No Mercy

Es war im November 1987: Gnadenlos ging es zu bei den ersten Übungsabenden von »NO MERCY«, so dass sich der Name für diesen musikalischen Zusammenschluss fast von selbst ergab. Beim ersten öffentlichen Auftritt in einer alten Scheune auf Gut Obernfelde 1988 hatte die neue Formation nach wenigen Monaten Probezeit ganze 15 Stücke parat. Dieses Programm setzte sich, wie alle weiteren in den folgenden Jahren, fast ausschließlich aus Hits und Titeln aus den 60er Jahren zusammen und begann mit »Lady Madonna« von den Beatles. Schnell kam „All or nothing“ von den „Small Faces“ hinzu; bis heute gehört dieser Titel zum Repertoire der Band.

No Mercy - Die Kultband im Altkreis Lübbecke

Buchung: bei allen Bandmitgliedern

Erstkontakt: Kalle Rüting

Telefon: 05741 - 5417

Wo finde ich No Mercy?

Firmenwebseite: www.nomercy-sixties.de

E-Mail Adresse: nomercy_60s@web.de

Information:

Es war im November 1987: Gnadenlos ging es zu bei den ersten Übungsabenden von »NO MERCY«, so dass sich der Name für diesen musikalischen Zusammenschluss fast von selbst ergab. Beim ersten öffentlichen Auftritt in einer alten Scheune auf Gut Obernfelde 1988 hatte die neue Formation nach wenigen Monaten Probezeit ganze 15 Stücke parat. Dieses Programm setzte sich, wie alle weiteren in den folgenden Jahren, fast ausschließlich aus Hits und Titeln aus den 60er Jahren zusammen und begann mit »Lady Madonna« von den Beatles. Schnell kam „All or nothing“ von den „Small Faces“ hinzu; bis heute gehört dieser Titel zum Repertoire der Band.

Nächstes Konzert:

30. Juni, Schützenfest Eilhausen, ab 21:00 Uhr

NO MERCY - KULT UND KONZERTE

Mit dem Erfolg dieser „Kurzkür“ im Rücken – das Publikum wollte das Ganze noch einmal hören – stürzten sich die NO MERCY-Musiker mit noch mehr Elan in die Probenarbeit. Diese Gründungsmitglieder waren Eckhardt Horstmeier am Schlagzeug, Stein Bringeland und Karl-Friedrich Rüting, die beide Gitarre spielten und sangen, Eckhard Rumsch am Bass, Rüdiger Janetzki, singend am Klavier, der vom Start weg ewig hypernervöse Sänger Horst Husemöller und Michael Herbst, der sich um Wohlklang und System im technischen Bereich kümmerte. Eckhard Rumsch musste aus beruflichen Gründen schon nach wenigen Monaten passen – für ihn übernahm Waldemar Stade den Bass.

Geübt wurde zunächst in einem Keller unter einer Möbelhandlung. Später ging es in eine alte Zigarrenfabrik, dann in eine ehemalige Näherei; und dann rappelte es jeden Mittwoch in einer früheren Kaserne. Seit vielen Jahren hat die Band nun einen fast 70 Quadratmeter großen Übungsraum auf dem Gelände einer Baumschule und lässt es hier, gedämpft von vielen hohen Bäumen, Mittwoch für Mittwoch richtig krachen.

NO MERCY wollte von Anfang an immer Musik für Freunde machen. Das sprach sich in Lübbecke und Umgebung schnell herum. Zweimal im Jahr werden große Partys veranstaltet, die einzigen festen Gigs innerhalb eines jeden Jahres. Dazu reisen dann aber auch viele alte Freunde aus der ganzen Republik in das verträumte kleine Städtchen Lübbecke am Fuße des Wiehengebirges.

Alle Partys boten zudem Gelegenheit für andere Bands, zusammen mit den Lokalmatadoren vor einem großen Publikum zu spielen. So kam selbst eine Band aus Dorchester, der englischen Partnerstadt Lübbeckes, an den Wiehen, um hier mit von der Party zu sein.

Hier gibt es eine kleine Hörprobe:



Personell gab es in den mehr als zwei NO MERCY-Jahrzehnten wenig Veränderungen. Am Schlagzeug gehört Klaus Eckhardt inzwischen schon zum »alten Inventar«. Verschiedene Gitarristen stießen zur Gruppe und gingen wieder. Geblieben ist Bernd Levien, der nicht nur eine tolle Gitarre spielen kann, sondern auch die Querflöte beherrscht und zudem die richtigen Tasten auf dem Keyboard findet. Außerdem bereichert er den stimmlichen Klangkörper der Band. Zurückgekehrt ist auch Eckhard Rumsch am Bass, als sich Waldemar Stade aufs »Altenteil« zurückziehen wollte.

Höhepunkte gab es in der Bandgeschichte eine Menge. Dazu zählt ein abgebrochenes Konzert in der Partnerstadt Bad Liebenwerda. Nach einem blitzschnellen Auszug aus dem früheren Haus der Werktätigen, das als Kurhaus nicht mehr der richtige Ort für die „Gnadenlosen“ war, wurde kurzerhand ein Ausflugslokal okkupiert. Dort spielte man für die übriggeblieben Fans bis in den frühen Morgen an Tischen sitzend.

Der absolute Topact aber war ein Auftritt in der Fischauktionshalle in Hamburg. Rundum der Fischmarkt und drinnen NO MERCY aus Lübbecke. Was dort ablief, hatte niemand vorher sich wirklich vorstellen können: Ein rappelvoller Saal lange vor Morgengrauen - und alle hatten riesigen Bock auf Party. Trotz der Strapazen stand für die Band, die von einem Bus voller Fans begleitet wurde, schon nach wenigen Tagen fest, dass dieser Auftritt nicht der letzte in Hamburg bleiben solle.
2011 setzte NO MERCY noch einen drauf: Zum ersten Mal in ihrer inzwischen fast 25-jährigen Geschichte spielte die Band auf einem Schützenfest. Mit gemischten Gefühlen ließ man die Angelegenheit auf sich zukommen und musste feststellen: Das war eine rundum gelungene Premiere.

NO MERCY lässt es mit dem Sound der 60er Jahre richtig krachen bei:
• der traditionellen Silvester-Begrüßungsparty im Gasthaus Blase in Gehlenbeck
• privaten Feiern und Veranstaltungen von Vereinen und Institutionen

Gebucht wird die Band stets über eines ihrer Mitglieder - zu tragbaren Preisen, die sich in der Regel am Anlass des jeweiligen Auftritts orientiert. Erstkontakt: Kalle Rüting, Telefon 05741-5417.


^ nach oben