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LWL bietet digitale Kultur statt Corona-Koller

Westfalen -

"Am besten zuhause bleiben" lautet schon zum zweiten Mal in 2020 die Empfehlung der Virologen in der Corona-Krise. Deshalb sind auch die Museen geschlossen. Da kann es schnell mal zum Corona-Koller kommen. Um für Kulturinteressierte ein wenig Abhilfe zu schaffen, hat der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) das digitale Angebot seiner Kultureinrichtungen ausgebaut.

"Gerade jetzt, da die Menschen den öffentlichen Raum meiden sollen, machen wir mit unseren digitalen Kulturangeboten den virtuellen öffentlichen Raum für Kulturinteressierte attraktiver und wollen Alternativen zum analogen Kulturerlebnis bieten", so die LWL-Kulturdezernentin Dr. Barbara Rüschoff-Parzinger.

Der LWL hat eine Auswahl seiner digitalen Kulturangebote auf der Website http://www.lwl-kultur.de/de/kultur-digital/ veröffentlicht, laufend kommen weitere Inhalte hinzu. Die Angebote reichen von 3D-Museumsrundgängen durch Dauer- und Sonderausstellungen, Web-Serien, Kurzvideos zu einzelnen Ausstellungstücken oder Kunstprojekten über Panoramabilder der wichtigsten Museumsräume und bis hin zu Podcasts. Als besonderen Höhepunkt bieten das LWL-Römermuseum in Haltern und das LWL-Museum für Archäologie in Herne digitale Schnitzeljagden durch das Museumsgelände ("Römer-Caching") und digitale Live-Führungen durch die Dauerausstellung an, für die man so viel zahlt, wie man möchte und kann. Auch der Gratis-Download sonst kostenpflichtiger Filme ist möglich.


LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster


Das LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster plant für die kommenden Wochen neue digitale Kunstvermittlungsformate, um das Museum für die Besucher "virtuell offen" zu halten. In kurzen Videos stellen die Kunstvermittlerinnen und Kuratoren die erst Mitte Oktober angelaufene Ausstellung "Passion Leidenschaft. Die Kunst der großen Gefühle" (bis 14.2.) vor. Außerdem gibt es das "Digitorial", die digitale Tour durch die Sonderausstellung, die zwar nicht den Besuch ersetzt, aber es ermöglicht, multimedial in die großen Gefühle einzutauchen.

In den Ateliers produziert das LWL-Museum kreative Videos mit Kunstaktionen, die Kinder und Erwachsene zu Hause ausprobieren können. Der neue Blog "Kunstory" erzählt Geschichten rund um das Museum, seine Mitarbeiterinnen und die Kunst darin. Der Podcast "Foyergespräche" stellt die Arbeit hinter den Kulissen und das Museumsteam vor. Zwei Kunstgespräche in Deutscher Gebärdensprache werden gerade gefilmt, und der Mappenkursus für Bewerber an einer Kunstakademie findet als Webinar statt. Das geplante Symposium "Skulptur Projekte: Erfolg und Erwartung. Was zeichnet Biografien von Künstlerinnen aus?" am Freitag (13.11.) wird in eine Videokonferenz umgewandelt. Alle Angebote werden auf der Homepage veröffentlicht: http://www.lwl-museum-kunst-kultur.de.

LWL-Museum für Naturkunde in Münster


Zwar sind die Türen im LWL-Museum für Naturkunde in Münster geschlossen, dennoch bleibt das Museum mit seinem Planetarium über die digitale Kultur mit seinen Museumsgästen während des aktuellen Lockdowns verbunden. So hat das Naturkundemuseum neue digitale Angebote vorbereitet. Unter anderem bietet es über seine verschiedenen Kanäle Live-Formate, Blogartikel mit Blicken hinter die Kulissen und auf die Wissenschaft, Beiträge zu Kunst und Kultur und natürlich astronomische Inhalte, wie Live-Vorträge oder 360-Grad-Planetariumsshows. Damit Interessierte nichts verpassen, weist das LWL-Museum auf seine verschiedenen Kanäle hin, wie Facebook (https://facebook.com/LWLNaturkundemuseumMuenster) und Instagram (@lwlnaturkundemuseum) oder auf die Website (https://lwl-naturkundemuseum-muenster.de/de) und Youtube (https://youtube.com/c/LWLMuseumfürNaturkundemitPlanetarium) sowie der Blog (https://blog.lwl-naturkundemuseum-muenster.de/de/). Dort bekommen Interessierte in den kommenden Wochen aktuelle Informationen und Einblick hinter die Kulissen des Museums. Und unter dem Link http://www.kultur-digital-naturkundeMuenster.lwl.org stellt das LWL-Museum nach und nach seine Download-Angebote ein.

LWL-Landesmuseum für Klosterkultur, Stiftung Kloster Dalheim (Kreis Paderborn)


Während die Bilderwelt "Michelangelo - Der andere Blick" des LWL-Landesmuseums für Klosterkultur seit Mai etwa 20.000 Besucher verzeichnete, bedeuten acht Monate Betrieb unter Corona-Bedingungen auch den Ausfall gleich mehrerer Veranstaltungen im Kloster Dalheim, darunter, der "Winterzauber Dalheim", das Adventsprogramm und auch der "Dalheimer Klostermarkt". Deswegen haben die Verantwortlichen, die bekannteste Dalheimer Veranstaltung, den Klostermarkt, jetzt in die digitale Welt geholt.

Seit über 15 Jahren treffen sich in Dalheim Ende August über 200 Ordensleute und rund 20.000 Besucherinnen zum Dalheimer Klostermarkt. Hier bieten Ordensbrüder und -schwestern aus rund 40 Abteien, Stiften und Klöstern ihre Waren auf dem weitläufigen Gelände des ehemaligen Klosters Dalheim an.

Auf einer eigenen Internet-Präsenz präsentiert das Dalheimer Museum nun alles rund um Markt und Aussteller inklusive Links zu deren Onlineshops sowie ausführliche Informationen zu den beteiligten Ordensgemeinschaften.

"Die Website gibt einen lebendigen Eindruck des Dalheimer Marktgeschehens und macht Lust auf den Besuch im kommenden Jahr", lädt die Koordinatorin des Klostermarkts, Eva-Maria Beyerstedt, zum virtuellen Klostermarkt ein.
Der nächste Klostermarkt im Kloster Dalheim ist für den 28. und 29. August 2021 geplant.
Bis dahin gibt es alles online unter: http://www.dalheimer-klostermarkt.lwl.org


Das LWL-Museum für Archäologie in Herne (http://www.lwl-landesmuseum-herne.de/multimediaguide/virtueller-rundgang) und das LWL-Römermuseum in Haltern am See (http://www.lwl-roemermuseum-haltern.de/fuehrungen-und-co/virtueller-rundgang) bieten auf ihren Websites jeweils einen 3D-Rundgang durch die Dauerausstellung an.

Außerdem führt das Team des LWL-Archäologiemuseums auf seinem Youtube-Kanal und in den sozialen Medien virtuell durch die Sonderausstellung "Pest!". Diese wird zur Zeit zwar abgebaut, bleibt aber weiterhin im Netz als 3D-Rundgang zugänglich: http://www.lwl.org/327pan-download/. Neben kurzen Ausflügen zu besonderen Exponaten ist zudem eine komplette Führung mit dem Kurator in mehreren Folgen online möglich.

Darüber hinaus wird das LWL-Archäologiemuseum den Abbau der Pest-Ausstellung medial begleiten und Einblicke in die Arbeit von Restauratorinnen und Kurieren geben. Die Entnahme und Verpackung von Exponaten sowie die Zustandsprüfung durch Sachverständige bietet den Zuschauerinnen einen Blick hinter die Kulissen nach dem Ende einer Ausstellung. Das digitale Museums-Programm richtet sich an alle Altersgruppen und ist abzurufen unter: http://www.youtube.com/watch?v=FjjlfQauaSc oder unter #PestaufSendung in den Sozialen Medien wie Twitter, Facebook, Instagram.

Unter dem Motto "Zahle, was du willst!" bietet das LWL-Archäologiemuseum Einzelpersonen, Gruppen und Schulklassen außerdem digitale Live-Führungen durch die Dauerausstellung an. In Form einer Videokonferenz können die Teilnehmer mit den Museumspädagoginnen in direkten Austausch treten. Ob "Steinzeit" oder "Mittelalter" - bequem von Zuhause oder aus dem Klassenraum geht es für Teilnehmer aller Altersstufen in verschiedene Epochen der Geschichte - das Thema bestimmen die Besucherinnen selbst.

Auch das Team des LWL-Römermuseums hat sich für seine Online-Besucher etwas Besonderes einfallen lassen: Beim digitalen "Römer Caching" können Familien, Schulklassen oder andere Gruppen Museumspädagoginnen buchen und diese auf eine Spurensuche quer durch die Dauerausstellung und über das Außengelände schicken. Ausgestattet mit einer Kamera übertragen sie die Schnitzeljagd live zu den Besuchern nach Hause oder ins Klassenzimmer und stehen so während der gesamten Tour in direktem Austausch. Materialien wie eine Schatzkarte werden den Besuchern direkt nach Hause gesendet.
Bis Ende 2020 ist den Teilnehmerinnen freigestellt, wieviel sie zahlen möchten ("Pay what you want"). Buchungen sind ab sofort per Mail an besucherservice-roemermuseum@lwl.org möglich.

Auf dem Youtube-Kanal heißt es "Römer allein zu Haus". In römischer Begleitung geht es dort auf eine virtuelle Führung durch die Dauerausstellung. Hier zeigen die Gattin von Kaiser Augustus, eine Schmiedin, eine Schankwirtin und andere den Alltag der Römer vor gut 2.000 Jahren. Was der Museumsmaulwurf "Kalle in Quarantäne" erlebt sowie Spiel- und Bastelanleitungen können Kinder zwischen fünf und zehn Jahren ebenfalls auf Youtube entdecken.

Darüber hinaus stehen online Vorträge zur Verfügung, die im LWL-Römermuseum stattgefunden haben. Im 3D-Rundgang auf der Website können Besucher durch das Westtor schreiten und sich die Exponate der Dauerausstellung von allen Seiten in Ruhe anschauen. Abzurufen sind die Rundgänge in "römischer" Begleitung und Vorträge unter: http://www.youtube.com/channel/UC7jyj54i2OWG8_EJRh0qQfg oder unter #RömerAlleinzuHaus.

LWL-Museum in der Kaiserpfalz in Paderborn


Eigentlich bis zum 15. November wollte das LWL-Museum in der Kaiserpfalz in Paderborn die Sonderausstellung "Leben am Toten Meer - Archäologie aus dem Heiligen Land" zeigen. Der Abbau wird nun vorgezogen und kann aktuell auf den Facebook- und Instagram-Kanälen des Museums oder unter #LebenamTotenMeer begleitet werden.

Die virtuellen Besucher der drei archäologischen Museen des LWL werden in den Sozialen Medien um ihr Feedback gebeten und können mit eigenen Ideen das Programm mitgestalten. Einen Blick hinter die Kulissen der archäologischen Museen des LWL geben außerdem folgende Blogs:
http://www.lwl-landesmuseum-herne.de/blog
http://www.blog.lwl-roemermuseum-haltern.de/
http://www.kaiserpfalz-paderborn.de/blog

Burg Hülshoff - Center for Literature (CfL) in Havixbeck (Kreis Coesfeld)


Wie schon im Frühjahr wird Burg Hülshoff - Center for Literature (CfL) im November und Dezember alle Veranstaltungen digital zeigen. Von einem digital-literarischen Cover des Popsongs "Fantasy" von Mariah Carey bis hin zum Mini-Festival "Black Saturday" reicht die Bandbreite. Teils sind Tickets für die Veranstaltungen kostenfrei, teils kostenpflichtig. Darüber hinaus kann das Publikum die beiden Standorte und Museen (Burg Hülshoff in Havixbeck und Rüschhaus in Münster) digital betreten: Dank einer Förderung im Bundesprogramm "Neustart Kultur" gibt es aus dem Rüschhaus vier Videos zu sehen, die vier "Befreundete Objekte" vorstellen: die Kutsche, den Herd, den Altar und den Schreibtisch. Alle vier Exponate werden erst von Gästeführerinnen des CfL vorgestellt, anschließend zoomt die Kamera heran und lässt alle Details hochauflösend sehen, dazu sind Texte von Gegenwartsautoren zu den Objekten zu hören. Auf Burg Hülshoff führen die "Tanzpoeten" durch die Pandemie: In ihrem Video "Keines Menschen eigen" mixen sie Tanz und Literatur und erforschen die Museumsräume genauso wie abgelegene Ecken, Dachböden, Scheunen. http://www.burg-huelshoff.de/programm/projekte/droste-museum-neustart

LWL-Freilichtmuseum Detmold (Kreis Lippe)


Da die Saison im LWL-Freilichtmuseum Detmold regulär seit dem 1. November beendet ist, war es von den coronabedingten Schließungen nicht direkt betroffen. Allerdings sollten in Detmold im November noch kleinere Veranstaltungen stattfinden, die nun abgesagt werden. So nutzt das Team die Zeit, um an der Saisonplanung 2021 zu arbeiten, denn im kommenden Jahr feiert das Museum sein 50-jähriges Eröffnungsjubiläum. Über den Stand der Planungen für das große "Juhubiläum", so der Titel, mit 50 Geländestationen und Programm informiert das Museumsteam regelmäßig auf Facebook, Instagram und Youtube. Und wer es in dieser Saison nicht geschafft hat, die Sonderausstellung "Erzähl mir was vom Pferd!" zu besuchen, hat nach wie vor die Möglichkeit, die Ausstellung online zu erleben (http://www.vompferd.lwl.org).

In die Geschichte eintauchen können Interessierte in der Saisonpause zudem mithilfe eines neuen Podcasts. Der Student Marius Vinnemeier hat in Zusammenarbeit mit dem LWL-Freilichtmuseum Detmold für seine Masterarbeit im Fach Interdisziplinäre Medienwissenschaft an der Universität Bielefeld unter dem Titel "Wie war’s?" drei Episoden entwickelt, dies sich unterschiedlichen Themen der Alltagskultur widmen und Bezüge zum heutigen Leben herstellen. Die drei Episoden zu "Mangel in der Nachkriegszeit", "Private Fotografien im Wandel der Zeit" und "Lehrpläne als Austragungsort gesellschaftlicher Debatten" sind auf der Internetseite des Museums abrufbar unter: http://www.lwl-freilichtmuseum-detmold.de/de/museum-digital/


LWL-Industriemuseum


Drohnenvideos, Videorundgänge, Instastories: im LWL-Industriemuseum mit seinen acht Standorten gibt es auch während des Corona-Lockdowns viel zu sehen. In den Social-Media-Kanälen Youtube, Facebook und Instagram stellen die Häuser Ausstellungen, Objekte und Menschen aus dem Museum vor. Links zu allen Kanälen und Angeboten finden Interessierte hier: http://www.lwl-industriemuseum.de/de/digital/

Unter Hashtags wie #depotdienstag, #zechendonnerstag oder #meetheteam gibt das Landesmuseum für Industriekultur mit Stories, Fotos und kurzen Videos Einblicke in die Sammlung, verrät, was hinter den geschlossenen Türen vor sich geht oder stellt Mitarbeiter vor.

Trotz Schließung ist ein virtueller Besuch des LWL-Industriemuseums Henrichshütte Hattingen (Ennepe-Ruhrkreis) möglich: Neue Videorundgängen ermöglichen eine Entdeckungsreise über das Hüttengelände. Messwarte, Labor und Ofensau sind nur drei der insgesamt 16 Film-Etappen: http://www.youtube.com/user/LWLIndustrieMuseum

Wer es eiliger hat, sieht sich die Drohnenfilme auf den neuen Homepages der Museen an. Auf der Portalseite http://www.lwl-industriemuseum.de kann man in nur zwei Minuten alle acht Häuser von Bocholt bis Petershagen kennenlernen: Industriekultur für Überflieger.

Im Digitalen ist selbst ein Rundgang durch eine bereits abgebaute Ausstellung möglich: Das LWL-Indsutriemuseum Schiffshebewerk Henrichenburg in Waltrop (Kreis Recklinghausen) macht es mit einer Google-Tour durch die Schau "Josef Koudelka. Industries" vor: http://www.schiffshebewerk-henrichenburg.lwl.org/de/ausstellungen/koudelka-industries/

Das berühmte Jugendstilportal ist vorübergehend geschlossen. Im Netz kann man die Maschinenhalle des LWL-Indsutriemuseums Zeche Zollern in Dortmund, das Juwel der Industriekultur, jedoch in 3D erkunden. Der virtuelle Rundgang führt sogar in die spannenden Kellerräume des Dortmunder Industriedenkmals. Link auf dieser Seite: http://www.zeche-zollern.lwl.org/de/ausstellungen/maschinenhalle/

LWL-Freilichtmuseum Hagen


Das LWL-Freilichtmuseum Hagen ist regulär für den Winter geschlossen und bietet auf verschiedenen Kanälen einen Blick auf Ausstellungen, besondere Aktivitäten aus dem Jahresprogramm sowie Einblicke hinter die Kulissen, zu sehen auf Posts der Social-Media-Kanäle, in Kurzvideos oder auf 360-Grad Panoramabildern. Dazu hat das LWL-Freilichtmuseum Blogs (http://www.lwl-freilichtmuseum-hagen.de/de/freilichtmuseum-digital/) und einen Youtube-Kanal (http://www.youtube.com/channel/UCgXtFNs0sYhJBtlsFn6IlUQ) eingerichtet. Diese Aktivitäten sind eine Einladung, um auch auf Distanz an den Ereignissen im Freilichtmuseum teilnehmen zu können.


Noch im Internet zu finden: Das Museumsteam hat zum Beispiel Fotos einer Fotoausstellung wöchentlich einzeln bei Facebook vorgestellt. Ebenso berichtete das Museum regelmäßig über den Aufbau der Gebäude des Freilichtmuseums in den 1960er Jahren oder zeigte monatlich ein besonderes oder auch originelles Objekt aus dem Depot. Außerdem präsentierten die Wissenschaftlerinnen Exponate und Themen aus der Sonderausstellungen "Handwerken", sowie den Auf- und Abbau der Ausstellung.
Youtube-Videos zeigen die praktische Arbeit und die Erklärungen der Handwerker in den historischen Werkstätten. Blogbeiträge ergänzen die Themen der Ausstellungen und vertiefen für Interessierte den Einblick in das jeweilige Thema.
Auch das in dieser Saison ausgefallene Kinderfest "feiert" das LWL-Museum auf dem Blog mit Aktivitäten und Bastelanleitungen virtuell. Dazu gibt es saisonale Bastelangebote für zuhause wie zum Beispiel Martinslaternen zum Selbermachen. Das 360-Grad-Panorama zeigt Interessierten besonders schöne Orte des Museums, die sie virtuell erkunden können.

Preußenmuseum Minden


Das LWL-Preußenmuseum Minden nutzt den November, um sich mit einem neuen Format auf die Weihnachtszeit vorbereiten. Ab dem 29. November heißt es dann "Fenster auf: Advent!". An den vier Adventssonntagen öffnet sich jeweils um 17 Uhr ein virtuelles Fenster des Preußenmuseums und gibt die Bühne frei für Pantomime, Musik und Lesungen. Nach der Veröffentlichung sind die Videos dauerhaft über die Website (http://www.lwl-preussenmuseum.de) und den Youtube-Kanal des Museums abrufbar. Dort geben die sieben Videos der Reihe "Unter die Haube geschaut" ebenso Einblicke hinter die Kulissen der Museumsarbeit. (Text: Markus Fischer, LWL)

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