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Rechtzeitig vorsorgen

Nach einer Studie der Gmünder Ersatzkasse (2009) wird jeder zweite Deutsche im Laufe seines Lebens zum Pflegefall. Neben der Krankheit schmerzen dann vor allem hohe Kosten für Betreuung und Pflege, betont Dipl.-Kaufmann Carsten Brill, Leiter der HDI-Hauptvertretung in Lübbecke und Spezialist für Vorsorge & Geldanlage.

Carsten Brill rät: "Sichern auch Sie sich ihre staatliche Zulage und schließen Sie mit mir ihre Versorgungslücke."Seit Jahren raten Politik und Versicherungen daher, privat vorzusorgen. Doch nicht jeder, der wollte, konnte bislang eine private Pflegegeldversicherung abschließen. Das ändert sich mit der neuen, staatlich geförderten Pflegezusatzversicherung, auch „Pflege-Bahr" genannt.

Aber was bringt der „Pflege-Bahr"?

Mit dem nach dem Gesundheitsminister benannten „Pflege-Bahr" kann jeder privat vorsorgen - unabhängig von seinen Vorerkrankungen. Der „Pflege-Bahr" verzichtet auf einen Gesundheitscheck. Wer bei einem privaten Versicherer mindestens 15 Euro pro Monat in diesen
Tarif einzahlt, bekommt vom Staat monatlich fünf Euro erstattet.

Um den staatlichen Zuschuss muss sich der Versicherte nicht selbst kümmern. Er wird vom Versicherungsunternehmen beim Staat beantragt und mit dem Eigenanteil sofort verrechnet.
Voraussetzung ist, dass der Versicherte volljährig ist und die Versicherung ihm im Pflegefall bei Pflegestufe III monatlich mindestens 600 Euro Leistungen gewährt. Junge Versicherte profitieren von noch viel höheren Leistungen. Carsten Brill rät: "Sichern auch Sie sich ihre staatliche Zulage und schließen Sie mit mir ihre Versorgungslücke."

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