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Ausbildungs-Patenschaften Pr. Oldendorf

Über Ausbildungs-Patenschaften Pr. Oldendorf

Es braucht ein ganzes Dorf, um ein Kind großzuziehen. (Afrikanisches Sprichwort)

„Ausbildungs-Patenschaften“ ein neues Angebot in Pr. Oldendorf - Bewerbertour im Duo – Jugendliche können Unterstützung anfordern.

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Die Lage auf dem Ausbildungsmarkt ist entspannter, so ist die aktuelle Lesart in der Presse. Entwarnung für die Jugendlichen, die im nächsten Jahr auf den Markt drängen und einen Ausbildungsplatz suchen, wäre aber fehl am Platz. Eine geeignete Lehrstelle zu finden, ist nach wie vor nicht einfach. Auch nicht für die Schüler der Hauptschule in Pr. Oldendorf. Unterstützung gibt es speziell für sie sogar von mehreren Seiten. So gibt die Hauptschule ihren Schülern im Rahmen des NIKAO-Projektes das nötige Rüstzeug mit auf den Weg und leistet damit einen Beitrag, der weit über das übliche Maß hinausgeht.  Die Agentur für Arbeit berät und vermittelt – Eltern stehen den Jugendlichen zur Seite. Und dann?

16.10.2011 Familienmesse in Pr. Oldendorf: Eva Lynn, Meike Zapatka, Landrat Dr. Ralf Niermann, Hannelore Lösche</h6><br>  Ausbildungs-Paten bieten individuelle Unterstützung. Sie hören zu, sind verschwiegen, vermitteln bei Problemen, geben Tipps und kennen Ansprechpartner. Ausbildungspaten  handeln ehrenamtlich und stellen ihr Engagement, ihr Netzwerk und ihr Wissen kostenlos zur Verfügung. Sieben Bürgerinnen und Bürger aus dem Stadtgebiet Pr. Oldendorf haben sich bereit erklärt, Jugendliche auf diese Art und Weise zu unterstützen. Neben der fachlichen und persönlichen Qualifikation ist der Nachweis eines erweiterten polizeilichen Führungszeugnisses Grundbedingung, um an diesem Projekt aktiv teilzunehmen.<br><br>  Ausbildungs-Paten besorgen keinen Ausbildungsplatz, erläutert Meike Zapatka, Initiatorin und Mitgestalterin des Projektes und ergänzt, dass die Paten die Rolle des Motivatoren übernehmen und helfen, Hürden zu überwinden. Grundlage für den Erfolg ist jedoch die Bereitschaft und positive Einstellung des jungen Menschen selber. Lehrer und Eltern, so betonen die Aktiven dieses Projektes, sind selbstverständlich immer mit einbezogen. Trotzdem ist die Rolle des Paten eine andere, vor dem Hintergrund, dass die Zeit der Berufsorientierung auch die Zeit der Pubertät ist. Hier können die Paten vermittelnde Dritte sein. „Unser Ziel ist es darüber hinaus, die Abbruchrate zu verringern“, erläutert Karin Heyn ihr Engagement in diesem Projekt.<br><br>  Das  Angebot „Ausbildungspatenschaften“ richtet sich an alle Jugendliche im Stadtgebiet von Preußisch Oldendorf und wurde beim Wettbewerb der Volksbank-Stiftung „Menschen für Menschen“ mit dem dritten Platz ausgezeichnet. Das Stiftungsgeld in Höhe von 1000 Euro und eine Spende vom Ortsverband der SPD bilden das Startkapital für das Projekt. Das Geld wird aktuell genutzt, um die notwendigen Schulungen und Fachvorträge für die Paten zu finanzieren.  Außerdem ist eine Webseite in Vorbereitung, um die Jugendlichen auch „online“ erreichen zu können.<br><br>  Vor den Sommerferien wurde das Projekt in der Hauptschule den zukünftigen Schülerinnen und Schülern der Klasse 10 vorgestellt. Das Projekt wird aktiv von den Lehrern unterstützt. Mit Beginn des neuen Schuljahres beginnt nun die aktive Phase für die 10.-Klässler. Mit Spannung sehen die Projektmitglieder in die Zukunft. Wer kommt und bleibt – das ist die Frage. Keine Frage ist jedoch die Idee an sich: Gut, dass es so etwas gibt.<br><br>  Für alle weiteren Fragen steht Meike Zapatka gerne zur Verfügung, erreichbar unter 05742 / 92 19 13. Die Schüler können sich auch einfach an ihre Lehrer wenden.

Foto: Andreas Keller (Jugendpfleger Pr. Oldendorf), Hajo Schymanietz, Marlotte Oestreich, Christine Eimertenbrink, Karin Heyn, Meike Zapatka, Silke Birkemeyer

Für die aktive Phase der Bewerbungen gibt es jetzt ein neues Angebot für die Jugendlichen: „Ausbildungs-Patenschaften“. Entstanden ist die Idee dafür aus dem Lokalen Bündnis für Familien in Pr. Oldendorf. Ausbildungs-Paten leisten Hilfestellung beim Finden eines Ausbildungsplatzes und nutzen dazu Ihre eigene Lebens- und Berufserfahrung.

Ausbildungs-Paten bieten individuelle Unterstützung. Sie hören zu, sind verschwiegen, vermitteln bei Problemen, geben Tipps und kennen Ansprechpartner. Ausbildungspaten  handeln ehrenamtlich und stellen ihr Engagement, ihr Netzwerk und ihr Wissen kostenlos zur Verfügung. Sieben Bürgerinnen und Bürger aus dem Stadtgebiet Pr. Oldendorf haben sich bereit erklärt, Jugendliche auf diese Art und Weise zu unterstützen. Neben der fachlichen und persönlichen Qualifikation ist der Nachweis eines erweiterten polizeilichen Führungszeugnisses Grundbedingung, um an diesem Projekt aktiv teilzunehmen.

Foto: 07.05.2013, Meike Zapatka bei der Ausbildungsmesse „Young Talents“ in der Hauptschule Pr. Oldendorf

Ausbildungs-Paten bieten individuelle Unterstützung. Sie hören zu, sind verschwiegen, vermitteln bei Problemen, geben Tipps und kennen Ansprechpartner. Ausbildungspaten  handeln ehrenamtlich und stellen ihr Engagement, ihr Netzwerk und ihr Wissen kostenlos zur Verfügung. Sieben Bürgerinnen und Bürger aus dem Stadtgebiet Pr. Oldendorf haben sich bereit erklärt, Jugendliche auf diese Art und Weise zu unterstützen. Neben der fachlichen und persönlichen Qualifikation ist der Nachweis eines erweiterten polizeilichen Führungszeugnisses Grundbedingung, um an diesem Projekt aktiv teilzunehmen.

Ausbildungs-Paten besorgen keinen Ausbildungsplatz, erläutert Meike Zapatka, Initiatorin und Mitgestalterin des Projektes und ergänzt, dass die Paten die Rolle des Motivatoren übernehmen und helfen, Hürden zu überwinden. Grundlage für den Erfolg ist jedoch die Bereitschaft und positive Einstellung des jungen Menschen selber. Lehrer und Eltern, so betonen die Aktiven dieses Projektes, sind selbstverständlich immer mit einbezogen. Trotzdem ist die Rolle des Paten eine andere, vor dem Hintergrund, dass die Zeit der Berufsorientierung auch die Zeit der Pubertät ist. Hier können die Paten vermittelnde Dritte sein. „Unser Ziel ist es darüber hinaus, die Abbruchrate zu verringern“, erläutert Karin Heyn ihr Engagement in diesem Projekt.


Das  Angebot „Ausbildungspatenschaften“ richtet sich an alle Jugendliche im Stadtgebiet von Preußisch Oldendorf und wurde beim Wettbewerb der Volksbank-Stiftung „Menschen für Menschen“ mit dem dritten Platz ausgezeichnet. Das Stiftungsgeld in Höhe von 1000 Euro und eine Spende vom Ortsverband der SPD bilden das Startkapital für das Projekt. Das Geld wird aktuell genutzt, um die notwendigen Schulungen und Fachvorträge für die Paten zu finanzieren.  Außerdem ist eine Webseite in Vorbereitung, um die Jugendlichen auch „online“ erreichen zu können.

Vor den Sommerferien wurde das Projekt in der Hauptschule den zukünftigen Schülerinnen und Schülern der Klasse 10 vorgestellt. Das Projekt wird aktiv von den Lehrern unterstützt. Mit Beginn des neuen Schuljahres beginnt nun die aktive Phase für die 10.-Klässler. Mit Spannung sehen die Projektmitglieder in die Zukunft. Wer kommt und bleibt – das ist die Frage. Keine Frage ist jedoch die Idee an sich: Gut, dass es so etwas gibt.

Für alle weiteren Fragen steht Meike Zapatka gerne zur Verfügung, erreichbar unter 05742 / 92 19 13. Die Schüler können sich auch einfach an ihre Lehrer wenden.

Die Lage auf dem Ausbildungsmarkt ist entspannter, so ist die aktuelle Lesart in der Presse. Entwarnung für die Jugendlichen, die im nächsten Jahr auf den Markt drängen und einen Ausbildungsplatz suchen, wäre aber fehl am Platz. Eine geeignete Lehrstelle zu finden, ist nach wie vor nicht einfach. Auch nicht für die Schüler der Hauptschule in Pr. Oldendorf. Unterstützung gibt es speziell für sie sogar von mehreren Seiten. So gibt die Hauptschule ihren Schülern im Rahmen des NIKAO-Projektes das nötige Rüstzeug mit auf den Weg und leistet damit einen Beitrag, der weit über das übliche Maß hinausgeht.  Die Agentur für Arbeit berät und vermittelt – Eltern stehen den Jugendlichen zur Seite. Und dann?

Foto: Meike Zapatka und Silke Birkemeyer stellen das Projekt der 10. Klasse der Hauptschule Pr. Oldendorf vor. Hierbei diskutieren sie mit den Schülern ihre Lebensplanung, Wünsche und Ziele für die Zukunft mit Hilfe eines Banners. Das Banner zeigt einen Lebenspfeil, der bis zum 70. Lebensjahr reicht. Dadurch wird bildlich unterstrichen, wie wichtig die Phase ist, in der sich die Jugendlichen im Moment befinden. Es soll unterstreichen, sie jetzt die Grundlagen legen für den Rest ihres Lebens. Nach dem Motto "Heute ist Morgen".