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Jordanien

In Petra auf den Spuren der Ammoniter, Nabatäer, Römer und Kreuzritter

Seit Mario Hofmann in den 1990er Jahren „Indiana Jones und der letzte Kreuzzug“ gesehen hatte, hatte er den Wunsch, einmal im Leben Petra, die sagenumwobene Hauptstadt der Nabatäer, zu sehen. Durch den Siq - eine teils nur zwei Meter breite, ca. 1,5 Kilometer lange Schlucht mit bis zu 200 Meter hohen Felswänden zu beiden Seiten - auf das „Schatzhaus“ zuzugehen, den 50-minütigen Aufstieg zum Felsgrab Ed-Dair zu machen und die Faszination der bunten Farben der Felsen und die atemberaubende Kulisse einmal erleben. Bei seinem fünftägigen Jordanien-Trip ging dieser Traum für Mario Hofmann in Erfüllung. Hier lesen Sie seinen Rundreisebericht.

Ich habe erfahren, Jordanien hat weit mehr als Petra zu bieten.

Ich habe erfahren, Jordanien hat weit mehr als Petra zu bieten. In Amman, der Hauptstadt des Haschimitischen Königreiches Jordanien, konnte ich von der Zitadelle fast die gesamte Stadt, die sich damals wie Rom auf sieben Hügel erstreckte, überblicken. Auf der Fahrt in den Süden ist das Wadi Mujib, der Grand Canyon Jordaniens, eine Pause wert. Nach einem beeindruckenden Tag in Petra fuhren wir weiter gen Süden nach Wadi Rum. Eine Nacht, wie Lawrence von Arabien, in einem Beduinen-Wüsten-Camp ist sehr empfehlenswert. Nirgendwo ist der Sternenhimmel klarer und die Sonnenauf- und untergänge traumhafter. Die bizarren, rötlichen Felsformationen schimmern dann in der Dämmerung. Am südlichsten Zipfel Jordaniens laden in Aquaba zahlreiche Hotels zu einem entspannten Badeaufenthalt ein. Die heilende Wirkung des Salzwassers konnte ich 300 m unterhalb des Meeresspiegels, am Ufer des Toten Meeres genießen. Schöne, ufernahe Hotels bieten alles für einen erholsamen Aufenthalt.

Mario Hofmanns Fazit: Jordanien ist eine Reise wert. Selten habe ich mich auf Reisen sicherer gefühlt als dort.