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Aktuelle Polizeimeldungen

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17.11.2018, Minden: Martinikirchhof-Unfallflucht

Ein unbekannter Fahrzeugführer kollidierte mit einem abgestellten Fahrzeug auf dem Parkplatz am Martinikirchhof. Der geparkte Pkw wurde am linken Fahrzeugheck beschädigt. Hinweise auf den Unfallverursacher liegen nicht vor. Es entstand Sachschaden in Höhe von mindestens 500EUR. Sachdienliche Hinweise an die Polizei Minden 0571/8866-0.


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16.11.2018, Lübbecke: Auto beim Abbiegen übersehen

Beim Abbiegen kam es zur Kollision der beiden Fahrzeuge.

Beim Abbiegen kam es zur Kollision der beiden Fahrzeuge.

Infolge eines Unfalls im Industriegebiet Ost, zog sich am späten Donnerstagvormittag eine Autofahrerin leichte Verletzungen zu. Nach bisherigen Ermittlungen befuhr ein 54-jähriger Hüllhorster gegen 12 Uhr mit seinem Golf den Heuweg und wollte in Höhe Thysenstraße nach links Abbiegen. Zeitgleich befuhr eine Fiat-Fahrerin (46) den Heuweg in Richtung Jockweg. So kam es im Einmündungsbereich zur Kollision der beiden Fahrzeuge. Die verletzte Lübbeckerin wurde mittels Rettungswagen dem Krankenhaus Lübbecke zugeführt. Die nicht mehr fahrbereiten Autos wurden abgeschleppt. Der Sachschaden wurde auf rund 7.000 Euro taxiert.



16.11.2018, Pr. Oldendorf / Getmold: Angler immer noch vermisst - Polizei veröffentlicht Foto des Mannes

Angler immer noch vermisst - Polizei veröffentlicht Foto des MannesVon dem seit rund zwei Wochen vermissten Angler aus Preußisch Oldendorf (Kreis Minden-Lübbecke) fehlt weiterhin jede Spur. Trotz umfangreicher Suchmaßnahmen mit mehreren Streifenwagen, einem Polizeihubschrauber, einem speziell für die Personensuche ausgebildeten "Mantrailer-Hund" und Leichenspürhunden der Polizei sowie einem Sonarboot und Tauchern der Feuerwehr Petershagen, gibt es immer noch keine Spur vom Vermissten. Auch intensive Ermittlungen der der Kriminalpolizei im Umfeld des 65-Jährigen brachten bisher keine Hinweise auf dessen Verbleib. Auch ein erster Zeugenaufruf führte nur zu einem spärlichen Hinweisaufkommen. Nun weiten die Ermittler die Suche nach dem Vermissten mit einem Foto aus.

Der Angler war letztmalig in den frühen Morgenstunden des Samstags, 3. November 2018, gegen 3.30 Uhr, mit seiner Ausrüstung am Hafenbecken von Getmold am Mittellandkanal, unterhalb der Brücke "Zum Yachthafen", gesehen worden. Hiernach verliert sich seine Spur. Der Mann ist 1,80 Meter groß, hat kurzes, schütteres Haar ist Brillenträger und trug zum Zeitpunkt seines Verschwindens vermutlich anglertypische Bekleidung.

Mit der Veröffentlichung des Fotos erhoffen sich die Ermittler weitere Hinweise aus der Bevölkerung. Hinweis an die Polizei bitte unter der Rufnummer (0571) 8866-0.



16.11.2018, Bad Oeynhausen: Senior kommt bei Hausbrand ums Leben

Bei dem Hausbrand kam der Besitzer des Anwesens ums Leben.

Bei dem Hausbrand kam der Besitzer des Anwesens ums Leben.

Vermutlich infolge eines Zimmerbrandes in einem Zweifamilienhaus ist in der Nacht zu Freitag der 72-jährige Hausbesitzer ums Leben gekommen. Die Mieterin (29) der Wohnung im Obergeschoss konnte sich zusammen mit ihrem Sohn (6) rechtzeitig ins Freie retten. Ersten Ermittlungen zufolge könnte es sich um einen tragischen Unglücksfall handeln. Es ergaben sich keine Hinweise darauf, dass der Brand vorsätzlich gelegt wurde oder durch Fremdverschulen entstanden ist. Zur genauen Ermittlung der Brandursache hat die Staatsanwaltschaft Bielefeld einen Sachverständigen beauftragt. Die Brandschau soll Anfang kommender Woche durchgeführt werden.

Der Notruf ging gegen 4 Uhr bei der Feuerwehr ein. Demnach wurde ein Feuer in einem Haus im Frankenweg im Ortsteil Werste gemeldet. Vor Ort konnten die Einsatzkräfte der Feuerwehr den Senior zunächst aus der Erdgeschosswohnung bergen und den Brand im Schlafzimmer bekämpfen. Trotz intensiver Reanimationsmaßnahmen der Notärztin sowie der Rettungswagenbesatzung verstarb der Mann vor Ort. Die Mieterin sowie ihr Sohn wurden mit dem Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung dem Krankenhaus Herford zugeführt. Über die Höhe des Sachschadens liegen noch keine Erkenntnisse vor.

 

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15.11.2018, Minden / Bad Salzuflen: Motorradfahrer (37) leicht verletzt

Leichte Verletzungen erlitt ein 37-jähriger Motorradfahrer aus Bad Salzuflen, als sein Krad am Mittwochnachmittag in einer Kurve plötzlich wegrutschte.

Leichte Verletzungen erlitt ein 37-jähriger Motorradfahrer aus Bad Salzuflen, als sein Krad am Mittwochnachmittag in einer Kurve plötzlich wegrutschte. Der Mann beabsichtigte um kurz vor halb fünf am Nachmittag die B 65n in Richtung Porta Westfalica zu verlassen. Auf dem Zubringer zur B 61 verlor seine Maschine, eine Honda, in einer Rechtskurve die Bodenhaftung. Der 37-Jährige stürzte, wobei sein Zweirad unter die Leitplanke geriet. Eine Rettungswagenbesatzung kümmerte sich um den Honda-Fahrer und brachte ihn ins Klinikum.

 

15.11.2018, Minden: Seniorin (89) wird Opfer von Trickbetrügern

Eine 89-jährige Seniorin aus Minden ist am Dienstag in ihrer Wohnung Opfer von zwei Trickdieben geworden. Die Männer hatten sich am Nachmittag an der Haustür als angebliche Monteure eines "Kabelanbieters" ausgegeben. Trotz anfänglicher Bedenken ließ die Rentnerin die Unbekannten in ihre Wohnung.

Unter dem Vorwand, in den Zimmern die Anschlüsse überprüfen zu müssen, verschafften sich die Kriminellen Zugang zu den einzelnen Räumen. Um die Frau abzulenken, verwickelten die etwa 1,70 bis 1,80 Meter großen und circa 20 bis 40 Jahre alten Männer ihr Opfer immer wieder in Gespräche. Schließlich verließ das Duo die Wohnung. Erst am Abend bemerkte die 89-Jährige, dass Geld und Schmuck verschwunden waren.

Die Polizei warnt erneut vor derartigen Trickdieben, die in die verschiedensten Rollen schlüpfen, um sich Zugang zu verschaffen. Generell, so die Beamten, sollten Unbekannte nicht in die Wohnung oder das Haus gelassen werden. Angehörige von älteren Menschen sollten diese vor den Gefahren an der Haustür warnen, so die Bitte der Polizei. 

 

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14.11.2018, Minden-Lübbecke: Verkehrsseminar Alte Hasen - Neue Regeln

Die Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke bietet am Freitag, 23. November 2018, in Bad Oeynhausen, einen weiteren Termin der Veranstaltungsreihe "Alte Hasen - Neue Regeln" an. Neben den Neuerungen im Straßenverkehr gibt es diesmal von den Verkehrssicherheitsberatern der hiesigen Polizei zudem Tipps zum Thema "Sichtbarkeit zur dunklen Jahreszeit". Das Seminar beginnt um 10.00 Uhr in der "Deutschen Angestellten Akademie" in der Buddestraße 11.

In erster Linie ist das Seminar für den Personenkreis gedacht, der schon vor Jahrzehnten die Führerscheinprüfung abgelegt hat, wobei der Besitz des Führerscheins keine Voraussetzung für die Teilnahme an der Veranstaltung darstellt. Eine Altersgrenze besteht nicht, wobei die meisten Teilnehmer bisher der Altersgruppe 50+ zugeordnet werden können.

Da die Teilnehmerplätze sehr begehrt aber auch begrenzt sind, bittet die Polizei um eine möglichst frühzeitige Anmeldung innerhalb der Bürozeit unter der Telefonnummer: (0571)8866-5020.

Weitere Informationen zum Programm gibt es auf der Internetseite der Polizei unter minden-luebbecke.polizei.nrw


14.11.2018, Lübbecke / Pr. Oldendorf / Porta Westfalica: Polizeikontrollen: Drei Autofahrer unter Drogenverdacht gestoppt

Drei mutmaßlich unter Drogeneinfluss stehende Autofahrer hat die Polizei am Dienstag in Lübbecke, Preußisch Oldendorf und Porta Westfalica aus dem Verkehr gezogen.

Einer Streifenwagenbesatzung war gegen 18 Uhr auf der Berliner Straße (B 239) in Lübbecke ein Toyota aufgefallen. Bei der Kontrolle des Fahrers ergab sich der Verdacht, dass der 22-Jährige Drogen konsumiert hatte. Da ein Test positiv ausschlug, wurde dem Mann auf der Polizeiwache eine Blutprobe entnommen. Ein ähnlicher Fall hatte sich nur eineinhalb Stunden zuvor auf der Mindener Straße (B 65) in Preußisch Oldendorf ereignet. Hier musste der 25-jährige Fahrer eines Kleinwagens eine Blutprobe abgeben, da auch bei ihm anlässlich einer Polizeikontrolle ein Drogentest positiv ausfiel. Auf beide Männer kommt nun eine Anzeige zu.

Ein derartiges Verfahren erwartet auch ein 21-jährigen Opel-Fahrer aus Porta Westfalica. Er war am Nachmittag gegen 15.30 Uhr in Neesen auf der Straße "An der Bahn" unterwegs und saß offenbar ebenfalls unter Drogeneinfluss hinter dem Steuer seines Wagens.


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audibrand
Der Audi wurde ein Raub der Flammen. Foto: Polizei Minden-Lübbecke

13.11.2018, Bad Oeynhausen: Audi nach Motorbrand nur noch Schrott

Am Montagabend wurde in der Straße Dehmer Heide in Bad Oeynhausen ein Audi durch ein Feuer komplett zerstört. Ersten Ermittlungen zufolge deutet alles auf einen Motorbrand hin.

Der Audi-Fahrer hatte seinen Wagen gegen 22.30 Uhr vor dem Mehrfamilienhaus abgestellt. Schon kurze Zeit später machten ihn Nachbarn auf sein qualmendes Auto aufmerksam. Der 32-Jährige versuchte noch die Flammen mittels Decke zu ersticken, konnte aber ein Übergreifen des Feuers auf dem Innenraum nicht mehr verhindern. Auch die Feuerwehr Bad Oeynhausen konnte nicht mehr verhindern, dass der Wagen komplett ein Raub des Feuers wurde. Der entstandene Sachschaden wurde auf rund 5.000 Euro taxiert.


Pkw-Fahrer missachtet Sperrung: Totalschaden
Der Audi-Fahrer missachte eine Straßensperrung und verunglückte in der Baustelle. Foto: Polizei Minden-Lübbecke

13.11.2018, Hüllhorst / Kreis Herford: Pkw-Fahrer missachtet Sperrung: Totalschaden

Ein Autofahrer aus dem Raum Herford missachtete am Montagabend die Sperrung der Büttendorfer Straße. Hierbei fuhr er gegen einen Haufen abgefrästen Teers. Jetzt ist sein Auto einem Totalschaden gleich.

Der Audi-Fahrer befuhr gegen 16.50 Uhr die Büttendorfer Straße in Richtung Büttendorfer Heide. Hierbei missachte der 20-Jährige die Straßensperrung für alle Fahrzeuge ab Hongsener Weg. Kurz hinter der Lusmühlenstraße geriet er in der Baustelle auf die abgefräste Straße. Dabei übersah er den Bauschutt und streifte diesen mit der rechten Fahrzeughälfte. Hierdurch verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam nach links von der Straße ab. Seine Fahrt endete im Straßengraben. Dabei wurde der Wagen stark beschädigt. Den entstandenen Schaden schätzte man auf rund 18.000 Euro.

 

Unfall Minden
Nach dem Ausweichmanöver endete die Fahrt des Mercedesfahrer an einer Ampel. Foto: Polizei Minden-Lübbecke

13.11.2018, Minden: Polizei sucht Zeugen eines Unfalls

Freitagnachmittag meldete ein Autofahrer der Polizei einen Verkehrsunfall auf dem Bayernring. Seinen Angaben nach hatte ein BMW-Fahrer den Unfall verursacht und sei anschließend geflüchtet. Im Rahmen der Unfallaufnahme stellte die Streifenwagenbesatzung aufgrund der Bremsspur aber auch fest, dass der Mercedesfahrer deutlich zu schnell gefahren sein dürfte. Nun hoffen die Ermittler auf Zeugenhinweise.

Nach Angaben des Geschädigten befuhr er gegen 15.20 Uhr die rechte Fahrspur des Bayernrings in Richtung Hahler Straße. Kurz vor der Einmündung "Am Schirrhof" überholte ihn ein dunkler BMW. Dessen Fahrer scherte unmittelbar vor ihm ein und bremste seinen Wagen unvermittelt ab. Um einen Zusammenstoß zu verhindern, musste der 50-Jährige auf den linken Fahrstreifen ausweichen und eine Vollbremsung einleiten. Hierbei verlor er die Kontrolle über sein Auto. Der Wagen geriet auf die Mittelinsel und kollidiere zunächst mit einer Straßenlaterne und anschließend frontal mit einer Ampel. Hierbei verletzte er sich leicht.

Der Wagen war nicht mehr fahrbereit und wurde abgeschleppt. Die Feuerwehr streute die ausgelaufenen Betriebsstoffe aus.


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12.11.2018, Minden / Bielefeld: Übergriff auf zwei Bahnreisende nach Demo löst Polizeieinsatz am Mindener Bahnhof aus

Ein Angriff aus einer etwa 15 bis 20 Personen umfassende Gruppe auf zwei Reisende im Regionalzug (RE 70) der Westfalenbahn ist der Polizei im Kreis Minden-Lübbecke am frühen Samstagabend gemeldet worden. Dies führte zu einem größeren Polizeieinsatz am Bahnhof in Minden. Da es sich bei der Gruppe um rückreisende Teilnehmer einer Demonstration in Bielefeld handeln sollte und einige vermummt auftraten, forderte die Mindener Polizei Unterstützung bei ihren Kollegen in Lippe und Herford an.

Gegen 18.50 Uhr waren mehrere Anrufe bei der Leitstelle der Polizei in Minden eingegangen. Einsatzkräfte, darunter auch ein heimischer Diensthundführer, sicherten beim Eintreffen des Zuges auf Gleis 12 zunächst die Türen. Anschließend wurden in den Waggons die Personalien von 17 Personen festgestellt. Darunter befanden sich auch drei Männer im Alter von 22, 25 und 27 Jahren aus Hannover, die einen 17-Jährigen aus dem Landkreis Mansfeld-Südharz in Sachsen-Anhalt und einen 43-jährigen Mann aus dem Kreis Steinburg in Schleswig-Holstein getreten und geschlagen haben sollen. Zuvor sollen die beiden Reisenden, sie erlitten leichte Verletzungen, beleidigt worden sein. Zwei andere Zugreisende sprachen gegenüber den Beamten von einem Tumult zwischen einer sieben- bis achtköpfigen Gruppe und den beiden Männern. Dieser ereignete sich während der Fahrt auf Höhe der Stadt Bad Oeynhausen.

Die Regionalbahn konnte nach gut einer Stunde Zwangsaufenthalt gegen 20.11 Uhr den Mindener Bahnhof in Richtung Braunschweig verlassen. Die beiden leicht verletzten Reisenden verließen Minden mit einem nachfolgenden Zug. Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf Körperverletzung, Bedrohung und Beleidigung ein.


12.11.2018, Lübbecke / Hüllhorst: Jugendliche bei Auseinandersetzung durch Messer verletzt

Zu einer Auseinandersetzung unter Jugendlichen ist es am Sonntagabend auf dem Parkplatz des WEZ-Marktes an der Hauptstraße in Hüllhorst gekommen. Dabei erlitten ein 17-jähriger Hüllhorster sowie ein 16-jähriger Lübbecker durch ein Messer leichte Schnittverletzungen. Diese wurden anschließend im Krankenhaus in Lübbecke medizinisch versorgt. Zudem trug ein 19-jähriger Hüllhorster leichte Schürfwunden an der Hand davon.

Ersten Ermittlungen der Polizei zufolge hatten sich der 17-Jährige und der 19-Jährige in Begleitung weiterer Personen am Abend gegen 19 Uhr auf dem Parkplatz getroffen, um dort Schulden zu begleichen. Während der "Verhandlungen" gerieten die beiden in Streit. Was sich dann ereignete, ist für die Polizei noch unklar, da die Beteiligten die Geschehnisse unterschiedlich schilderten. Nach Angaben des 17-Jährigen habe dieser aus Angst vor seinem Kontrahenten ein Messer gezogen, dies aber hinter seinem Rücken gehalten. Außerdem habe der 19-Jährige im Verlauf ebenfalls ein Messer hervorgeholt. Bei dem Versuch, dieses zu ergreifen, habe er sich verletzt. Der 19-Jährige schilderte hingegen, der 17-Jährige sei mit dem Messer auf ihn zugekommen. Daraufhin sei er zurückgewichen.

Sicher dürfte nach Einschätzung der Beamten sein, dass der 16-Jährige dazwischen ging und den 17-Jährigen in den "Schwitzkasten" nahm. Bei der anschließenden Rangelei wurde der Lübbecker durch das Messer verletzt. Auch die anwesende Mutter des 19-Jährigen mischte sich ein und gab zu Protokoll, das sie in Richtung des 17-Jährigen geschlagen und getreten habe. Ob sie ihn dabei getroffen habe, konnte die Frau nicht sagen.

Die Beamten stellten die Personalien aller Beteiligten fest und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf Körperverletzung, Bedrohung und Verstoßes gegen das Waffengesetz ein.

 

12.11.2018, Lübbecke: Polizeiwache Lübbecke: Arbeiten an der Telefonanlage am Mittwoch

Die Polizeiwache in Lübbecke ist am kommenden Mittwoch, 14. November, in der Zeit von 8 Uhr bis 16 Uhr nicht unter ihrer Amtsnummer (05741) 277-0 erreichbar. Grund dafür sind unaufschiebbare Arbeiten an der Telefonanlage.

In dieser Zeit steht die Polizei für Anrufe unter der zentralen Rufnummer in Minden unter (0571) 8866-0 zur Verfügung. Der Notruf der Polizei 110 ist davon nicht betroffen und ist rund um die Uhr verfügbar.

Gleich gelagerte Arbeiten erfolgten bereits am Mittwoch vergangener Woche bei der Polizeiwache in Espelkamp.



12.11.2018, Hüllhorst: Unbekannten sprengen zwei Zigarettenautomaten auf

In Büttendorf wurde an der Ecke Büttendorfer Straße/Mühlenweg ein Zigarettenautomat aufgesprengt und der Inhalt von Unbekannten geplündert.

In Büttendorf wurde an der Ecke Büttendorfer Straße/Mühlenweg ein Zigarettenautomat aufgesprengt und der Inhalt von Unbekannten geplündert.

Unbekannte haben am Wochenende in Hüllhorst zwei Zigarettenautomaten aufgesprengt. Während die Kriminellen in Büttendorf an Geld und Zigaretten gelangten, hatten sie in Schnathorst keinen Erfolg. Hier richteten sie aber ebenfalls erheblichen Schaden an.

Die erste Sprengung ereignete sich am späten Samstagabend an der Ecke Büttendorfer Straße/Mühlenweg. Ermittlungen der Polizei ergaben, dass eine Anwohnerin zwischen 22.30 Uhr und 23 Uhr einen lauten Knall hörte. Da sich die Frau zu diesem Zeitpunkt noch alleine im Haus befand und sich nicht traute nachzusehen, erhielten die Beamten erst um kurz vor 1 Uhr Kenntnis von dem Vorfall. Die Außenhülle des Automaten war größtenteils zerstört. In den Schächten im Inneren des Gehäuses befanden sich nur noch wenige Schachteln sowie etwas Kleingeld.

Nur 24 Stunden später erfolgte eine gleich gelagerte Sprengung in Schnathorst an der Straße Henhop unweit der Schnathorster Straße. Auch hier war ein Anwohner durch einen Knall aufgeschreckt worden. Zudem konnte der Mann hören, wie ein Fahrzeug davon fuhr. Daraufhin verständigte der Zeuge um kurz vor halb zwölf am späten Sonntagabend die Polizei. Die fahndete mit mehreren Streifenwagen letztlich vergeblich nach den Unbekannten. Zwar wurde der Automat durch die Detonation nach außen gewölbt, an die erhoffte Beute kamen die Diebe aber nicht.

Die Ermittler gehen von einem Zusammenhang aus und bitten weitere Zeugen, sich bei ihnen unter Telefon (0571) 8866-0 zu melden.

 

12.11.2018, Espelkamp: Polizisten finden Schreckschusswaffe samt Munition bei 17-Jährigem

Ärger mit der Polizei hat sich ein 17-jähriger Espelkamper in der Nacht zu Samstag in der Innenstadt von Espelkamp eingehandelt. Beamte einer Streifenwagenbesatzung fanden anlässlich einer Kontrolle bei dem Jugendlichen eine in mehrere Teile zerlegte Schreckschusswaffe sowie ein mit Platzpatronen gefülltes Magazin. Zudem hatte der 17-Jährige noch weitere in einem kleinen Kasten gelagerte Munition bei sich.

Auf Nachfrage gab der Jugendliche gegenüber den Polizisten an, dass er die Waffe samt der Munition auf einer Parkbank gefunden habe. Die Überprüfung erfolgte gegen 2.15 Uhr auf Höhe des Kreisverkehrs Isenstedter Straße/Breslauer Straße. In Begleitung des 17-Jährigen befand sich ein erst 13-jähriges Mädchen.

Die Ordnungshüter stellten die Gegenstände sicher und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz ein. Für den Erwerb oder den Besitz von Schreckschuss-, Reizstoff- und Signalwaffen ist ein Mindestalter von 18 Jahren vorgeschrieben. Wer eine derartige Waffe führen will, muss zudem im Besitz eines kleinen Waffenscheins sein.
(Alle Fotos und Texte: Polizei)

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