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Aktuelle Polizeimeldungen

Minden-Lübbecke -

16.02.2020, Pr. Oldendorf: Lagerhalle brennt komplett aus

Am Samstag, gegen 20.30 Uhr, kam es in Preußisch Oldendorf zu dem Brand einer Halle. In der Straße Langenhegge geriet eine etwa 300 m² große Halle eine Recyclingfirma in Brand. Bei Eintreffen der Feuerwehr und der Polizei stand diese bereits im Vollbrand.

Ein 40-Jähriger, welcher sich zum Zeitpunkt des Brandes in dem Objekt aufhielt, erlitt leichte Verletzungen.

Die Halle brannte vollständig aus und ist einsturzgefährdet. Beamte der Kriminalpolizei nahmen noch in der Nacht die Ermittlungen zur Brandursache auf. Die Schadenshöhe wird auf einen sechsstelligen Betrag geschätzt.

 

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15.02.2020, Hille: Leichnam aufgefunden

Am frühen Samstag Nachmittag wurde aus dem Bergsee Oberlübbe ein Leichnam geborgen. Alles Weitere werden die folgenden Ermittlungen ergeben.

 

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14.02.2020, Bad Oeynhausen: 21-jährige Frau bei Auffahrunfall verletzt

Bei einem Auffahrunfall am Donnerstagmorgen auf der Detmolder Straße erlitt eine 21-jährige Autofahrerin aus Bad Oeynhausen leichte Verletzungen.

Die junge Frau war gegen 7 Uhr mit ihrem Peugeot in Richtung Lohe unterwegs und beabsichtigte nach links in die Brucher Straße abzubiegen. Verkehrsbedingt musste sie zunächst anhalten. Der 54-jährige Fahrer eines nachfolgenden Kleintransporters erkannte dies offenbar nicht rechtzeitig und prallte gegen das Heck des Peugeot. Während der 54-Jährige die Kollision unbeschadet überstand, klagte die 21-Jährige über Schmerzen. Die verständigten Polizisten kümmerten sich um die Unfallaufnahme und leiteten ein Verfahren gegen den 54-Jährigen wegen des Verdachts auf fahrlässige Körperverletzung ein.


14.02.2020, Espelkamp: Einbrecher flüchtet ohne Beute

Zu einem versuchten Wohnungseinbruch ist es in Schmalge am Donnerstagabend gekommen. Dabei wurde der Einbrecher offenbar durch einen heimkehrenden Bewohner gestört. Daraufhin flüchtete der Unbekannte ohne Beute.

Den Erkenntnissen der Beamten der Kriminalwache zufolge hatte der Einbrecher zunächst versucht, eine Tür des an der Straße "Zum Staatsforst" gelegenen Hauses, gewaltsam zu öffnen. Da dies nicht gelang, wurde ein Fenster aufgehebelt. Bevor es noch zum Einstieg in die Räumlichkeiten kam, floh der Unbekannte. Dies dürfte nach Einschätzung der Ermittler gegen 21.15 Uhr gewesen sein, da der Bewohner zu diesem Zeitpunkt nach Hause kam. Die Ermittler fanden auf der Terrasse ein zurückgelassenes Brecheisen und stellten das mutmaßliche Tatwerkzeug sicher.

Die Polizei bittet Zeugen, denen zur genannten Zeit Personen oder ein abgestelltes Fahrzeug in dem Bereich aufgefallen sind, sich unter Telefon (0571) 88660 zu melden.


14.02.2020, Espelkamp: Fahrerflucht auf der Isenstedter Straße

In den Stunden von Donnerstag, 06. Februar, 16 Uhr bis Freitag, 07.Februar, 20 Uhr hat ein unbekannter Fahrzeugführer in der Isenstedter Straße ein geparktes Wohnmobil beschädigt.

Dabei beschädigte der Unbekannte offenbar beim Vorbeifahren den linken Außenspiegel des weißen Fiat Wohnmobils, welches sich abgestellt auf dem Parkstreifen in Nähe der Breslauer Straße befand. Ohne seinen Pflichten nachzukommen entfernte sich der Fahrer jedoch von der Unfallstelle.
Hinweise zum Unfallverursacher bitte an die Polizei unter Telefon (05741) 2770.


14.02.2020, Espelkamp: Polizei ermittelt nach Streit unter Mädchen

Zu einer offenbar handfesten Auseinandersetzung zwischen mehreren jugendlichen Mädchen ist es am Donnerstagvormittag am Bahnhof in Espelkamp gekommen. Vorausgegangen waren nach ersten Erkenntnissen der Polizei verbale Streitigkeiten.

Laut den Angaben zweier 14 und 18 Jahre alter Geschwister aus Minden sei es am Morgen zu Streitigkeiten mit drei 16 bis 18 Jahre alten Mädchen aus Lübbecke und aus der Gemeinde Hille gekommen. Dieses Trio habe, so die 18-jährige Mindenerin, sie unvermittelt an den Haaren gezogen und am Hals gepackt. Anschließend habe sie Schläge und Tritte erhalten. Als daraufhin ihre Schwester eingriff, sei auch sie attackiert worden. Die drei Mädchen hätten sich danach entfernt.

Die gegen 8.45 Uhr verständigten Polizisten konnten die drei Verdächtigen wenig später im Nahbereich des Bahnhofes zur Rede stellen. Die gaben zu, dass es zu einen Streit gekommen sei. Geschlagen habe aber niemand von ihnen. Die drei gaben zudem an, dass es bereits seit längerer Zeit Spannungen zwischen ihnen und den beiden anderen Mädchen geben würde.


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13.02.2020, Hille: 21-Jähriger verletzt sich durch Kollision bei Überholmanöver schwer

Die beiden Fahrzeuge kollidierten auf der Mindener Straße in Hille-Hartum.

Die beiden Fahrzeuge kollidierten auf der Mindener Straße in Hille-Hartum.

Gegen 7.35 Uhr sind am Donnerstagmorgen auf der Mindener Straße in Hartum zwei Pkws zusammengestoßen. Dem vorausgegangen war ein Überholmanöver eines 21-Jährigen aus Lübbecke.

Ersten Erkenntnissen zufolge befuhr der junge Opelfahrer die Fahrbahn aus Richtung Südhemmern kommend nach Minden. Kurz nach dem Ortseingang von Hartum setzte er auf gerader Strecke mit offenbar überhöhter Geschwindigkeit zu einem Überholmanöver eines vorausfahrenden PKWs an. Dabei stieß er mit seinem Kleinwagen mit dem entgegenkommenden Opel zusammen. Dessen Mindener 53-jährige Fahrerin war zusammen mit ihrer 15-jährigen Beifahrerin in Richtung Südhemmern unterwegs gewesen. Obwohl die Mindenerin noch versuchte dem Auto auszuweichen, kam es zum folgenschweren Unfall, durch den der 21-Jährige schwer verletzt wurde. Rettungskräfte brachten ihn unter notärztlicher Behandlung ins Klinikum Minden. Die beiden Frauen blieben glücklicherweise körperlich unversehrt und kamen mit dem Schrecken davon.

Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt. Außerdem stellten die Beamten den Führerschein des 21-Jährigen sicher. Nach Zeugenangaben hatte der Mann bereits zuvor außerhalb der Ortschaft mindestens ein weiteres Kraftfahrzeug mit mutmaßlich hohem Tempo überholt.


13.02.2020, Minden: Radfahrerin (44) am Wesertor von Auto erfasst - Polizei ermittelt flüchtige Fahrerin

Am Wesertor ist am Donnerstagmorgen eine 44-jährige Radfahrerin beim Überqueren des Klausenwall von einem Auto erfasst und zu Fall gebracht worden. Die Frau erlitt bei dem Sturz leichte Verletzungen. Die Pkw-Fahrerin hielt nicht an, konnte aber wenig später von der Polizei im Rahmen einer Fahndung ermittelt werden.

Die Autofahrerin, eine 66-jährige Frau aus Stadthagen, war den Erkenntnissen der Beamten zufolge gegen 7.20 Uhr zunächst auf dem Grimpenwall unterwegs und beabsichtigte ihre Fahrt geradeaus auf dem Klausenwall fortzusetzen. Als die Radfahrerin zu diesem Zeitpunkt offenbar bei "Grün" den Klausenwall am Überweg im Bereich der Vinckestraße benutzte, kam es zur Kollision.

Im Rahmen der Fahndung wurde der zunächst flüchtige Pkw auf einem Parkplatz am Simeonsplatz von einer Streifenwagenbesatzung entdeckt. Kurze Zeit später konnten die Polizisten die Fahrerin zur Rede stellen. Gegen die 66-Jährige wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf fahrlässiger Körperverletzung und Unfallflucht eingeleitet.


13.02.2020, Lübbecke: Weder Fahrer noch Auto für Straßenverkehr zugelassen

Eine Streifenwagenbesatzung kontrollierte am Mittwoch auf dem "Niederwall" einen Passat-Fahrer. Dabei stellte sich heraus, dass der Wagen mit falschen Kennzeichen versehen und weder versichert noch zugelassen war. Zudem ist der 18-Jährige nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis. Darüber hinaus bemerkten die Beamten bei der weiteren Überprüfung drogentypische Merkmale beim Lübbecker. Ebenso fanden sie im Wagen zwei Tütchen mit Cannabis. Es folgte auf der Polizeiwache Lübbecke eine Blutprobe.


13.02.2020, Lübbecke: Polizei sucht Unfallverursacher

Für rund 15 Minuten hatte am vergangenen Donnerstag, den 06.02.2020 ein Autofahrer seinen schwarzen Audi in der Kaiserstraße geparkt. In diesem kurzen Zeitraum hat ein bisher unbekannter Fahrzeuglenker den Wagen hinten links beschädigt. Abgestellt wurde der Wagen gegen 12 Uhr in einer Parkbucht in Höhe der Hausnummer 30. Hinweise an die Polizei bitte unter der Rufnummer (0571) 8866-0.


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12.02.2020, Porta Westfalica: Streifenwagen kollidiert mit Lkw

Auf dem Weg zu einem Einsatz ist am Mittwochmorgen in Hausberge ein Streifenwagen mit einem Sattelzug kollidiert. Es entstand hoher Sachschaden. Personen kamen nicht zu Schaden.

Als der Mercedes Benz Vito mit eingeschaltetem Blaulicht gegen 7.15 Uhr aus der Findelstraße in den gemeinsamen Kreuzungsbereich der Straßen Fähranger und B 482 einfuhr, kollidierte er mit der rechten Seite des Lkw-Gespanns. Dessen Mindener Fahrerin hatte nach ersten Erkenntnissen zeitgleich bei einer Grünlichtphase den Kreuzungsbereich auf der Bundesstraße aus Richtung Vlotho kommend in Richtung Nienburg überqueren wollen. Alle Fahrzeuginsassen blieben unverletzt.

Durch den Zusammenstoß beschädigte der Polizeiwagen den Tank des tonnenschweren Lkw-Gespanns und riss diesen auf. In der Folge ergossen sich mehrere Hundert Liter Dieselkraftstoff über den gesamten Kreuzungsbereich und mussten durch die Feuerwehr abgebunden werden.

Der Verkehr wurde wegen der mehrstündigen Sperrungen abgeleitet. In Nähe der Unfallstelle kam es auf der Bundesstraße und den umliegenden Ausweichstrecken zu erheblichen Verkehrsstörungen. Im Bereich der A2 wurden Kräfte der Autobahnpolizei zur Sperrung der Portaner Anschlussstelle hinzugezogen.

Nach Schätzungen der Einsatzkräfte beträgt die Schadenssumme mindestens 40.000 Euro. Der erst wenige Monate alte Streifenwagen dürfte Totalschaden erlitten haben. Beide Fahrzeuge wurden abgeschleppt.


12.02.2020, Stemwede: Zahlreiche Werkzeuge und Arbeitsgeräte gestohlen

In den Abend- oder Nachtstunden zu Dienstag haben Unbekannte bei mehreren Straftaten in Dielingen und Oppenwehe eine Vielzahl von Werkzeugen erbeutet.

Nach ersten Erkenntnissen verschafften sich die Täter zwischen 19 und 6.30 Uhr Zutritt zu zwei benachbarten Grundstücken und drangen jeweils in Werkzeughallen ein. Dabei entwendete man aus dem Gebäude sowie zwei Baucontainern eines Landmaschinenhandels in der Drohner Straße unter anderem eine Rüttelplatte, eine Vibrationsplatte, einen Stampfer und einen Stemmhammer mit einem geschätzten Gesamtwert von über 16.000 Euro.

Auf dem Nachbargrundstück in der Straße "In der Toplage" klauten die Diebe aus einem Hallen-Rohbau ebenfalls diverse Werkzeuge - darunter eine Kreissäge, einen Bohrhammer, einen LED-Strahler und eine Akku Flex. Bei beiden Dielinger Taten gehen die Ermittler davon aus, dass wegen der Anzahl und des mitunter hohen Gewichtes der gestohlenen Gegenstände mindestens ein Kleintransporter verwendet worden sein dürfte.

Ebenfalls in den Abend- oder Nachtstunden von Montag auf Dienstag brach man in Oppenwehe zwei Fahrzeuge auf und stahl auch hier Werkzeuge. So öffnete man zwischen 17 und 9 Uhr in der Straße "Zur Kirche" einen auf einem Hof stehenden VW Caddy und entwendete hieraus zwei Kettensägen, eine Heckenschere sowie einen Laubsauger. Auch im Tulpenweg ging man ein Fahrzeug an. Hier stahlen die Täter zwischen 18 und 6 Uhr aus einem abgestellten Mercedes Vito ebenfalls hochwertige Werkzeuge wie zwei Bohrhammer, eine Akkusäge sowie zwei Messgeräte.
Hinweise zu den Kriminellen werden von den Ermittlern unter Telefon (0571) 88660 erbeten.


12.02.2020, Lübbecke: Unfallflucht am Krankenhaus: Polizei sucht Zeugen

Am Krankenhaus in Lübbecke ist es am Mittwoch vergangener Woche zu einer Unfallflucht gekommen. Eine 63-jährige Mercedes-Fahrerin aus Diepenau hatte eigenen Angaben zufolge ihren Pkw an dem Tag gegen 9.30 Uhr entlang der Virchowstraße in Fahrtrichtung des Obermehner Wegs abgestellt. Dabei stand der Wagen am rechten Fahrbahnrand außerhalb der dort markierten Parkflächen.

Als die Frau gegen 12.30 Uhr zu ihrem Fahrzeug kam, bemerkte sie sofort den Schaden im linken vorderen Bereich des Pkw. Der Verursacher hatte keinerlei Nachricht hinterlassen. Da zwischenzeitlich auch bei der Polizei keine Meldung einging, bitten die Beamten des Verkehrskommissariats um Zeugenhinweise unter Telefon (05741) 2770.

 

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11.02.2020, Minden: Schnell geklärt: Unfallflüchtiger lässt Kennzeichen zurück

Keine Probleme hatte die Polizei in Minden bei ihrer Suche nach einem flüchtigen Autofahrer, der in der Nacht zu Sonntag in der Kutenhauser Straße auf einen geparkten Kleinwagen gefahren war. An der Unfallstelle fanden die Beamten das vordere Kennzeichen des flüchtigen Fahrzeugs.

Den gesuchten Wagen, einen BMW, fanden die Einsatzkräfte wenig später vor der Haustür des Halters. Der 21-jährige BMW-Besitzer wurde in seinem Haus angetroffen und gab umgehend zu, den Unfall verursacht und anschließend davon gefahren zu sein. Auf der Motorhaube des beschädigten BMW fanden die Polizisten zudem noch die Heckscheibe des geparkten Pkw. Da der 21-Jährige alkoholisiert war, wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Seinen Führerschein behielten die Beamten ein.

Die Ermittlungen ergaben, dass der 21-Jährige in der Nacht auf der Kutenhauser Straße in Richtung Saarring unterwegs war, als er mit seinem BMW auf den am Fahrbahnrand stehenden Renault einer Anwohnerin prallte. Dabei wurde der Kleinwagen erheblich beschädigt. Ein vorbeikommender Autofahrer war auf die Unfallstelle aufmerksam geworden und hatte gegen 3 Uhr die Polizei verständigt.

 

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10.02.2020, Rahden: Folgenschwere Schlägerei bei Abi-Feier

Zu einer folgenschweren Schlägerei ist es offenbar auf einer Abi-Feier in Rahden im Festsaal "Bohne" in der Nacht zu Samstag gekommen. Ein 27-jähriger Rahdener liegt seitdem mit erheblichen Gesichtsverletzungen im Johannes-Wesling-Klinikum in Minden. Unterdessen erstatteten am Sonntagnachmittag Angehörige des Opfers Anzeige bei der Polizei.

Die schilderten den Beamten, dass sich der 27-Jährige auf der Feier befunden habe, als es gegen 3.30 Uhr zu einer handfesten Auseinandersetzung gekommen sei, an der mutmaßlich drei Personen beteiligt gewesen sein sollen. Ihrem Angehörigen sei neben Schlägen ins Gesicht möglicherweise auch Tritte versetzt worden. Nach dessen Einlieferung ins Klinikum sei eine mehrstündige Operation erfolgt, so die weiteren Schilderungen der Angehörigen.

Erste Ermittlungen ergaben, dass die Polizei in der Nacht nicht gerufen wurde. Allerdings sei die Rettungsleitstelle gegen 4.18 Uhr verständigt worden. Wer an der Tat beteiligt war und warum es zum Streit kam, ist noch unklar. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts auf gefährliche Körperverletzung.


10.02.2020, Porta Westfalica: Rauchgasvergiftung durch brennendes Fett in der Küche

Zu einem Küchenbrand wurden Feuerwehr und Polizei am Montag nach Porta Westfalica-Holzhausen in die Straße "Im Jölle" gerufen. Dort war in einem Zweifamilienhaus ein auf einem Herd stehender Topf mit Fett in Brand geraten. Zwei 81 und 55 Jahre alte Bewohnerinnen wurden mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung vorsorglich ins Klinikum gebracht.

Die 81-Jährige hatte zuvor noch vergeblich versucht, den Brand zu löschen. Dabei atmete sie den Rauch ein. Auch die jüngere Frau war den gefährlichen Gasen ausgesetzt, als sie ihre Mutter aus der Küche führte. Zwei weitere im Haus befindliche erwachsene Personen blieben unversehrt.

Durch den Rauch wurde vor allem die Küche stark in Mitleidenschaft gezogen. Der Schaden dürfte sich nach einer ersten vorsichtigen Einschätzung der Polizei auf mehrere zehntausend Euro belaufen. Die Feuerwehr hatte die Beamten gegen 13.25 Uhr von dem Brand unterrichtet. Das Haus blieb nach Abschluss des Einsatzes bewohnbar.


Autoaufbruch Petershagen

10.02.2020, Petershagen: Pkw ausgeraubt und stinkenden Transporter hinterlassen

Zu zwei Einsätzen rund um angegangene Kraftfahrzeuge wurden die Beamten am Wochenende nach Petershagen gerufen. Während man einerseits einen Transporter mit einer übelriechenden Substanz übergoss, brach man ein weiteres Kraftfahrzeug auf und entwendete Fahrzeugteile daraus.

Als ein Petershäger (67) am Freitagabend gegen 23.30 Uhr in der Straße "Röhden" zu seinem VW Transporter ging, bemerkte er äußerlich einen üblen Geruch am Fahrzeug. Dieser intensivierte sich im Inneren erheblich. Nach ersten Erkenntnissen hatten Unbekannte in der Zeit seit 18 Uhr den Volkswagen mit einer unbekannten Substanz überschüttet.

Zwischen vier und zehn Uhr brachen Kriminelle sonntagfrüh zudem den Mercedes eines 40-jährigen Petershägers auf. Diesen hatte der Mann auf dem Parkplatz des Lahder Badesees in der Friller Straße über Nacht abgestellt. Das nutzten die Täter, um die Scheibe der Fahrerseite einzuschlagen und das Radio-Navigationssystem mitsamt der Innenverkleidung aus der Mittelkonsole auszubauen und zu entwenden.


10.02.2020, Hüllhorst: Unfall nach Herzattacke

Ein 85-jähriger Autofahrer ist am Freitag mit seinem Pkw in Ahlsen von der Hauptstraße abgekommen und in einen Graben gefahren. Offenbar erlitt der Mann während der Fahrt eine Herzattacke.

Der Senior war gegen 12.40 Uhr mit seinem Ford auf der Hauptstraße in Richtung der Ortsmitte von Hüllhorst unterwegs. Laut den Beobachtungen einer Autofahrerin kam der Wagen in Höhe der Einmündung "Am Sportplatz" plötzlich nach links von der Straße ab. Der Wagen überrollte ein Verkehrszeichen und kam im Graben zum Stehen.

Ein alarmierter Notarzt und eine Rettungswagenbesatzung kümmerten sich um den allein in seinem Pkw sitzenden Mann. Zur weiteren Versorgung wurde der Patient ins Klinikum nach Minden gebracht. Zuvor hatte die Autofahrerin dem Mann Erste Hilfe geleistet. Verletzungen durch den Unfall erlitt der Senior scheinbar nicht.

 

10.02.2020, Petershagen: Zusammenstoß im Kurvenbereich

Am späten Samstagabend ist es auf der Ovenstädter Straße in Petershagen zu einem Unfall zweier PKWs gekommen. Eine Insassin (13) wurde verletzt, einer der Fahrzeugführer stand mutmaßlich unter dem Einfluss alkoholischer Getränke.

Gegen 23.30 Uhr befuhr ein 33-jähriger Renault-Fahrer zusammen mit einem Beifahrer (63) die Straße aus Richtung Eldagsen kommend in Fahrtrichtung der Landesgrenze zu Niedersachsen. In einer Kurve nahe der Einmündungen Am Dreieck / Hahnenstraße geriet der PKW des Mannes aus Raddestorf nach ersten Erkenntnissen auf die Gegenfahrbahn, so dass es zum Zusammenstoß mit dem Seat eines 56-jährigen Petershägers kam. Dieser war mit zwei Insassen (13, 15) in entgegengesetzter Richtung unterwegs gewesen. Dabei verletzte sich die 13-Jährige und wurde mit dem Rettungswagen ins Klinikum Minden gebracht. Die weiteren Fahrzeuginsassen blieben unverletzt.

Da sich den Beamten bei der Unfallaufnahme der Verdacht auf einen Alkoholkonsum beim 33-Jährigen ergab, brachte man ihn auf die Wache nach Minden, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Beide Fahrzeuge erlitten beträchtlichen Sachschaden und wurden abgeschleppt.

 

10.02.2020, Hille: Mutmaßlicher Dieb flüchtet ohne Beute

Mit dem Versuch, aus einem geparkten Firmenfahrzeug hochwertiges Werkzeug zu stehlen, ist ein Unbekannter am späten Samstagabend in Hille-Hartum gescheitert.

Die Insassen eines vorbeifahrenden Autos waren gegen 22 Uhr auf den Dieb aufmerksam geworden, als der den an der Ecke Holzhauser Straße/Ahornweg abgestellten Kleintransporter gerade ausräumen wollte. Dafür hatte er schon diverses Werkzeug zum Abtransport bereit gelegt. Da sich der Mann gestört fühlte, verschwand er ohne Beute.

Aufgrund der Dunkelheit konnten die Zeugen den Unbekannten nur schlecht erkennen. Der Mann soll etwa 1,80 Meter groß sein und eine dunkle Jacke getragen haben. Weitere Zeugen, denen der Verdächtige ebenfalls aufgefallen ist, werden gebeten, sich bei den Ermittlern unter Telefon 0571-88660 zu melden.

 

10.02.2020, Lübbecke: Pedelec-Fahrerin leicht verletzt

Bei einem Abbiegemanöver an der Kreuzung Osnabrücker Straße (B 65) / Virchowstraße in Lübbecke ist am Freitag eine 63-jährige Radfahrerin von einem Auto erfasst und leicht verletzt worden.

Ein 22-jähriger Audi-Fahrer war gegen 15.30 Uhr auf der Osnabrücker Straße in westliche Richtung unterwegs und wollte nach links in die Virchowstraße abbiegen. Dabei kam es laut den Ermittlungen der Polizei zu der Kollision mit der entgegenkommenden 63-Jährigen, die ein Pedelec fuhr. Durch den Zusammenstoß stürzte die Frau auf die Fahrbahn. Eine hinzugerufene Rettungswagenbesatzung brachte sie ins nahe gelegene Krankenhaus. Dies konnte die 63-Jähriger nach ambulanter Behandlung später wieder verlassen.

 

10.02.2020, Bad Oeynhausen: Leichte Beute für Diebe

Äußerst einfache Beute haben am Samstag unbekannte Täter beim Diebstahl mehrerer Gegenstände aus den PKWs einer Familie in der Dehmer Straße in Bad Oeynhausen gemacht.

Aus den drei jeweils unverschlossenen auf dem Grundstück stehenden Jaguar X-Type, VW Golf sowie Citroen C3 nahm man unter anderem eine Handtasche, Bargeld, Geldbörsen, Personaldokumente und eine Sonnenbrille mit. Außerdem entfernten die Kriminellen aus den Autos auch die jeweils im Zündschloss steckenden Fahrzeugschlüssel.

Als Tatzeit vermuten die Ermittler die Stunden von Samstagnacht, 1 Uhr bis Samstagnachmittag, 16 Uhr. Hinweise zu den Tätern bitte an die Polizei Minden-Lübbecke unter Telefon 0571-88660.

 

10.02.2020, Lübbecke/Melle: Autofahrer (29) unter Drogenverdacht

Weil bei einer Verkehrskontrolle durch die Polizei ein Drogentest positiv ausfiel, kommt auf einen 29-jährigen Autofahrer aus Melle nun ein Ermittlungsverfahren zu. Eine Streifenwagenbesatzung der Lübbecker Wache hatte den Mann am Sonntag um kurz vor fünf Uhr in der Früh auf dem Heuweg gestoppt. Bei der anschließenden Kontrolle bemerkten die Beamten bei dem BMW-Fahrer drogentypische Auffälligkeiten. Danach erfolgte für den Meller auf der Wache die Entnahme einer Blutprobe.

 

10.02.2020, Rahden: Reichlich Punkte für Ermittlungsverfahren

Unter dem Verdacht, alkoholisiert und ohne gültige Fahrerlaubnis mit einem Auto am Freitag in Rahden unterwegs gewesen zu sein, hat die Polizei gegen einen 40-jährigen Mann ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Zudem fanden die Beamten der Espelkamper Wache bei dem Rahdener noch einen laut Waffengesetz verbotenen Schlagring.

Der Streifenwagenbesatzung war der ihnen einschlägig bekannte Mann gegen 15.40 Uhr an der Ecke Gartenstraße/Am Brullfeld" gegen 15.40 Uhr aufgefallen. Noch während die Beamten ihr Einsatzfahrzeug wendeten, gab der 40-Jährige Gas. Zwar verloren die Beamten den Wagen des Mannes vorübergehend aus den Augen, konnte den gesuchten Pkw aber später auf einem Grundstück verlassen vorfinden. Unmittelbar danach tauchte der 40-Jährige auf und gab sich völlig ahnungslos. Da ihn die Beamten aber hinter dem Steuer sitzend erkannt hatten, musste der Mann eine Blutprobe abgeben. Der bei ihm entdeckte Schlagring wurde sichergestellt.

 

10.02.2020, Bad Oeynhausen: Zigarettenautomat aufgeschweißt

Einen Zigarettenautomaten haben Unbekannte offenbar in der Nacht zu Montag am Ausflugslokal "WeserHütte" in Bad Oeynhausen-Rehme aufgeschweißt. Dabei entwendeten die Diebe neben zahlreichen Zigarettenschachteln auch das Bargeld aus dem Automaten.

Als die am Montagmorgen verständigten Polizisten an der Adam-Opel-Straße unweit der Weser eintrafen, lagen noch diverse verbrannte Schachteln um den Automaten herum. Hinweise auf die Täter fanden die Beamten allerdings nicht. Ersten Ermittlungen zufolge war der Automat am Sonntag gegen 18 Uhr noch unversehrt. Die Ermittler suchen nun Zeugen und bitten diese, sich bei ihnen unter Telefon 0571-88660 zu melden.

(Fotos und Text: Polizei)

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