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Wie Torf entsteht und welche Folgen der Abbau hat

Lübbecke -

Heiß begehrt, weit gereist, und oft Jahrhunderte alt, das ist der Torf, der in unserer Blumen- und Gartenerde steckt. Da in unserer Region der Torfabbau nur noch in Ausnahmefällen zu medizinischen und Heilzwecken erlaubt ist, kommt er heutzutage häufig aus den Mooren des Baltikums in unsere Gartencenter und Baumärkte. Welche Folgen das für alle hat, zeigt die zertifizierte Natur- und Landschaftsführerin Anke Detering auf ihrer Moorführung am 

Samstag, 27. April 2019 
um 14 Uhr
ab Treffpunkt ist der Parkplatz P3 an der Moorbadstraße in Lübbecke-Gehlenbeck.

Welche Rolle spielte der Torfabbau früher und wieso müssen wir ihn heute schützen? Kann man auch ohne Torf erfolgreich gärtnern? Diese Fragen werden auf der etwa zweistündigen Führung durch das Große Torfmoor beantwortet.

Um Voranmeldung im NABU Besucherzentrum Moorhus wird gebeten. Dies ist telefonisch unter 05741-2409505 und per Email an nabu.moorhus@ewe.net möglich. Der Teilnahmebeitrag beträgt 6 Euro für Erwachsene und 3 Euro für Kinder, NABU-Mitglieder erhalten eine Ermäßigung. Mehr Infos zum vielseitigen Programm des Besucherzentrums gibt es unter www.moorhus.eu und auf Facebook.
(Text: Sandra Meier – NABU Minden-Lübbecke)

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