PILZ – Institut

In ihrer mehr als 30-jährigen Erfahrung als Psychotherapeutin für Kinder und Jugendliche hat Beate Tönsing viele junge Patienten mit Teilleistungsstörungen – Auffälligkeiten und Schulschwierigkeiten – betreut. Sie stellte fest, dass Eltern und Lehrer oft mit der damit verbundenen Problematik überfordert waren bzw. sind. 1982 gründete Beate Tönsing deshalb das erste Pädagogisch-Psychologische Institut, Therapie- und Lernzentrum PILZ, um sowohl betroffenen Kindern und Jugendlichen wie auch den erwachsenen Bezugspersonen zu helfen.

PILZ – Institut

Pädagogisch-Psychologisches Institut
Therapie- und Lernzentrum
Inhaberin; Dipl. Pädagogin / Dipl. Soz.Päd. Beate Tönsing

Niederwall 13
32312 Lübbecke

Tel. 05741 - 2328570
Mobil: 0151 - 19 67 60 58

Wo finde ich PILZ – Institut?

Firmenwebseite: www.pilz-institut.de

E-Mail Adresse: beate.toensing@pilz-institut.de

Öffnungszeiten:

Termine nach Vereinbarung

Information:

In ihrer mehr als 30-jährigen Erfahrung als Psychotherapeutin für Kinder und Jugendliche hat Beate Tönsing viele junge Patienten mit Teilleistungsstörungen – Auffälligkeiten und Schulschwierigkeiten – betreut. Sie stellte fest, dass Eltern und Lehrer oft mit der damit verbundenen Problematik überfordert waren bzw. sind. 1982 gründete Beate Tönsing deshalb das erste Pädagogisch-Psychologische Institut, Therapie- und Lernzentrum PILZ, um sowohl betroffenen Kindern und Jugendlichen wie auch den erwachsenen Bezugspersonen zu helfen.

Eine gründliche erste Diagnostik bei Kindern mit Lernproblemen zeigt, dass es sich hier häufig um sog. Teilleistungsstörungen handelt. Das bedeutet, dass Teilbereiche in der Entwicklung des Kindes, die für das schulische Lernen wichtig sind, noch nicht ausgereift sind. Diese Störungen machen sich insbesondere bemerkbar beim Erlernen der Basisfächer Lesen, Schreiben und Rechnen. Die Störungen in der Entwicklung werden oft erst deutlich, wenn das Kind eingeschult ist. Erst dann stellt es fest, dass es nicht so gut und schnell lesen, schreiben oder rechnen lernt wie die Mitschüler. Bei ansonsten normaler Intelligenz können sich Eltern und Lehrer diese Schwierigkeiten nicht erklären. Bei nicht frühzeitiger und fachgerechter Hilfe gerät das Kind in einen Strudel von Misserfolgen und Missverständnissen – ein Teufelskreis, in den oft auch bald Eltern und selbst die Schule geraten.

In ihrer mehr als 30-jährigen Erfahrung als Psychotherapeutin für Kinder und Jugendliche hat Beate Tönsing viele junge Patienten mit Teilleistungsstörungen – Auffälligkeiten und Schulschwierigkeiten – betreut. Sie stellte fest, dass Eltern und Lehrer oft mit der damit verbundenen Problematik überfordert waren bzw. sind. 1982 gründete Beate Tönsing deshalb das erste Pädagogisch-Psychologische Institut, Therapie- und Lernzentrum PILZ, um sowohl betroffenen Kindern und Jugendlichen wie auch den erwachsenen Bezugspersonen zu helfen.

Um diesen Teufelskreis zu durchbrechen, entwickelte das Pädagogisch-Psychologische Institut Diagnostikmethoden und eine komplexere Sichtweise auf diese Teilleistungsstörungen, zu denen die Legasthenie (Lese-Rechtschreibschwäche) und Dyskalkulie (Rechenschwäche) zählen.
Das PILZ-Institut mit seinen Mitarbeiterinnen arbeitet seit Gründung vor über 25 Jahren mit Fachleuten und Wissenschaftlern aus ganz Deutschland zusammen. Konzipiert wurden Kongresse und Fortbildungsveranstaltungen sowie Vorträge für Eltern und Lehrer mit dem Ziel, möglichst vielen Betroffenen das Leid des Versagens und Selbstzweifelns zu ersparen und stattdessen zu informieren, aufzuklären und zu ermutigen.
Um ein weiteres Markenzeichen für Qualität in der integrativen Lerntherapie zu setzen, gründete Beate Tönsing vor über 25 Jahren gemeinsam mit anderen Fachkollegen und Wissenschaftlern den bundesweiten Berufsverband „Fachverband für integrative Lerntherapie e.V. (FiL), der nur qualifizierten Mitgliedern die Auszeichnung „integrativer Lerntherapeut“ verleiht. Qualitätsmerkmale sind insbesondere in den vergangenen Jahren immer wichtiger geworden, da sich leider immer mehr gering qualifizierte und selbsternannte Therapeuten sich auf dem „Lernmarkt“ anbieten.

Das besondere Angebot:
• professionelle Hilfen bei Lern-/Leistungsstörungen in den Bereichen Lesen, Schreiben und Rechnen
• ganzheitlicher Therapieansatz, der alle Sinne anspricht und mehrkanaliges Lernen ermöglicht
• Erarbeitung von individuellen Förderplänen, die gezielt auf der Schwierigkeitsstufe des Kindes ansetzen
• integrative Lerntherapie

Positiv beeinflusst werden sollen:
• die Persönlichkeitsentwicklung
• die Lernleistungsstruktur
• die soziale Kompetenz der Kinder und Jugendlichen

Das Therapeutenteam besteht u.a. aus:
• Dipl. Pädagogen/-innen
• Dipl. Psychologen/-innen
• Dipl. Sozialpädagogen/-innen
• Heilpädagogen/-innen
• Erziehern/-innen
• Lehrer/-innen
• einer Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin für spezielle Aufgaben

KONZENTRATIONSPROBLEME KÖNNEN VIELE URSACHEN HABEN

Konzentrationsprobleme fallen in der Schule häufig als erstes auf. Doch was steckt dahinter, wenn Kinder leicht abgelenkt sind und sich nicht konzentrieren können? Nur eine genaue Überprüfung des Problems hilft hier wirklich weiter. Verbirgt sich eine bislang nicht erkannte Entwicklungsverzögerung dahinter? Kann das Kind (noch) nicht ausreichend lesen, schreiben oder rechnen und versucht dies mit großer Anstrengung zu verbergen? Das kostet oft viel Konzentration! Auch Stress mit Mitschülern kann Ablenkung und mangelnde Konzentration verursachen.
Viele Gründe kommen also in Betracht. Sehr häufig ist auch eine mangelnde Hörverarbeitung festzustellen, an die erstmal zu Hause oder in der Schule überhaupt nicht gedacht wird. Störgeräusche in der Klasse oder von außen werden vom Gehirn nicht ausreichend gefiltert und belasten deutlich die Aufmerksamkeit.
Es ist nicht das Ohr, das hört, sondern das Gehirn. Das Ohr versorgt das Gehirn mit Informationen aus der Außenwelt und dort entsteht erst der Höreindruck. Ist die Hörverarbeitung gestört, hört der Schüler zu wenig, zu viel oder unausgewogen. Dies geht klar zu Lasten der Konzentration. Wird die Sprache nicht deutlich wahrgenommen und im Gehirn richtig verarbeitet, ist Ablenkung vorprogrammiert. Häufig ist dies bei Kindern der Fall, die Schwierigkeiten mit dem Spracherwerb oder später dem Erlernen des Lesens und Schreibens haben.
Dr. Volf, Dr. Tomatis und Dr. Johansen haben daraufhin das Konzept eines individuellen Hörtrainings verfolgt. Die Weiterentwicklung dieses Ansatzes vom Hörforscher H. Raddatz hat vielen Kindern, insbesondere auch in unserem Institut, geholfen wieder konzentriert mitzuarbeiten. Es reicht nämlich nicht, die Ursache zu erkennen, sondern ein gezieltes Hörtraining muss das Gehirn veranlassen, wieder richtig zu hören, d.h. auch Störgeräusche zu filtern. Durch eine spezielle Trainingsmusik die individuell für jedes Kind entwickelt wird, zeigen sich bald Erfolge. Die Firma BENAUDIRA ist dabei unser kompetenter Partner.
Anmeldung zur Testung der Hörverarbeitung und individueller Hörkurve nimmt das PILZ®-Institut entgegen. Seit mehr als 25 Jahren führt das THERAPIE- UND LERNZENTRUM PILZ® in Bünde, Bad Oeynhausen und Lübbecke anerkannte Testverfahren und Lerntherapien bei Lese-Rechtschreib- und Rechenschwäche sowie Konzentrationsproblemen durch. Anmeldungen und weitere Infos auch unter Telefon 05223-100 50, mobil: 0151-19 67 60 58 oder im Internet www.pilz-institut.de

SCHREIBEN UND LESEN KÖNNEN ZUR TORTUR WERDEN ...

Max hat „Fucks“ im Diktat geschrieben, wie er gehört hat. Er hat doch nur den Ratschlag der Mutter befolgt. Max hätte auch Fux, Fugs, Fukz statt „Fuchs“ schreiben können, genau wie er es gehört hat - und es ist doch falsch. Der gut gemeinte Rat war leider nicht hilfreich. Rechtschreibung ist eben nicht so einfach wie oft gedacht.
Gerade für Schüler, die von kleinen, oft kaum wahrnehmbaren Entwicklungsverzögerungen betroffen sind, kann das Schreiben zur Tortur werden. Gerade weil sie normal intelligent sind, verzweifeln sie, verstehen ihre Schwierigkeiten nicht. Oft bereits Ende der ersten oder Mitte der zweiten Klasse zeigen sich Fehler über Fehler. Das gleiche Wort wird unterschiedlich falsch geschrieben. Trotz vermehrtem Üben oder Nachhilfe bleibt der Erfolg aus. Stattdessen wächst die Enttäuschung. Durch vermehrtes Üben, Druck oder Strafe entsteht schnell ein „Teufelskreis“ aus Frustration, Angst und Resignation. Auch Eltern sind verzweifelt und ratlos. Das Kind ist entmutigt, wird unwillig und hält sich schnell für dumm oder unkonzentriert. Die Angst vor Blamage und der nächsten Arbeit wächst. Oft reagieren Kinder in derart belastenden Situationen auch mit Kopf- oder Bauchschmerzen.
Macht das Kind am Ende der zweiten Klasse noch viele Fehler unterschiedlicher Art oder liest es mühsam, stockend und monoton, kann die weitere Schullaufbahn gefährdet sein.
Das Pädagogisch-Psychologische Institut PILZ hat eine Checkliste entwickelt, anhand derer Eltern erkennen können, ob eine fundierte Diagnose zur Lernsituation und Lernentwicklung sinnvoll ist. www.pilz-institut.de – „Elterninformation“- Die Diagnose liefert die Grundlage für die Elternberatung und für ein individuelles Förderungskonzept. Nur qualifizierte Lerntherapeuten sind darauf spezialisiert.
Professionelle Hilfe sollte möglichst frühzeitig in Anspruch genommen werden, damit die negativen Begleiterscheinungen erst gar nicht auftreten. Mit der qualifizierten Förderung zeigen Kinder schnell Erfolge. Sie lernen wieder mit Freude, das Selbstvertrauen wächst, die Noten verbessern sich. Das Kind kann sich jetzt gut entwickeln und entfalten. Im Elternhaus kehrt wieder Entspannung und Freude ein.
Seit 25 Jahren führt das Therapie- und Lernzentrum PILZ® in Bünde, Bad Oeynhausen und Lübbecke anerkannte Testverfahren durch und erfolgreich Lerntherapien bei Lese-Rechtschreibschwäche. Ebenso werden qualifizierte Hilfen bei Rechenschwäche angeboten.
Anmeldungen und weitere Infos unter Telefon 05741-23 28 570 oder im Internet unter www.pilz-institut.de.

WENN INTELLIGENZ PROBLEME MACHT: HOCHBEGABUNG ERKENNEN UND GEZIELT FÖRDERN

Besonders begabte Kinder zeigen häufig weit überdurchschnittliche Fähigkeiten in unterschiedlichen Bereichen. Als hochbegabt gelten zwei bis drei Prozent aller Kinder. Dies entspricht einem Intelligenzquotienten von 130 und mehr. Eltern sind oft verunsichert, wenn ihr Kind ein besonderes Verhalten an den Tag legt, wenn es Fähigkeiten zeigt, die dem Alter weit voraus sind. Zudem sind diese Kinder meist sehr fordernd. Ihre Beobachtungen mitzuteilen und sich Rat zu holen ist für viele Eltern schwierig; sie wollen ja nicht als arrogant gelten.
Für die Kinder ist ein frühzeitiges Erkennen und Fördern ihrer Begabung jedoch zwingend nötig, damit sie die gleichen Entwicklungschancen bekommen wie andere Kinder. Geschieht dies nicht, ist häufig Frustration und Leistungsabfall bis zur Leistungsverweigerung vorprogrammiert.
Eltern können durch gezielte Beobachtungen bereits Hinweise auf besondere Begabungen ihrer Kinder erhalten. Das Pädagogisch-Psychologische Lernzentrum PILZ hat einen Fragebogen mit 21 Fragen zur ersten Einschätzung entwickelt, der kostenlos im Institut zur Verfügung steht oder im Internet unter "Elterninformation" zu finden ist.
Eine vertiefende Diagnose und Beratung ist immer dann ratsam, wenn mehrere Beobachtungen zutreffen, z.B. wenn das Kind gerne eigene Lösungen findet, wenn es sich das Lesen, Schreiben oder Rechnen teilweise selbst vor der Einschulung beigebracht hat oder einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn hat.
Es kommt auch vor, dass diese Kinder bei besonderer Begabung in bestimmten Bereichen jedoch Schwächen in anderen Bereichen zeigen. Dies ist für Eltern und Kinder gleichermaßen schwierig zu verstehen. So sind hochbegabte Kinder z.B. ebenso häufig von einer Lese-Rechtschreibschwäche betroffen wie normal begabte Kinder.
Zur Abklärung der verschiedenen Fragen sollte möglichst früh professionelle Hilfe in Anspruch genommen werden, damit die oft negativen Begleiterscheinungen erst gar nicht auftreten. Qualifizierte Lerntherapeuten im PILZ-Institut sind darauf spezialisiert Diagnosen zu erstellen, zu beraten und bei Bedarf individuelle Förderkonzepte anzubieten.
Seit über 25 Jahren führt das PILZ in Bünde, Bad Oeynhausen und Lübbecke anerkannte Testverfahren und erfolgreiche Lerntherapien durch. Ebenso werden qualifizierte Hilfen bei Lese-Rechtschreibschwäche, Hochbegabung und Konzentrationsschwächen angeboten.

HAT IHR KIND KONZENTRATIONSPROBLEME?

Konzentrationsprobleme fallen in der Schule häufig als erstes auf. Doch was steckt dahinter, wenn Kinder leicht abgelenkt sind und sich nicht konzentrieren können? Nur eine genaue Überprüfung des Problems hilft hier wirklich weiter. Verbirgt sich eine bislang nicht erkannte Entwicklungsverzögerung dahinter? Kann das Kind (noch) nicht ausreichend lesen, schreiben oder rechnen und versucht dies mit großer Anstrengung zu verbergen? Das kostet oft viel Konzentration! Auch Stress mit Mitschülern kann Ablenkung und mangelnde Konzentration verursachen.
Viele Gründe kommen also in Betracht. Sehr häufig ist auch eine mangelnde Hörverarbeitung festzustellen, an die erstmal zu Hause oder in der Schule überhaupt nicht gedacht wird. Störgeräusche in der Klasse oder von außen werden vom Gehirn nicht ausreichend gefiltert und belasten deutlich die Aufmerksamkeit.
Es ist nicht das Ohr, das hört, sondern das Gehirn. Das Ohr versorgt das Gehirn mit Informationen aus der Außenwelt und dort entsteht erst der Höreindruck. Ist die Hörverarbeitung gestört, hört der Schüler zu wenig, zu viel oder unausgewogen. Dies geht klar zu Lasten der Konzentration. Wird die Sprache nicht deutlich wahrgenommen und im Gehirn richtig verarbeitet, ist Ablenkung vorprogrammiert. Häufig ist dies bei Kindern der Fall, die Schwierigkeiten mit dem Spracherwerb oder später dem Erlernen des Lesens und Schreibens haben.
Dr. Volf, Dr. Tomatis und Dr. Johansen haben daraufhin das Konzept eines individuellen Hörtrainings verfolgt. Die Weiterentwicklung des Ansatzes vom Hörforscher H. Raddatz hat vielen Kindern, insbesondere auch in unserem Institut, geholfen wieder konzentriert mitzuarbeiten. Es reicht nämlich nicht, die Ursache zu erkennen, sondern ein gezieltes Hörtraining muss das Gehirn veranlassen, wieder richtig zu hören, d.h. auch Störgeräusche zu filtern. Durch eine spezielle Trainingsmusik die individuell für jedes Kind entwickelt wird, zeigen sich bald Erfolge. Die Firma BENAUDIRA ist dabei unser kompetenter Partner. Anmeldung zur Testung der Hörverarbeitung und individueller Hörkurve nimmt das PILZ®-Institut entgegen. Seit mehr als 25 Jahren führt das THERAPIE- UND LERNZENTRUM PILZ® in Bünde, Bad Oeynhausen und Lübbecke anerkannte Testverfahren und Lerntherapien bei Lese-Rechtschreib- und Rechenschwäche sowie Konzentrationsproblemen durch.

DYSKALKULIE: 17 + 4 = 57 - TROTZ ÜBENS KEINE FORTSCHRITTE!

Geübt, geübt, aber nichts wirklich verstanden! Gestern sah es so aus, als hätte Marie die Rechenaufgaben verstanden. Heute schaut sie ähnliche Aufgaben verständnislos an. Diese müssen erneut erklärt und geübt werden. Eltern und Kindern sind häufig verzweifelt, wenn trotzdem keine Erfolge erkennbar sind. Das muss nicht so sein und bleiben: Hilfe bietet das Therapie- und Lernzentrum PILZ®.
Oft fällt eine Rechenschwäche zuhause eher auf als in der Schule. Manche Kinder verstehen geschickt, ihre Schwäche zu verbergen. Unter dem Tisch zählen sie an den Fingern ab oder suchen sich Gegenstände im Klassenzimmer, mit denen sie zählend zur Lösung kommen. Zweistellige Plus- oder Minusaufgaben auf diese Weise "im Kopf" zu rechnen ist anstrengend, erfordert viel Konzentration und erschöpft die Kinder völlig. Bei größeren Zahlen sind das Verzählen und die falsche Lösung dann oft vorprogrammiert.
Bei Kindern, die ab der 2. Klasse einfache Rechenaufgaben oder im Zahlenraum bis 20 noch abzählend rechnen, ist dies als Hinweis auf eine Rechenschwäche zu sehen. Manche Kinder schaffen es in die 3. oder 4. Klasse ohne wirklich rechnen zu können. Nicht selten verstreichen mehrere Jahre mit erfolglosem Üben oder Nachhilfe. Die Eltern sind ratlos, das Kind wird unwilliger, es hält sich für dumm oder unkonzentriert. Aber das stimmt nicht, die Kinder sind weder dumm noch faul. Im Gegenteil, sie üben oft mehr als die Klassenkameraden, aber leider ohne Erfolg. Wer soll da nicht verzweifeln und irgendwann die Lust verlieren?
Die Kinder mit einer Rechenschwäche oder Dyskalkulie benötigen gezielte Hilfen, spezielle Methoden und Materialien. Eltern und die Schule sind dafür nicht ausgebildet. Die Dyskalkulie muss von dafür ausgebildeten Spezialisten therapiert werden. Diese erstellen ein auf das Kind abgestimmtes Förderkonzept. Die Lerntherapie sollte als Einzeltherapie erfolgen und auch Begleitung und Beratung der Eltern beinhalten. Ebenso wichtig ist die Kooperation mit der Schule.
Eine qualifizierte Diagnose und eine Elternberatung sollten stets vorangehen. Seit mehr als 25 Jahren führt das Therapie- und Lernzentrum PILZ® in Bünde, Bad Oeynhausen und Lübbecke Testverfahren durch und ist erfolgreich mit Lerntherapien bei Dyskalkulie.


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