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Fußgängerin erliegt schweren Verletzungen

Minden -

Am frühen Montagabend ist eine Frau, die mit ihrem Hund unterwegs war, bei einem Unfall in Minden ums Leben gekommen.

Am frühen Montagabend ist eine Frau, die mit ihrem Hund unterwegs war, bei einem Unfall in Minden ums Leben gekommen.

Gegen 17:30 Uhr war ein 58-jähriger Mindener mit seinem Toyota Yaris auf der Pöttcherstraße stadteinwärts unterwegs. Der Wagen überquerte den Königswall. In Höhe der ehemaligen Stadtbücherei erfasste er eine 47-jährige Fußgängerin, die mit ihrem Hund am äußersten linksseitigen Fahrbahnrand stadtauswärts gehend unterwegs war und dem Wagen entgegen ging. Ihren Hund führte sie an der Leine links neben sich.

Am frühen Montagabend ist eine Frau, die mit ihrem Hund unterwegs war, bei einem Unfall in Minden ums Leben gekommen.Die Mindenerin wurde bei dem Aufprall einige Meter weiter in Fahrtrichtung des Toyota geschleudert. Sie erlitt durch die Kollision mit dem Wagen tödliche Verletzungen. Ihr Hund blieb unverletzt.

Nach dem Zusammenstoß mit der Fußgängerin fuhr der Wagen weiter und prallte gegen einen einige Meter weiter am rechten Fahrbahnrand abgestellten Toyota Aygo, der dadurch gegen einen Absperrpfosten vor einem Straßenbaum geschleudert wurde. Erst jetzt kam der Wagen zum Stillstand.

Unfallzeugen kümmerten sich zunächst um die Fußgängerin. Bis zum Eintreffen des Notarztes führten sie Reanimationsversuche durch, die jedoch erfolglos verliefen. Auch der Fahrer des Pkw bedurfte ärztlicher Hilfe. Nach ersten Erkenntnissen hatte der 58-Jährige auf Grund plötzlich eintretender gesundheitlicher Einschränkungen die Gewalt über seinen Wagen verloren. Ein Rettungswagen brachte den Mann ins Mindener Klinikum.

Die beschädigten Fahrzeuge wurden abgeschleppt. Die Schadenshöhe beträgt insgesamt rund 10.000 Euro. Die Polizei sperrte zur Unfallaufnahme den betreffenden Abschnitt der Pöttcherstraße komplett bis 20:00 Uhr ab, wobei die Feuerwehr unterstützend den Bereich ausleuchtete.

Ein zufällig am Unfallort anwesender Bekannter der 47-Jährigen nahm sich ihres Hundes an und brachte ihn nach Hause. Auch ein Notfallseelsorger wurde eingesetzt. (Text und Foto: Polizei)

Und hier der Kommentar eines HALLO LÜBBECKE Facebook-Fans

Silke schreibt: "Das tut mir sehr leid . Aber ich muss auch sagen es ist sehr schwer Leute zu erkennen wenn die Leute immer dunkle Kleidung tragen. Habe selbst Hunde, und muss täglich raus, aber ich ziehe mir immer eine Leuchtjake oder eine leuchtweste an. Das sieht nicht gut aus, aber man wird gesehen . Gleichzeitig haben meine Hunde leicht Elemente um den Hals. Wie gesagt es tut mir leid für die Frau, und für den Fahrer.