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Zwischen Lichterglanz und Nächstenliebe

Lübbecke -

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Der Garten des Obernfelder Pflegehauses bot mit stimmungsvoller weihnachtlicher Beleuchtung einige gemütliche Orte.  

Es ist ein Ort, der bereits beim Betreten des Geländes am Obermehner Weg eine spürbare Wärme ausstrahlt. Das Obernfelder Pflegehaus hatte kürzlich zu seinem traditionellen Weihnachtsmarkt geladen, und der Zuspruch war so groß, dass die Parkflächen rund um die Einrichtung unweit des Krankenhauses bis auf den letzten Platz besetzt waren. Der festlich illuminierte Garten bot die perfekte Kulisse für einen Nachmittag, der den Zauber der Adventszeit für Bewohner, Angehörige und Gäste gleichermaßen greifbar machte.

Auch Bürgermeister Philipp Knappmeyer hatte sich gern auf den Weg nach Obermehnen gemacht und zeigte sich sichtlich beeindruckt von der Atmosphäre und dem hohen ehrenamtlichen Engagement. Er überbrachte nicht nur die besten Wünsche für eine erfüllende Weihnachtszeit, sondern hatte traditionell auch ein Präsent für die Einrichtung und die Bewohnerinnen und Bewohner im Gepäck. Ebenfalls unter den Gästen befand sich traditionell Ortsvorsteher Klaus Bernotat.

Inmitten der stimmungsvollen Beleuchtung sorgten kulinarische Klassiker wie frische Bratwurst, Waffeln und dampfender Punsch für das leibliche Wohl. Der musikalische Rahmen des Nachmittags hatte dabei passend gewählten Lokalkolorit: Die „Chorallen“ aus Blasheim begeisterten mit einer gesanglichen Kostprobe ihres breiten Repertoires, während die festlichen Klänge des Posaunenchores Blasheim den Nachmittag stimmungsvoll abrundeten.

Im Inneren des Gebäudes konnten die Besucher zudem nach liebevoll gestalteten Kleinigkeiten und Geschenken für das nahende Fest stöbern. Für Einrichtungs- und Pflegedienstleiterin Simone Wlecke war die Veranstaltung in jeder Hinsicht ein Erfolg: „Wir sind sehr zufrieden mit dem Verlauf und freuen uns über das große Interesse. Dieser Nachmittag ist auch ein Dankeschön an unsere Ehrenamtlichen, die uns das ganze Jahr über so tatkräftig unterstützen.“ 

Dass sich die Gäste hier „wohl und geborgen“ fühlen, kommt nicht von ungefähr: Seit 1856 ist dies der tägliche Antrieb der ältesten diakonischen Einrichtung im Minden-Ravensberger Land. Mit seinen 34 Plätzen das Haus seit 2021 unter dem Dach der Ludwig-Steil-Hof Pflege gGmbH betrieben. 

Quelle und Foto: Ludwig-Steil-Hof Pflege gGmbH