Kollision: rund 40.000 Euro Schaden
Stemwede -
Bei der Kollision zweier Autos in Oppendorf hat sich am späten Samstagabend ein Autofahrer leicht verletzt. Allerdings entstand erheblicher Schaden, den die Polizei mit annähernd 40.000 Euro beziffert.
Gegen 22.27 Uhr wurde die Polizei zur Kreuzung Rahdener Straße, Oppendorfer Straße und Twiehauser Straße gerufen. Dort war nach Mitteilung der Beamten zuvor ein 29-jähriger Mann aus Pr. Oldendorf mit seinem Audi auf der Oppendorfer Straße in Richtung Twiehausen unterwegs. Als er nach eigenen Angaben bei "Grünlicht" die Kreuzung überquerte, erhielt sein Wagen plötzlich einen heftigen Anstoß gegen das Heck.
Der Audi schleuderte daraufhin über eine Verkehrsinsel, riss ein Schild um und kam erst auf der Twiehauser Straße quer zur Fahrbahn zum Stehen. In den Aufprall verwickelt war ein 23 Jahre alter Mann aus Rehden (Kreis Diepholz), der miteinem Mercedes auf der Rahdener Straße, aus Richtung Wehdem kommend, unterwegs war.
Er sowie seine Beifahrerin blieben unverletzt. Der 29-Jährige wollte später einen Arzt aufsuchen. Beide Autos waren schwer beschädigt und mussten abgeschleppt werden.
Die außerhalb der geschlossenen Ortschaft befindliche Kreuzung gilt als unfallträchtig. Eine Ampelanlage regelt den Verkehr, zusätzlich sind Gefahrenzeichen - Unfallgefahr - aufgestellt. Weiterhin sind auf der Oppendorfer Straße und der Twiehauser Straße so genannte Rüttelstreifen auf die Fahrbahnen aufgebracht. (Text und Foto: Polizei)