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Mit Vokabeln geht’s „Spielend Russisch lernen“

Lübbecke -

Für die einen ist der Bundescup “Spielend Russisch lernen” nur ein Sprachspiel, für die anderen ein kleiner Beitrag zur Völkerverständigung – für alle Teilnehmer ist es auf jeden Fall eine Herausforderung.

Die Sieger der Stadtschule

Für die einen ist der Bundescup “Spielend Russisch lernen” nur ein Sprachspiel, für die anderen ein kleiner Beitrag zur Völkerverständigung – für alle Teilnehmer ist es auf jeden Fall eine Herausforderung. Bei dem bundesweiten Sprachwettbewerb des Deutsch-Russischen Forums geht es für die Schüler darum, sich mit anderen in Konzentrationsfähigkeit und Vokabelwissen zu messen. Wer als Team ins Finale einzieht, der kann eine Reise nach Moskau oder St. Petersburg gewinnen.

„Junge Leute für die russische Sprache zu begeistern ist in der aktuellen Situation wichtiger denn je. Durch eine gemeinsame Sprache können Vorurteile abgebaut werden. Zudem bietet die Fremdsprache eine wichtige Perspektive für die Zukunft eines jungen Menschen“, betont Martin Hoffmann, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Deutsch-Russischen Forums. GAZPROM Germania fördert den Bundescup “Spielend Russisch lernen” aus Überzeugung seit elf Jahren.

Für die einen ist der Bundescup “Spielend Russisch lernen” nur ein Sprachspiel, für die anderen ein kleiner Beitrag zur Völkerverständigung – für alle Teilnehmer ist es auf jeden Fall eine Herausforderung.

Die Siegerinnen des Wittekind-Gymnasiums

Die aktuelle Schulrunde ist die erste von insgesamt drei Runden des bundesweiten Sprachturniers. Am Wittekind-Gymnasium findet dieser Wettbewerb alljährlich seit 2012 statt, die Stadtschule ist seit 2017 mit dabei. 17 Teams der Stadtschule v.a. aus dem achten Jahrgang sowie 20 Teams des Wittekind-Gymnasiums aus den Jahrgängen 9-11 spielten auf Initiative der Russischlehrer Nadya Wehebrink sowie Sabine und Klaus Sewing beim diesjährigen Russisch-Cup mit.

Im Verlauf der teils nervenaufreibenden Spiele galt es nicht nur, sich sehr fremd klingende Vokabeln zu merken. Vor allem wurde die Konzentrationsfähigkeit beansprucht! “Wir freuen uns sehr über den großen Zuspruch, den der Wettbewerb an unseren Schulen findet”, so die Russischlehrer einstimmig. “Und die letzte Woche vor den Sommerferien ist für die Durchführung ideal – da können die Jugendlichen noch einmal außerhalb des normalen Unterrichts zeigen, was in ihnen steckt! Man staunt, wie viel Ehrgeiz beim Spiel entwickelt wird!”

Die frisch gekürten Schulsieger an der Stadtschule heißen Kevin Harke und Furad Allahib (Klasse 8c). Gleichrangig auf den zweiten Plätzen landeten Nelly Feer und Melinda Tasyer (8a und b) sowie Mattias Basgall und Raoul Meyer (8a). Am Wittekind-Gymnasium konnten Vanessa Janzen und Fenja Nierste (Jg. EF/10) den k.o.-Wettbewerb für sich entscheiden. Die Plätze 2 und 3 errangen in harter Konkurrenz Sina Raabe und Lisa Hillerkus sowie Vivien Möller und Jenny Wiens (alle Jg. 11/Q1). Für die beiden Siegerteams der Lübbecker Schulen geht es nach den Sommerferien im September zum Regionalentscheid am Landesspracheninstitut der Ruhr-Universität Bochum.
(Text: Deutsch-Russisches Forum, bearbeitet von Klaus Sewing)

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