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Gedenken an Freiheitsschrift in unsicheren Zeiten

Lübbecke -

500 Jahre ist es her, dass Martin Luther seine bahnbrechende Schrift „Von der Freiheit eines Christenmenschen“ veröffentlicht hat. Dies geschah in einer Zeit großer innerer und äußerer Umbrüche. Mit dem Buchdruck sind neue Medien überall präsent gewesen. Die Grenzen Europas waren durch Kriege in Frage gestellt worden. Innere Zerrissenheit prägte das „Heilige Römische Reich Deutscher Nationen“.

Auch in der Kirche wurde Kritik immer lauter geäußert. In dieser Zeit schreibt Martin Luther 1520 seine drei großen Reformatorischen Schriften: „Von der babylonischen Gefangenschaft der Kirche“, „An den christlichen Adel deutscher Nationen“ und „Von der Freiheit eines Christenmenschen“. Besonders an die sogenannte „Freiheitsschrift“ soll beim Reformationsgedenken 2020 erinnert werden.

Der Gottesdienst für die Gemeinden der Region Lübbecke beginnt an diesem

Samstag, 31. Oktober 2020
um 17.30 Uhr
in der St.-Andreas-Kirche Lübbecke.

Im Thomas – Gemeindehaus wird zu diesem Zeitpunkt kein Gottesdienst gefeiert. Die Predigt wird als Dialog zwischen Pfr. Röthemeyer, Blasheim und Pfr. Helling, Lübbecke gestaltet. Die musikalische Leitung haben Kantor Grube für den Chorgesang und Claus Wischmeyer für die Bläser inne. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
(Text: Eberhard Helling)

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