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Idee Bürgerpark: „Feuer frei“ für die Diskussion

Lübbecke -

Das ehemalige Freibad an der Obernfelder Allee in Lübbecke und die daran im Süden angrenzenden Flächen sollen den Bürgerinnen und Bürgern zukünftig als innerstädtisches Naherholungsgebiet zur Verfügung stehen.

Erhaltenswert? An diesem Kassenhäuschen vorbei ging's Jahrzehnte ins Obernfelder Freibad.

Das ehemalige Freibad an der Obernfelder Allee in Lübbecke und die daran im Süden angrenzenden Flächen sollen den Bürgerinnen und Bürgern zukünftig als innerstädtisches Naherholungsgebiet zur Verfügung stehen. Die Vorentwürfe für den „Bürgerpark Obernfelder Allee“ stellt die Stadtverwaltung im Rahmen einer Bürgerversammlung an diesem

Montag, 18. September 2017
um 19 Uhr
 im großen Sitzungssaal des Rathauses Lübbecke vor.


Die planerische Umsetzung stammt vom Bochumer Landschaftsarchitektur-Büro wbp, dessen Geschäftsführerin Christine Wolf im Rathaus die Ideen erläutern und für eine anschließende Diskussion zur Verfügung stehen wird.

Die Pläne sehen einen Erlebnispark, aufgeteilt in Zonen für Ruhe- und Naturerlebnis im südlichen Teil sowie für sportlich-spielerische Aktivitäten im nördlichen Bereich vor. Ein Abenteuer-Kinderspielplatz und eine Boule-Anlage sollen entstehen, optional ein „Sinnenpark“. Als besonderer „Clou“ soll der denkmalgeschützte Sprungturm in einen Kletterturm verwandelt werden, abgesichert mit Fangnetzen.


Das Konzept beruht auf den Ergebnissen des Werkstattverfahrens von vor rund zwei Jahren. Unter Beteiligung der Öffentlichkeit hatte die Stadt von 2014 bis 2015 Ideen für eine Nachnutzung des unter Denkmalschutz stehenden ehemaligen Bades gesammelt. Das Verfahren ist zu dem Ergebnis gekommen, an diesem Standort einen Bürgerpark zu entwickeln. (Text: Andreas Püfke
- Stadt Lübbecke)

Das ehemalige Freibad an der Obernfelder Allee in Lübbecke und die daran im Süden angrenzenden Flächen sollen den Bürgerinnen und Bürgern zukünftig als innerstädtisches Naherholungsgebiet zur Verfügung stehen.

Fast hinter Büschen und hohen Bäumen verschwunden ist mittlerweile selbst der 10-Meter-Sprungturm.

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