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63. Berlinale mit Kung-Fu-Epos gestartet

Zum vierten Mal in Folge richtete Das Erste die "Blue Hour" zur 63. Berlinale aus. Die Veranstaltung wird als inoffizielle Eröffnungsparty der Berlinale angesehen und lockte auch in diesem Jahr viele Stars an. Unser Fotograf Oliver Walterscheid begleitet die Berlinale und war zum Auftakt im Museum für Kommunikation mit dabei.

Einen Tag zuvor startete die Berlinale mit der Premiere des Films "The Grandmaster" von Wong Kar-Wei. Das perfekt choreografierte Kung-Fu-Epos stieß beim Premierenpublikum auf ein geteiltes Echo, da der Film vielen an manchen Stellen zu lang vorkam. Dennoch gaben sich auch hier die Stars die Klinke in die Hand und flanierten über den roten Teppich des Berlinale Palasts.

Hollywoodglamour bekam die Berlinale mit der Vorführung des Films "Promised Land" nach dem Drehbuch von Matt Damon. Der Film zeigt den Kampf einer amerikanischen Kleinstadt gegen einen Gaskonzern, der dort Probebohrungen durchführen will.  Matt Damon spielt einen Vertreter des Konzerns, der auf starken Widerstand trifft. Leider ist der Film in den USA schon angelaufen, so dass die Vorführung auf der Berlinale keine Weltpremiere mehr war. Ohnehin wird dem Veranstalter Dieter Kosslick vorgeworfen nicht so viele Weltpremieren und Stars nach Berlin zu holen, wie es auf den Filmfestspielen in Venedig und Cannes der Fall ist. (Fotos: Oliver Walterscheid)

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