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Spielend russisch lernen: Wittekind-Team auf Rang 4

Bochum/Lübbecke -

Wettbewerb will Brücken zwischen beiden Ländern und Verständnis für die russische Kultur fördern

Ganz nah dran waren Fenja Nierste und Vanessa Janzen vom Wittekind-Gymnasium Lübbecke; die beiden Schülerinnen belegten Rang 4 im Wettwerb.Foto: © Deutsch-Russisches Forum

Pia Löbbert und Liana Jabs vom Wiedtal-Gymnasium in Neustadt/Wied haben am Mittwoch die erste von drei NRW-Runden des Bundescups „Spielend Russisch lernen“ in Bochum gewonnen. Die beiden 16-jährigen Gymnasiastinnen aus Rheinland-Pfalz setzten sich mit Vokabelwissen und Nervenstärke gegen zwölf Teams aus NRW durch. Fiktives Silber erspielten sich Amelie Bormann und Branka Jončić von der Marienschule der Ursulinen zu Bielefeld. Auf Platz 3 landeten Hannah Stange und Alexandra Luliye vom Gymnasium Essen-Überruhr. Über Platz 4 freuten sich Fenja Nierste und Vanessa Janzen vom Wittekind-Gymnasium Lübbecke. Die Regionalrunde am LSI Bochum war die vierte von insgesamt 16 Runden, die bis Mitte Oktober 2018 in 12 Bundesländern durchgeführt werden.

Für die Erstplatzierten, Pia und Liana, geht es nun vom 2.bis 4. November 2018 auf Einladung von GAZPROM Germania zum großen Bundescup-Finale im Europa-Park in Rust. In Europas größtem Freizeitpark messen sich die Schülerinnen aus Neustedt/Wiedt mit 17 anderen Mannschaften aus Deutschland, Österreich und der Schweiz in Sprachkenntnis. Den Siegern winkt eine Reise nach Russland.

Für das Deutsch-Russische Forum ist der Bundescup „Spielend Russisch lernen“ eines der nachhaltigsten Projekte im bilateralen Austausch. Allein in diesem Jahr sind mehr als 4.500 Schülerinnen und Schüler aus insgesamt 226 Schulen in drei Ländern bei dem Sprachturnier dabei.

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„Der Bundescup fördert ein tieferes Verständnis für die russische Kultur und schlägt Brücken zwischen beiden Ländern. Gerade in Zeiten politischer Spannungen macht das Mut, denn es zeigt, dass junge Menschen ohne Ressentiments ganz unbefangen und leicht Meilensteine für die deutsch-russische Verständigung setzen können“, betont Martin Hoffmann, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Deutsch-Russischen Forums e.V. Dass Russisch Spaß macht, erfahren die Sprachspieler beim Würfeln. Und alle gemeinsam wetteifern um den Einzug ins Finale, das traditionell vom langjährigen Hauptsponsor GAZPROM Germania veranstaltet wird.

„GAZPROM Germania fördert den Bundescup „Spielend Russisch lernen” seit elf Jahren. Die Schülerinnen und Schüler lernen dabei nicht nur eine Fremdsprache kennen, sondern erfahren auch mehr über Russland, seine Menschen, seine Kultur und seine Geschichte. Mit unserem Engagement setzen wir uns für mehr gegenseitiges Verständnis und für den kulturellen Austausch ein. Durch das Finale im Europa-Park schaffen wir einen weiteren Anreiz für Schüler und Lehrer am Bundescup teilzunehmen“, sagt Zoia Smirnova, Leiterin Sponsoring der GAZPROM Germania GmbH.

Das Deutsch‐Russische Forum e.V. führt den Wettbewerb gemeinsam mit der russischen Stiftung „Fond Russkij Mir“, in Kooperation mit der Globus‐Stiftung, der Stiftung Deutsch‐Russischer Jugendaustausch gGmbH, dem Goethe‐Institut Russland, dem Deutschen Russischlehrerverband e.V. und dem Fachverband Russisch und Mehrsprachigkeit e.V. durch. Das Projekt wird gefördert von der GAZPROM Germania GmbH, dem Cornelsen‐Verlag sowie Lernidee Erlebnisreisen GmbH.
(Text: Deutsch‐Russische Forum e.V.)

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