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Schluss mit den Zähnen im Wasserglas

Eine unangenehme Vorstellung: Je älter man wird, desto mehr verlieren die Zähne an Substanz, bis sie schließlich ins Wackeln kommen und am Ende ganz ausfallen. Mit dem Ergebnis, dass nur noch eine Prothese aushelfen kann. Was bisher völlig unabwendbar schien, stellt sich immer mehr als vermeidbar heraus, betont Zahntechnikermeister Francesco Di Meo, Inhaber des HDM Dentallabors in Lübbecke. Obwohl die Menschen immer älter werden, können immer mehr bis ins hohe Alter ihre eigenen Zähne behalten. Oftmals müssen nur einzelne Zähne durch festsitzenden Zahnersatz ersetzt werden. Um dieses Ziel zu erreichen, gibt es etliche Komponenten, die beachtet werden müssen: Eine gesunde zuckerfreie Ernährung, eine gründliche und professionelle Zahnpflege und regelmäßige Besuche beim Zahnarzt erhöhen die Chancen beträchtlich, die eigenen Zähne so lange wie möglich zu behalten.

Eine unangenehme Vorstellung: Je älter man wird, desto mehr verlieren die Zähne an Substanz, bis sie schließlich ins Wackeln kommen und am Ende ganz ausfallen. Mit dem Ergebnis, dass nur noch eine Prothese aushelfen kann.Wer dann doch einzelne Zähne verliert, muss kein Gebiss mehr tragen, sondern kann sich für ästhetisch funktionelle Brücken oder Implantate entscheiden. Denn klar ist: Bis ins hohe Alter ein funktionstüchtiges Kauorgan zu haben, bedeutet ein Stück Lebensqualität. Essen ohne Probleme, sowie ungezwungenes Sprechen und Lachen auch im hohen Alter fördern das Selbstbewusstsein und sorgen für körperliches, geistiges und soziales Wohlbefinden. "Eine Teilprothese kommt für mich nicht in Frage", entscheidet sich Angelika Haussmann. Mit 73 Jahren legt sie noch immer Wert auf schöne und gepflegte Zähne. Durch regelmäßige Pflege hat sie bis ins hohe Alter ihre natürlichen Zähne behalten. Doch jetzt hat sie zwei nebeneinander liegende Backenzähne verloren.

Der Besuch bei ihrem Zahnarzt hilft Angelika Haussmann, sich für eine Variante des festsitzenden Zahnersatzes zu entscheiden. Sie hat die Wahl zwischen einer Brücke und Implantaten. "Beide Varianten haben gegenüber dem herausnehmbaren Zahnersatz den Vorteil, dass der Patient diese Art der Versorgung wie die eigenen Zähne erlebt", erklärt ihr der Zahnarzt. Angelika Haussmann zögert nicht lange und entschließt sich für zwei Implantate. "Ich möchte meine gesunden umliegenden Zähne nicht überkronen lassen", begründet sie ihre Entscheidung. Mit Hilfe der Implantate wird nicht nur ihre Kaufähigkeit wiederhergestellt, sondern gleichzeitig auch ihre Ästhetik und eine verbesserte Sprachfunktion. Mit Implantaten, aber auch mit Kronen und Brücken, wird die Patientin künftig wieder effizient kauen, weil die Feinsteuerung des Kausystems intakt bleibt und ihr Zahnarzt die Möglichkeit hat, die Kauflächen der fehlenden Zähne exakt und dauerhaft wiederaufzubauen.

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