling-Klinikum in Minden eingeliefert. Der PKW-Fahrer erlitt einen Schock. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf gut 3000,- Euro. Während der Unfallaufnahme musste die Eidinghausener Straße bis etwa 19.30 Uhr voll gesperrt werden. Unfallzeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0571 - 88660 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.


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04.01.2019, Porta Westfalica: Mann schießt mit Pistole in Wohnung um sich

Zu einem Verstoß gegen das Waffengesetz ist es am frühen Freitagmorgen gegen kurz vor 5 Uhr in Porta Westfalica-Lohfeld gekommen.

Dabei schoss ein 41-jähriger Mann in der eigenen Wohnung in Anwesenheit zweier erwachsener Frauen mit einer Schreckschusswaffe um sich. Kurz danach setzte er den Waffenmissbrauch auf dem eigenen Balkon fort. Die alarmierten Polizeikräfte legten dem stark alkoholisierten Mann Handschellen an.

Bei Überprüfung der Personalien stellten die Beamten fest, dass der 41-jährige keinen Berechtigungsschein für die verwendete Schreckschusswaffe besaß. Daher wurde die Waffe sichergestellt. Gleichzeitig wurde der Mann zur Verhinderung weiterer Straftaten mit auf die Wache genommen.


04.01.2019, Minden / Petershagen: Vermisstenfall dank Warn-App NINA aufgeklärt

Durch einen Bürgerhinweis konnte am Donnerstag ein 68-jähriger vermisster Mann wohlbehalten aufgefunden werden. Der auf lebenswichtige Medikamente angewiesene Bewohner einer Petershäger Pflegeeinrichtung hatte sich gegen 16.30 Uhr zu Fuß unbemerkt entfernt und war verschwunden.

Infolgedessen wurde die Polizei informiert, die mit mehreren Streifenwagen nach dem Mann suchte. Gleichzeitig veranlassten die Beamten über die kostenlose Warn-App NINA für Mobiltelefone eine Öffentlichkeitsfahndung. Rund sieben Stunden später erkannte eine 40-jährige Autofahrerin den Gesuchten in Minden an der Lübbecker Straße mit seinem Rollator. Die Frau war zuvor über die App auf die Fahndung aufmerksam geworden.

Im Gespräch mit der Autofahrerin gab der bis dahin Vermisste schließlich an, den gesamten Weg aus Petershagen zu Fuß gegangen zu sein und dass er lediglich habe spazieren gehen wollen. Nach ärztlicher Untersuchung im Klinikum Minden konnte der Mann unversehrt und bei guter körperlicher Verfassung durch Polizeikräfte wieder zu seiner Pflegereinrichtung zurückgebracht werden.


04.01.2019, Minden-Lübbecke: Serien-Trickdiebin in Haft

In den vergangenen Monaten hat eine Trickdiebin ihr Unwesen im Kreis Minden-Lübbecke getrieben. Jetzt sitzt die 56-jährige Frau in Untersuchungshaft. Staatsanwaltschaft und Polizei werfen der aus Minden stammenden Beschuldigten vor, in mindestens 17 Fällen vorwiegend ältere Menschen bestohlen zu haben.

Ihre Masche war immer dieselbe: Die Mindenerin klingelte an der Haustür oder sprach die Bewohner im Garten an und verschaffte sich unter dem Vorwand, sie müsse zur Toilette oder benötige ein Glas Wasser, Zutritt zu den Wohnungen. Dort lenkte sie ihre Opfer ab oder nutzte einen unbeobachteten Moment und stahl deren Portemonnaies. Dabei erbeutete sie neben Bargeld auch häufig die EC-Karten der Bewohner.

Die 56-Jährige war oftmals mit ihrem Auto im Mühlenkreis unterwegs und nutzte die Hilfsbereitschaft der Menschen in Rahden, Stemwede, Preußisch Oldendorf, Lübbecke, Espelkamp, Hille und Minden schamlos aus. Zeugenaussagen und Fotos hatten die Ermittler auf die Spur der Frau gebracht. Die ihr jetzt vorgeworfenen 17 Taten verübte sie gerade mal innerhalb von zwei Monaten. Die Polizei geht jedoch davon aus, dass die Frau bis zu 50 dieser Diebstähle verübt haben dürfte. Die Ermittlungen dazu dauern an.

Zivilfahnder nahmen die Frau am Donnerstag in ihrer Wohnung in Minden fest. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ ein Richter einen Haftbefehl wegen Wiederholungsgefahr gegen die Beschuldigte. Die Polizei hatte mehrfach per Pressemitteilung die Bevölkerung vor dem Auftreten der Trickdiebin gewarnt.


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03.01.2019, Minden / Rinteln: Rintelner (18) wird Opfer eines Überfalls in der Tonhallenstraße

Unbekannte haben am frühen Dienstagmorgen gegen kurz vor halb zwei versucht einen 18-jährigen Rintelner auszurauben.

Nach Aussage des Opfers haben ihn mehrere Männer in der Tonhallenstraße in Höhe des Schwanenteiches zunächst angesprochen und sein Geld verlangt. Als er beteuerte kein Geld dabei zu haben, erhielt er mehrere Faustschläge gegen den Kopf. Letztlich ließen die Täter ohne erbeutetes Geld von ihm ab und verschwanden in der Dunkelheit. Aufgrund von erheblichen Kopfverletzungen musste der junge Mann mit dem verständigten Rettungswagen dem Klinikum Minden zugeführt werden.

Im Zuge der polizeilichen Ermittlungen wegen des Verdachtes auf versuchten Raub und gefährliche Körperverletzung werden Zeugen gebeten, die den Vorfall beobachtet haben, sich mit der Polizei Minden unter der Telefonnummer (0571) 8866-0 in Verbindung zu setzen.


03.01.2019: Minden: Verkehrsunfall mit Zweirad

Zu einem Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einer Fahrradfahrerin ist es in Minden am frühen Mittwochmorgen gegen 6 Uhr gekommen.

Dabei befuhr ein 57-jähriger Mercedes-Fahrer die Friedrich-Wilhelm-Straße und beabsichtigte nach links auf die Gustav-Heinemann-Brücke abzubiegen. Offenbar durch eine Kehrmaschine abgelenkt, übersah der Autofahrer dabei eine 36-jährige Fahrradfahrerin, die gerade die Straße überquerte, sodass es zum Zusammenstoß der beiden Unfallbeteiligten kam.

Bei dieser Kollision erlitt die Zweiradfahrerin leichte Verletzungen, die zunächst vor Ort durch einen Ersthelfer sowie verständigte Rettungskräfte und später im Johannes Weßling Krankenhaus behandelt wurden.


03.01.2019, Espelkamp: Polizei sucht Zeugen für Verkehrsunfallflucht

Am Montag, dem 31. Dezember, ist es auf dem Parkplatz des Universam Marktes an der Neißer Straße 58 in Espelkamp mutmaßlich zu einer Verkehrsunfallflucht gekommen.

Im Rahmen des Vorfalls befuhr eine 19-jährige Fahrerin eines blauen VW Polo mittags gegen 12 Uhr den Parkplatz des Espelkamper Supermarktes und stellte ihr Fahrzeug auf einer gekennzeichneten Parkfläche ab. Bei ihrer Rückkehr rund zehn Minuten später bemerkte die Fahrerin Beschädigungen im Bereich der Beifahrertür und des hinteren rechten Kotflügels an ihrem Auto.

Der mutmaßliche Verursacher des Schadens entfernte sich zuvor unerlaubt von der Unfallstelle. Aus diesem Grund hat die Polizei Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten sich bei der Polizei unter Telefon (05741) 277-0 zu melden.


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02.01.2019, Hüllhorst / Schnathorst: Serie der Sprengung von Zigarettenautomaten setzt sich fort

Der Zigarettenautomat in Schnathorst wurde am frühen Mittwochmorgen bei der Detonation komplett zerstört

Der Zigarettenautomat in Schnathorst wurde am frühen Mittwochmorgen bei der Detonation komplett zerstört

Erneut haben Unbekannte einen Zigarettenautomaten gesprengt. Abermals wurde ein Automat in Schnathorst das Ziel von Kriminellen.

Die Tat dürfte sich am frühen Mittwochmorgen gegen 1 Uhr ereignet haben. Vor Ort hörten Anwohner zu dieser Zeit einen lauten Knall und verständigten die Polizei, die daraufhin zum Tatort, der Straße "Henhop" in Schnathorst, eilte.

Bei der hervorgerufenen Explosion wurde der Automat völlig zerstört. Der Fokus der unbekannten Täter wurde dabei vornehmlich auf die Entwendung des sich im Automateninneren befindlichen Bargeldes gelegt. Die entsprechenden Zigarettenschachteln blieben vor Ort zurück und wurden im Rahmen der Ermittlungen durch die Beamten sichergestellt.

Schon Anfang November kam es an dem betreffenden Automaten zu einem Detonationsversuch, der jedoch missglückte. Außerdem war es wie bereits berichtet in den vergangenen Wochen an Zigarettenautomaten in Büttendorf in der Büttendorfer Straße, in der Straße Bredenhop im Industriegebiet von Schnathorst sowie in Preußisch Oldendorf an der Ecke Schulweg / Alwinstraße und jüngst in der Silvesternacht in der Rathausstraße zu Automatensprengungen gekommen. Ob Zusammenhänge zwischen den Detonationen bestehen, ist derzeit Bestandteil der Ermittlungsarbeit.


02.01.2019, Lübbecke: Fünf Verletzte nach Autounfall in Lübbecke

Zu einem schweren Verkehrsunfall mit insgesamt fünf Verletzten ist es am späten Dienstagabend auf dem Heuweg in Lübbecke gekommen. Dabei wurden zwei Unfallbeteiligte schwerverletzt.

Im Verlaufe des Unfalls hatte ein 18-jähriger Fahranfänger bei einem Überholmanöver gegen 23.15 Uhr auf dem Heuweg, Ecke Siemensstraße nordwärts fahrend die Kontrolle über seinen schwarzen VW verloren. Dabei war das Fahrzeug ins Schleudern geraten, nach links von der Fahrbahn abgekommen, nach Kollision mit einem Verkehrsschild mit dem rechten Fahrzeugheck gegen einen Baum geprallt und schließlich in einem Graben zum Stehen gekommen. Genauso wie der Fahrzeugführer erlitten zwei männliche 17-jährige Insassen leichte Verletzungen, während zwei mitfahrende männliche Personen (16 und 17 Jahre alt) schwer verletzt wurden. Kräfte des Rettungsdienstes kümmerten sich um die Bergung der Verletzten und die anschließende Verbringung in die umliegenden Krankenhäuser Lübbecke, Minden und Rahden.

Die Feuerwehr war mit zahlreichen Einsatzkräften zur Unfallstelle ausgerückt. Den entstandenen Schaden beziffert die Polizei auf rund 5.500 Euro. Das Fahrzeug erlitt einen Totalschaden.


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01.01.2019, Porta Westfalica: Kind (5) und Senior (73) bei Unfall in Veltheim leicht verletzt

Zu einem Zusammenstoß zweier Autos ist es am Montagvormittag an der Einmündung Veltheimer Straße/Eichhornweg in Veltheim gekommen. Dabei erlitten ein fünfjähriges Kind und ein 73-jähriger Autofahrer leichte Verletzungen.

Der 73-Jährige war gegen 11.15 Uhr mit seinem Chrysler auf dem Eichhornweg unterwegs und beabsichtigte nach rechts auf die Veltheimer Straße abzubiegen. Dabei kam es laut Polizei zur Kollision mit dem VW eines 43-jährigen Mannes, der auf der Vorfahrtsstraße in Richtung der Ravensberger Straße fuhr. Trotz einer Vollbremsung konnte der VW-Fahrer den Aufprall nicht mehr verhindern.

Durch die Wucht des Zusammenstoßes verlor der 73-Jährige die Kontrolle über seinen Pkw. Der Chrysler schleuderte über den Gegenfahrstreifen, prallte gegen einen Zaun und blieb letztlich im Vorgarten eines Hauses vor einem Baum zum Stehen. Der Rettungsdienst kümmerte sich um das in dem VW sitzende Kind, das über Schmerzen klagte. Ein Transport ins Klinikum war weder für Kind noch den Chrysler-Fahrer erforderlich. Beide Autos waren nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt.

(Alle Texte und Fotos: Polizei)


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