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Auf den Spuren der Lübbecker Stadtmauer

Lübbecke -

Lübbecke Marketing lädt zur nächsten Stadtführung unter dem Titel „Auf den Spuren der Stadtmauer“ ein.

Bei der Straße „Hinter der Mauer“ (links - Bild um 1935) zeugt der Straßenname noch heute vom ehemaligen Verlauf der Stadtmauer. Die Stadtmauer verlief im Westen der Stadt unter anderem über den Klingelbrink (rechts - Bild um 1940).
 Bildnachweis: Stadtarchiv Lübbecke

Lübbecke Marketing lädt zur nächsten Stadtführung unter dem Titel „Auf den Spuren der Stadtmauer“ ein. Sie beginnt an diesem

Samstag, 16. September 2017
um 16 Uhr
am Stadtmodell auf dem Marktplatz.

Nachdem Lübbecke 1279 die Stadtrechte bekam, musste die Stadt wehrhaft gemacht werden. Um das Jahr 1300 war eine starke Stadtbefestigung mit Stadtmauer, Türmen, Toren, Stadtgraben und Wällen komplett um Lübbecke errichtet worden. 500 Jahre später war die Mauer so marode, dass sie an einigen Stellen zusammenbrach und schließlich ganz abgetragen wurde. Zusätzlich wurde durch starken Bevölkerungszuwachs eine Ausweitung der Stadt dringend nötig.

In dieser Stadtführung geht es dem Verlauf der ehemals etwa 2,5 Kilometer langen Mauer entlang. Unterwegs werden Geschichten von den Mühlen im Stadtgraben, den Torwärterhäusern, dem Bürgerwall und dem Dreißigjährigen Krieg erzählt. Auch an die dramatischen Ereignisse vom Frühjahr 1808 wird erinnert, die zum Einsturz einiger Mauerabschnitte führten.

Auf diesem abwechslungsreichen Rundgang ist auch die Steigung des Klingelbrinks zu bewältigen. Eine Anmeldung zu der etwa eineinhalb Stunden dauernden Führung ist nicht erforderlich. Die Teilnahme kostet fünf Euro. Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre können kostenlos teilnehmen.
(Text: Peter Schmüser – Lübbecke Marketing)

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