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Märchenhaftes Ballett um Schönheit und Liebe

Espelkamp -

"Dornröschen" wird am 14. Dezember 2018 im Neuen Theater Espelkamp getanzt
Eleganz, Präzision und Farbenpracht der Kostüme zeichnen die Aufführungen des St. Petersburger Klassisches Ballett aus. Foto: St_Petersburg_Classical_Ballet@JCamporbin

Ein legendäres Gastspiel steht mit dem Ballett »Dornröschen« von Peter I. Tschaikowsky am

Freitag, 14. Dezember 2018
um 20:00 Uhr
auf dem Spielplan im Neuen Theater Espelkamp

Nach dem großen Erfolg des Gastspieldebüts »Der Nussknacker« vom Balogh-Ballett Prag und Mitgliedern des Mährischen Theaters Olomouc im Jahr 2015 präsentiert das Volksbildungswerk Espelkamp e.V. nun erneut eine Ballettaufführung.  

Allerdings hat sich nach Veröffentlichung des Spielplans durch Umbesetzung des Ensembles auch eine Terminänderung ergeben. So wird entgegen der Programmankündigung das »Dornröschen« bereits am Freitag, 14. Dezember, um 20:00 Uhr (ursprünglich Samstag, 15. Dezember), zur Aufführung kommen. Zu sehen ist nun das mit internationalen Preisen ausgezeichnete St. Petersburger Klassisches Ballett unter der künstlerischen Leitung des renommierten Choreografen Andrej Batalov. 

»Dornröschen« gilt als Peter I. Tschaikowskys beste Ballettkomposition und zugleich als eines der gelungensten und anspruchsvollsten Ballette der großen zaristischen Ära. Das Ballett »Dornröschen« arbeitet die tiefe symbolische Dimension des berühmten Märchens aus, was sich auch in der Wahl der Namen der Helden der Geschichte zeigt: Dornröschen heißt Aurora, die Morgenröte, und ihr Prinz hat den Namen Desiré, der Ersehnte. Schönheit, durch die Liebe zum Leben erweckt, besiegt ein böses Schicksal, das sich an den dunklen Elementen der Hässlichkeit und des Verfalls manifestiert. 

"Dornröschen" wird am 14. Dezember 2018 im Neuen Theater Espelkamp getanzt
Szene aus Tschaikowskys berühmter Ballettkomposition »Dornröschen«. Foto: St_Petersburg_Classical_Ballet@JCamporbin

Prinzessin Aurora wird bei ihrer Taufe von der bösen Fee Carabosse, weil sie nicht eingeladen wurde, verflucht und soll an ihrem 16. Geburtstag an einem Spindelstich sterben. Aber die Fliederfee mildert den Fluch: Aurora wird nach hundertjährige Schlaf vom heroischen Prinzen Desiré erweckt. Das Hochzeitsfest, ein Höhepunkt des Balletts, führt in freudigem Reigen einen ganzen Märchenkosmos zusammen, an dessen Ende kein Zweifel besteht, dass Prinz und Prinzessin einer glücklichen Zukunft entgegen sehen.

Andrey Batalov, Gründer der Kompanie, absolvierte 1992 die Vaganova Acedemy of Russion Ballet. Er gehört zu einer seltenen Generation virtuoser Tänzer. Seine außergewöhnliche Technik erlaubt es, ihn mit den legendären Balletttänzern der Vergangenheit und Gegenwart von Vestris und Nijinsky bis Baryshnikov und Julio Bocca in Einklang zu bringen. Er besitzt eine einzigartige Sammlung von Auszeichnungen verschiedener internationaler Ballettwettbewerbe (Japan, Paris, Budapest, Moskau).

Eintrittskarten für die Ballettaufführung gibt‘s in den Vorverkaufsstellen der Geschäftsstelle des Volksbildungswerks Espelkamp e.V., Kulturbüro im Bürgerhaus, Wilhelm-Kern-Platz 14, Telefon 05772-562161, oder – 185 und – 255 sowie in der Geschäftsstelle der Neuen Westfälischen, Lange Straße 33, Lübbecke, Telefon 05741-40000, im Reisebüro Durnio in Rahden, Steinstraße 4, Telefon 05771-91110, oder online unter www.theater-espelkamp.de. Das Theater und die Abendkasse öffnen um 19:00 Uhr.
(Text: Gabriele Kopp – Volksbildungswerk Espelkamp)

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