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Gespräche über das, was Senioren stark interessiert

Minden-Lübbecke -

Seniorenbeiräte
Unser Foto zeigt in der hinteren Reihe von links Gunter Kramer (Seniorenbeirat der Stadt Espelkamp), Heike Krüger (Stadt Rahden), Edith Bohnenberg (Seniorenbeirat der Gemeinde Hille), Günter Grote (Seniorenbeirat der Stadt Lübbecke), Günter Kröger (ZWAR-Initiative Stemwede), Klaus Marschall (Kreis Minden-Lübbecke), Athanasios Vlachos (Seniorenbeirat der Stadt Minden), Claudia Schaaf-Gendig (ZWAR-Initiative Stemwede), Heinz Friedel Kuhlmann (Seniorenbeirat der Gemeinde Hille), Dieter Pohl (Seniorenbeirat der Stadt Minden); in der Reihe vorn von links Karin Raulwing (Seniorenbeirat der Stadt Porta Westfalica), Lilo Heine (Seniorenbeirat der Stadt Porta Westfalica), Dieter Ulmer (Seniorenbeirat der Stadt Preußisch Oldendorf), Jutta Krüger (Seniorenbeirat der Stadt Bad Oeynhausen) und Eckhard Müller (Seniorenbeirat der Gemeinde Hüllhorst). Foto: Sabine Ohnesorge - Kreis Minden-Lübbecke

Als unabhängige Mitgestalter kommunalpolitischer Prozesse arbeiten im Kreis Minden-Lübbecke in neun von elf kreisangehörigen Städten und Gemeinden Seniorenbeiräte: in Bad Oeynhausen, Espelkamp, Hille, Hüllhorst, Lübbecke, Minden, Petershagen, Porta Westfalica und Preußisch Oldendorf. Kommunale Seniorenbeiräte bündeln, vermitteln und koordinieren die Interessen älterer Menschen auf der örtlichen Ebene. Sprecher der kommunalen Seniorenvertretungen im Kreis Minden-Lübbecke ist zurzeit Dieter Pohl, Vorsitzender des Seniorenbeirates der Stadt Minden.

Zweimal im Jahr – jeweils im Frühjahr und im Herbst – treffen sich die Vorsitzenden der Seniorenbeiräte im Kreis Minden-Lübbecke zu einem Gedanken- und Erfahrungsaustausch im Kreishaus in Minden. Darüber hinaus werden bei diesen Treffen auch weitere seniorenrelevante Themen behandelt, die wegen ihrer Aktualität oder ihrer grundsätzlichen Natur einer besonderen Beachtung bedürfen.

Beim aktuellen Treffen ging es um die Errichtung von Rettungspunkten, Gesundheit, Mobilität und den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Darüber hinaus wurde die ZWAR-Initiative Stemwede vorgestellt. Die Abkürzung „ZWAR“ steht für „Zwischen Arbeit und Ruhestand“. 

Die ZWAR Zentralstelle NRW in Dortmund unterstützt Kommunen darin, eine Infrastruktur für selbstorganisierte ZWAR-Netzwerke vor Ort aufzubauen, um damit Teilhabe, Mitgestaltung und bürgerschaftliches Engagement älterer Menschen zu ermöglichen. ZWAR-Netzwerke sind selbstorganisiert und werden getragen von der Eigenverantwortung und dem Engagement ihrer Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Es gibt keine formale Struktur oder Hierarchie. Aktivitäten und Projekte entstehen ausschließlich aus den Ideen und Wünschen der Teilnehmenden und werden auch von ihnen selbst organisiert.   

Ansprechpartner

Kreis Minden-Lübbecke

Sozialamt

Koordinator für Behinderten- und Seniorenbelange

Klaus Marschall

Tel: 0571-80723640, E-Mail: k.marschall@minden-luebbecke.de

(Text: Sabine Ohnesorge – Kreis Minden-Lübbecke)

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