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Aktuelle Polizeimeldungen

Minden-Lübbecke -

05.04.2020, Espelkamp: Unbekannter sorgt für Polizeieinsatz bei Discounter: Mann behauptet infiziert zu sein und befeuchtet Finger mit Speichel

Ein bisher Unbekannter hat am Freitagnachmittag in einer Lidl-Filiale in Espelkamp für Aufregung und einen Polizeieinsatz gesorgt. Der Mann ging zielstrebig in den Kassenbereich, benetzte seine Hände provokativ mit Speichel und fasste das Kassenband, einige Mauerpfeiler und andere Einrichtungsgegenstände an. Danach flüchtete er zu Fuß. Zuvor hatte er im Eingangsbereich gegenüber dem Sicherheitsdienst behauptet, mit dem Coronavirus infiziert zu sein.

Der etwa 55 bis 60 Jahre alte Mann betrat gegen 15 Uhr das Geschäft an der Gerhard-Wetzel-Straße. Als er dabei von einer Sicherheitsperson wegen des fehlenden Einkaufswagens angesprochen wurde, gab der Unbekannte an, er brauche keinen Wagen, da er Ärger machen wolle. Anschließend gab er vor, positiv auf Covid-19 getestet worden zu sein und betrat er die Räumlichkeiten. Noch während er sich dort aufhielt, drohte der Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes mit der Polizei. Daraufhin verließ der circa 1,80 Meter große Mann das Geschäft und ging in Richtung der Breslauer Straße davon.

Der Filialleiter verständigte die Polizei per Notruf 110. Die rückte mit mehreren Streifenwagen an. Ein über den Vorfall informierter Mitarbeiter des städtischen Ordnungsamtes eilte ebenfalls zum Markt. In Absprache mit allen Verantwortlichen wurde das Geschäft zunächst geschlossen. Die Polizei stellte vorsichtshalber die Personalien der Kunden und Angestellten fest. Dies betraf insgesamt 25 Personen. Bis zur erfolgten fachgerechten Reinigung durch eine Spezialfirma blieb das Geschäft geschlossen.

Der Unbekannte, er besitzt eine schlanke Figur, trug laut den Zeugen eine auffällige Kleidung, welche aus einer braunen Lederjacke und einer gleichfarbigen Hose sowie einer Lederkappe bestand. Die Beamten leiteten ein Ermittlungsverfahren ein. Hinweise zu der gesuchten Person werden von der Polizei erbeten unter Telefon (0571) 88660.

 

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03.04.2020, Rahden: Zahlreiche Temposünder in Kleinendorf

Bei einer Verkehrsüberwachung auf der Diepholzer Straße (B 239) im Rahdener Ortsteil Kleinendorf haben die Beamten des Verkehrsdienstes am Donnerstagnachmittag Hunderte Fahrzeuge überprüft und dabei mehrere Dutzend Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt.

Von den insgesamt 827 gemessenen Fahrzeugen waren bei einer erlaubten Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h (für LKWs 60 km/h) außerorts insgesamt ganze 95 Verkehrsteilnehmer zu schnell unterwegs. Dies hat insgesamt 31 Ordnungswidrigkeitsanzeigen und 64 Verwarnungsgelder zur Folge. Sechs Fahrern droht infolge der Messung ein Fahrverbot.

Ein BMW-Fahrer (21) aus dem Landkreis Diepholz schien es besonders eilig zu haben und drückte sein Gaspedal erheblich nach unten. Bei einer gemessenen Geschwindigkeit von 149 km/h fuhr er 79 km/h schneller als erlaubt. Dies hat für ihn ein Bußgeld von 600 Euro, drei Monate Fahrverbot und zwei Punkte in Flensburg zur Folge.


03.04.2020, Minden: Plötzlicher Fahrbahnwechsel löst Unfall aus

Bei einem Verkehrsunfall am Donnerstag auf der Ringstraße in Minden erlitten eine 48-jährige Autofahrerin sowie ihre 15-jährige Tochter aus Porta Westfalica leichte Verletzungen.

Den ersten Ermittlungen der Polizei zufolge war ein 19-jähriger Audi-Fahrer gegen 13.40 Uhr von der Birne kommend auf dem linken Fahrstreifen unterwegs. Laut Zeugenaussagen soll der Fahrer plötzlich nach rechts auf das Gelände eines Autohauses abgebogen sein. Um einen Zusammenstoß mit dem Audi zu verhindern, musste die rechts fahrende 48-Jährige ihren Daihatsu stark abbremsen. Zu einer Berührung mit dem abbiegenden Audi kam es nicht. Ein nachfolgender 58-jähriger Opel-Fahrer konnte jedoch nicht mehr rechtzeitig stoppen und prallte gegen das Heck des Kleinwagens. Der Mann hatte noch vergeblich versucht, nach links auszuweichen.

Durch den Aufprall wurde der Kleinwagen herumgeschleudert und kam auf dem angrenzenden Geh- und Radweg zum Stehen. Eine auf die Unfallstelle zukommende Rettungswagenbesatzung hielt sofort an und kümmerte sich um die beiden Insassen des Daihatsu, die über Schmerzen klagten. Die Insassen die Opel blieben unverletzt. Einsatzkräfte der Feuerwehr kümmerten sich um die fachgerechte Beseitigung von aus den Fahrzeugen ausgelaufenen Betriebsstoffen.


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02.04.2020, Minden: Technischer Defekt an Kaffeemaschine löst Brand bei Sanitär-Firma aus

Die Feuerwehr konnte bei dem nächtlichen Brand bei der Sanitär-Firma noch Schlimmeres verhindern.

Die Feuerwehr konnte bei dem nächtlichen Brand bei der Sanitär-Firma noch Schlimmeres verhindern.

Ein technischer Defekt an einer Kaffeemaschine hat den Ermittlungen der Polizei zufolge den nächtlichen Brand in einer Sanitär-Firma an der Königstraße in Hahlen ausgelöst. Betroffen von dem Feuer in dem Gebäude war in erster Linie eine im ersten Obergeschoss gelegene Küche.

Allerdings griffen die Flammen auch auf die darüber liegende Dachkonstruktion über, die dadurch ebenfalls stark in Mitleidenschaft gezogen wurde. Zudem verursachte der sich in den Büros und der Bäderausstellung niedergeschlagene Ruß erhebliche Schäden. Die Feuerwehr konnte durch ihr Eingreifen aber noch weitaus Schlimmeres verhindern.

Die Polizei beziffert nach einer ersten Einschätzung den Schaden auf etwa 150.000 Euro. Verletzt wurde bei dem Feuer niemand. Die Polizei war um kurz vor halb drei in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, 2. April, von der Feuerwehr über den Brand informiert worden.

 

02.04.2020, Minden / Hille: Bus- und Autofahrer fallen bei Tempokontrollen der Polizei negativ auf

Die Polizei hat bei Geschwindigkeitskontrollen in Minden und Hille-Rothenuffeln in der vergangenen Woche zahlreiche Temposünder erwischt. Darunter auch den Fahrer eines Linienbusses, für den das Messgerät 76 Stundenkilometer bei erlaubten 50 km/h anzeigte. Zudem war in Minden ein Autofahrer annähernd doppelt so schnell unterwegs wie erlaubt.

Am vergangenen Samstag, 28, März, richteten die Beamten des Verkehrsdienstes gegen 17 Uhr eine Kontrollstelle am Petershäger Weg in Minden ein. Trauriger Spitzenreiter war hier der Fahrer eines Ford, der mit Tempo 96 fuhr. Zulässig an dieser Stelle sind lediglich 50 km/h. Auf den Fahrer kommt ein Bußgeld in Höhe von 160 Euro und ein einmonatiges Fahrverbot zu. Insgesamt fertigten die Einsatzkräfte während der mehrstündigen Überprüfung elf Anzeigen sowie 29 Verwarnungsgelder.

Drei Tage zuvor überwachten die Polizisten bereits das Tempolimit in Rothenuffeln auf der Lübbecker Straße. Hier fiel am Nachmittag der mit Fahrgästen besetzte Bus auf, dessen Fahrer zu schnell fuhr. Dem Mann droht ein Fahrverbot. An diesem Tag mussten 24 Anzeigen notiert werden, wo von fünf Fahrzeugführer schneller als 80 Stundenkilometer fuhren. Zudem tauchten in der Bilanz am Ende des Tages 96 Verwarnungsgelder auf.

Offenbar nutzen einige Autofahrer das aufgrund der Ausgangssperre verminderte Verkehrsaufkommen im Mühlenkreis, um stärker aufs Gaspedal zu drücken. Bei ihren Kontrollen fällt den Beamten auf, dass gegenwärtig vermehrt Verstöße festgestellt und dabei zum Teil sehr hohe Geschwindigkeiten gemessen werden.

 

02.04.2020, Lübbecke: Ladendetektiv bei Übergriff leicht verletzt

Zwei Ladendiebe sind am Mittwochabend von einem Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes des Marktkaufs an der Strubbergstraße dabei ertappt worden, als sie mehrere Zigarettenschachteln stehlen wollten. Als die beiden 35 und 48 Jahre alten Männer daraufhin ins Büro gebeten wurden, kam es zu einer Rangelei zwischen der Sicherheitskraft und dem 35-Jährigen. Dabei erlitt der Ladendetektiv leichte Verletzungen.

Eine alarmierte Streifenwagenbesatzung nahm die beiden Verdächtigen fest. Auf Vorhalten wollten sich die Männer gegenüber den Beamten nicht zu dem Diebstahl äußern. Einer der Beschuldigten musste in Absprache mit der Staatsanwaltschaft später wieder auf freien Fuß gesetzt werden. Sein Komplize hingegen blieb im Polizeigewahrsam, da gegen ihn ein Festnahmeersuchen in anderer Sache bestand.


02.04.2020, Minden: 24-Jähriger versucht Spirituosen zu stehlen

Insgesamt 16 Flaschen mit Spirituosen versuchte ein 24 Jahre alter Bückeburger in einem Supermarkt an der "Grille" am Mittwoch zu stehlen.

Dazu verstaute er die Flaschen um kurz nach 15 Uhr in einem mitgeführten Rucksack und versuchte anschließend mit dem Diebesgut den Kassenbereich ohne Bezahlung zu durchschreiten. Dies bemerkte ein Angestellter und hinderte den Mann am Verlassen des Marktes bis zum Eintreffen der zwischenzeitlich verständigten Polizeibeamten. Nach Feststellung seiner Personalien wurde der Bückeburger vor Ort entlassen. Nun erwartet ihn eine Strafanzeige.

 

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01.04.2020, Porta Westfalica: Junge Leute treffen sich offenbar zu Corona-Party

Offenbar zu einer sogenannten Corona-Party haben sich mehrere junge Leute an einem Pavillon auf einem Schulhof in Porta Westfalica-Hausberge am Dienstagabend getroffen. Als Polizeibeamte nach einem Hinweis gegen 21.30 Uhr an der Hoppenstraße eintrafen, flüchteten die Personen in ein angrenzendes Waldstück. Dabei ließen sie unter anderem zwei Handys sowie eine Wodka- und andere Getränkeflaschen zurück.

Später konnten die Beamten mit Unterstützung von vier weiteren Streifenwagenbesatzungen sechs mutmaßliche Teilnehmer im Alter von 17 bis 20 Jahren im Umfeld der Schule antreffen und zur Rede stellen. Einer der Beteiligten gab dabei an, dass man sich zunächst zu viert getroffen habe. Nach und nach seinen dann etwa 10 bis 15 Leute zusammengekommen. Eine andere Betroffene sprach hingegen von weniger Teilnehmern.

Das Treffen dürfte der Gruppe teuer zu stehen kommen. Auf die aus Porta Westfalica und Bad Oeynhausen stammenden jungen Leute kommt eine Strafanzeige wegen des Verstoßes gegen das Infektionsschutzgesetz zu.

Zudem leiteten die Beamten gegen zwei 17 und 19 Jahre alte Personen aus Bad Oeynhausen ein Strafverfahren wegen des Verdachts auf Vortäuschung einer Straftat ein. Der 17-Jährige gab an, dass er im Laufe des Abends von einer Gruppe bedrängt worden sei, woraufhin er sein Handy hätte herausgeben müssen. Der 19-Jährige bestätigte diese Angaben. Da es sich bei dem vermeintlichen Diebesgut aber um eines der zurückgelassenen Mobiltelefone handelte und dieses von den Beamten bereits sichergestellt war, gab das Duo zu, die Tat erfunden zu haben.


01.04.2020, Bad Oeynhausen: Radfahrerin von Auto erfasst: Postbotin leicht verletzt

Leichte Verletzungen erlitt eine 50-jährige Postzustellerin, als sie am Dienstagmorgen an der Ecke Eidinghausener Straße / Am Muldedamm mit ihrem Fahrrad von einem Auto erfasst wurde.

Die Pkw-Fahrerin, eine 67-jährige Frau aus Bad Oeynhausen, war um 8.50 Uhr mit ihrem VW auf der Straße "Am Muldedamm" unterwegs und beabsichtigte nach rechts auf die Eidighausener Straße abzubiegen. Nachdem sie zunächst an der Einmündung gestoppt hatte, kam es beim Anfahren zur Kollision mit der Radfahrerin. Die fuhr zu diesem Zeitpunkt auf dem westlichen Radweg der Eidinghausener Straße in nördliche Richtung.

Durch den Zusammenprall stürzte die Postzustellerin zu Boden und klagte danach über Schmerzen. Eine vorsorgliche verständigte Rettungswagenbesatzung musste aber nicht tätig werden.

 

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31.03.2020, Espelkamp: Drei Verletzte: Autos stoßen am Morgen auf Kreuzung zusammen

Bei dem Zusammenstoß zweier Autos auf der Kreuzung Diepenauer Straße/Kirchstraße in Isenstedt sind am Dienstagmorgen drei Menschen verletzt worden, davon eine Person schwer.

Ein 60-jähriger Opelfahrer war zusammen mit seinem gleichaltrigen Arbeitskollegen gegen 6.30 Uhr auf dem Weg zur Arbeit auf der Kirchstraße unterwegs. Als der Fahrer die Diepenauer Straße vermutlich geradeaus in Richtung der Christuskirche in Isenstedt überqueren wollte, kam es zum Zusammenstoß mit einem Opel Van, hinter dessen Steuer ein 55-jähriger Mann aus Lübbecke saß. Der fuhr zu diesem Zeitpunkt auf der Vorfahrtsstraße in Richtung Frotheim.

Durch die Wucht des Aufpralls verletzten sich die beiden Opelfahrer jeweils leicht. Sie kamen mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Rahden. Eine weitere Rettungswagenbesatzung sowie ein alarmierter Notarzt kümmerten sich um den 60-jährigen Beifahrer. Zur weiteren Versorgung wurde der Mann ins Krankenhaus nach Lübbecke gebracht. Beide Fahrzeuge waren erheblich beschädigt und nicht mehr fahrbereit. Sie wurden abgeschleppt.


31.03.2020, Hüllhorst: Durstiger Einbrecher an der Gesamtschule unterwegs

Ein Unbekannter ist am späten Sonntagabend in das Vereinsheim des SV Hüllhorst-Oberbauerschaft am Sportplatz an der Gesamtschule eingebrochen und hat zwei Schnapsflaschen geleert. Zudem hat der offenbar durstige Einbrecher noch eine Scheibe an der Ostseite des an der Osterstraße gelegenen Schulgebäudes zertrümmert.

Der Hausmeister hatte am Montagmorgen die Polizei verständigt. Nach deren Feststellungen hatte der etwa 1,80 bis 1,85 Meter große und schlanke Einbrecher ein Fenster des Vereinsheims gewaltsam geöffnet. Im Innenraum trank der Mann zwei angebrochene Schnapsflaschen aus. Gestohlen wurde offenbar nichts. Auch die zersplitterte Scheibe am Schulgebäude dürfte den Ermittlungen zufolge auf das Konto des Unbekannten gehen. Der war mit einer dunkelgrünen Hose und einer dunklen Jacke bekleidet. Sein Gesicht hatte er mit einem Tuch vermummt.

Die Polizei geht davon aus, dass sich der Unbekannte etwa gegen 22 Uhr auf dem Schulgelände aufgehalten haben dürfte. Daher werden Zeugen gebeten, die um diesen Zeitpunkt herum eine derartige Person im Umfeld der Schulanlage bemerkt haben, sich bei den Beamten unter Telefon (0571) 88660 zu melden.

 

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30.03.2020, Lübbecke: In scharfer Kurve geradeaus gefahren

Der Wagen des 55-Jährigen prallte gegen mehrere kleine Bäume.

Der Wagen des 55-Jährigen prallte gegen mehrere kleine Bäume.

Zu einem Verkehrsunfall wurde eine Streifenwagenbesatzung am Sonntagnachmittag in die Albert-Schweitzer-Straße gerufen. In der am Berghang in östliche Richtung verlaufenden Einbahnstraße war in einer scharfen Linkskurve ein Autofahrer geradeaus gefahren. Die Fahrt des Mannes endete an mehreren kleineren Bäumen. Verletzungen erlitt der 55-jährige Fahrer nicht. Es entstand lediglich Sachschaden. Ein Anwohner hatte gegen 16 Uhr einen lauten Knall wahrgenommen und die Polizei verständigt.

Bei der Unfallaufnahme stellten die Ordnungshüter bei dem Fahrer eine Alkoholfahne fest. Zudem gab der Mann an, Medikamente eingenommen zu haben. Daraufhin wurde dem allein im Pkw sitzenden 55-Jährigen eine Blutprobe entnommen. Seinen Führerschein stellten die Beamten sicher.

 

30.03.2020, Minden: Mutmaßlich unter Drogen: Autofahrer (19) flüchtet von Unfallort

Der Opel rutschte eine Böschung hinunter.

Der Opel rutschte eine Böschung hinunter.

Mutmaßlich unter dem Einfluss berauschender Substanzen hat ein 19-jähriger Mindener auf der Bachstraße in der Nacht zu Sonntag einen Verkehrsunfall verursacht.

Als ein Ehepaar gegen 3.30 Uhr durch ein lautes Geräusch aus dem Schlaf gerissen wurde, sah es bei einem Blick aus dem Fenster einen verunfallten Opel. Daraufhin ging man zur Unfallstelle, wo man den mutmaßlichen Autofahrer antraf, bevor sich dieser von der Unfallstelle entfernen wollte. Als man ihn aufforderte stehenzubleiben, lief der bis dahin Unbekannte plötzlich in Richtung der Dankerser Straße davon. Der Flüchtige konnte bis zum Eintreffen der zwischenzeitlich alarmierten Polizeikräfte verfolgt werden. Schließlich konnten ihn die Beamten auf einem Grundstück im Ösperweg stellen, von wo man ihn auf die Wache brachte. Dort entnahm man dem Unverletzten wegen des Verdachts des Fahrens unter Einfluss von Betäubungsmitteln eine Blutprobe und stellte den Führerschein sicher.

Nach ersten Erkenntnissen befuhr der Heranwachsende die Bachstraße aus Richtung Viktoriastraße kommend in Richtung der Dankerser Straße und geriet dabei mit dem Wagen ins Schleudern. Dabei prallte er gegen einen Bordstein, sodass sich das Auto drehte und ein links neben dem Fußweg verlaufendes Geländer durchbrach. Anschließend rutschte der Opel mit dem Heck voran eine Böschung hinab.

(Fotos und Text: Polizei)

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